; German Middle Ages CONQUESTS CIVILOPEDIA.txt
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; CIVILIZATION III: CONQUESTS
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; JSMITH 9-10
; conquests\conquests\middle ages\text\
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; Copyright (c) 1997-2003 by Firaxis Games, Inc.
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#GAME_CONCEPTS_KEYS
GCON_Agreements
GCON_Assimilation
GCON_Barbarians
GCON_Barricades
GCON_Bombardment_in_Ports
GCON_Colony
GCON_Combat
GCON_Commerce
GCON_Conversion
GCON_Collateral_Damage
GCON_Corruption
GCON_Culture
GCON_Disease
GCON_Disorder
GCON_Draft
GCON_Embassies
GCON_Espionage
GCON_Espionage_Missions
GCON_Experience
GCON_Food
GCON_Fortresses
GCON_Golden_Age
GCON_Governments
GCON_Happy_Faces
GCON_Hotkeys_Controls
GCON_Hotkeys_Units
GCON_Hurry_Production
GCON_Keypad
GCON_Landmark_Terrain
GCON_Leaders
GCON_Locked_Alliances
GCON_Maintenance
GCON_Maps
GCON_Moods
GCON_Nationality
GCON_Outposts
GCON_Overpopulation
GCON_Plague
GCON_Pollution
GCON_Radius
GCON_Research
GCON_Resistance
GCON_ResourcesB
GCON_ResourcesL
GCON_ResourcesN
GCON_ResourcesS
GCON_Revolution
GCON_Ruins
GCON_Shields
GCON_Short_Game_Modes
GCON_Specialists
GCON_Stealth_Attack
GCON_Strengths
GCON_Terrain_Combat
GCON_Territory
GCON_Trade
GCON_Transport
GCON_Treasury
GCON_Unit_Support
GCON_Victory
GCON_Volcanic_Eruptions
GCON_War_Weariness
GCON_We_Love_The_King_Day
GCON_Worker_Jobs
GCON_Worker_Jobs_Advanced
GCON_ZOC


#GAME_CONCEPTS

#GCON_Worker_Jobs
Befehle fr Bautrupps
^
^Siehe auch $LINK<Bautrupp-Befehle (Erweitert)=GCON_Worker_Jobs_Advanced>
^
^{Bewsserungsanlage bauen (I)}
^Erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>.
^
^{Bergwerk bauen (M)}
^Erhht den $LINK<Schildertrag=GCON_Shields>.
^
^{Strae bauen (R)}
^Erhht den $LINK<Wirtschaftsertrag=GCON_Commerce> und beschleunigt die Fortbewegung.
^
^{Eisenbahnstrecke bauen (R)}
^Erhht die Ertrge von $LINK<Bewsserungsanlagen=TFRM_Irrigation> oder $LINK<Bergwerken=TFRM_Mine> und ermglicht uneingeschrnkte Fortbewegung.
^
^{Wald aufforsten (N)}
^Bewirkt das Anpflanzen eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> auf einem Gelndefeld.
^
^{Wald roden (Umschalt-F)}
^Bewirkt die Rodung eines $LINK<Waldgebietes=TERR_Forest> und die berfhrung der daraus resultierenden $LINK<Schilde=GCON_Shields> an die nchstgelegene Stadt.
^
^{Feuchtgebiete beseitigen (Umschalt-C)}
^Beseitigt $LINK<Dschungel=TERR_Jungle> oder $LINK<Sumpf=TERR_Marsh>.
^
^{Schden beseitigen (Umschalt-C)} 
^Beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>.
^
^{Festung bauen (STRG-F)}
^Erhht den $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Gelndefeldes um 50%.
^
^{Barrikade bauen (STRG-F)}
^Baut eine Festung zur Barrikade aus, wodurch sich der $LINK<Verteidigungswert=GCON_Terrain_Combat> des Feldes verdoppelt.
^
#DESC_GCON_Worker_Jobs
^
^
^{Kolonien bauen (B)}
^$LINK<Kolonien=GCON_Colony> werden auf Gelndefeldern mit $LINK<handelbaren Ressourcen=GCON_ResourcesN> errichtet. Sofern das jeweilige Gelndefeld mit einer Stadt $LINK<verbunden=GCON_Trade> ist, stellt eine [Kolonie] die Anlieferung der Ressource in diese Stadt sicher.
^
^{Auenposten errichten (Strg-O)}
^$LINK<Auenposten=GCON_Outposts> decken den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf neutralem oder eigenem Territorium auf. Dieser Bautrupp-Auftrag steht unmittelbar nach der Erforschung der $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> zur Verfgung.


#GCON_Worker_Jobs_Advanced
Bautrupp-Auftrge (Erweitert)
^Siehe auch $LINK<Befehle fr Bautrupps=GCON_Worker_Jobs>
^
^
^{Strae nach (Strg-R)}
^Es wird eine Strae bis zu einem bestimmten Standort gebaut.
^
^{Strae, dann Kolonie errichten (Strg-B)}
^Der Bautrupp errichtet eine Strae/Eisenbahnstrecke bis zu einem bestimmten Standort und errichtet am Zielort eine $LINK<Kolonie=GCON_Colony>.
^
^{Automatisieren (A)}
^Bewirkt die uneingeschrnkte automatische Befehlserteilung an den Bautrupp.
^
^{Automatisieren: Handelsnetzwerk errichten (Strg-N)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch alle Stdte Ihrer Zivilisation mit der Hauptstadt verbindet.
^
^{Automatisieren: Nchste Stadt bewssern (Strg-I)}
^Bewirkt, dass der Bautrupp automatisch Bewsserungsanlagen in der nchstgelegenen Stadt errichtet.
^
^{Feuchtgebiete automatisch beseitigen (Strg-W)}
^Der Bautrupp beseitigt Dschungel und Sumpf automatisch.
^
^{Schden automatisch beseitigen (Umschalt-D)}
^Der Bautrupp arbeitet automatisch und beseitigt $LINK<Umweltverschmutzung=GCON_Pollution>, einschlielich des Niederschlags eines $LINK<Vulkanausbruchs=GCON_Volcanic_Eruptions>.


#GCON_Plague
Seuche
^
^
^Das pltzliche Auftreten einer Seuche kann ein vernichtender Schlag sein. Seuchen knnen, wenn sie eintreten, Stadtbevlkerungen und Landeinheiten (auer Knigen) auslschen. Die Auswirkungen einer Seuche sind in groen Stdten, Stdten mit Stadtmauern und Stdten mit $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce> und einem $LINK<Handelsnetzwerk=GCON_Trade> verheerender.


#GCON_ZOC
Kontrollbereich
^
^
^Einige Militreinheiten besitzen einen [Kontrollbereich], der sich ber die jeweils acht umliegenden Gelndefelder erstreckt. Innerhalb dieses Bereichs kann die Einheit
Kampfaktionen ausfhren und zum Beispiel feindliche Einheiten angreifen, die auf eines dieser Gelndefelder vorrcken, ohne Gegenwehr und damit einen vollwertigen Kampf
auszulsen.
^
^In diesem Szenario haben nur die $LINK<Tartaren=PRTO_Keshik> (eine Barbareneinheit) einen Kontrollbereich.


#GCON_Unit_Support
Unterhalt fr Militreinheiten
^
^
^Im Allgemeinen wird fr jede Militreinheit in jeder Runde eine Unterhaltszahlung in Hhe von je 1 Gold fllig, die aus der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> bestritten wird.
Je nach gewhlter $LINK<Regierungsform=GCON_Governments> steht einer Zivilisation in Abhngigkeit von der Anzahl der zugehrigen Siedlungen, Stdte oder Metropolen aber auch eine
bestimmte Anzahl unterhaltsfreier Einheiten zur Verfgung:
^
^{Regierungsform		Siedlung		Stadt	Metropole}
^Anarchie				0			0		0
^Despotismus			4			4		4
^Monarchie				2			4		8


#GCON_Governments
Regierungsformen
^
^
^Ihnen stehen verschiedene Regierungsformen zur Auswahl, um Ihre Zivilisation zu regieren. Jede von ihnen hat individuelle Vor- und Nachteile. Die gewhlte Regierungsform bestimmt:
^
^* wie effizient Ihre $LINK<Bautrupps=PRTO_Worker> arbeiten (wie schnell sie ihre Aufgaben erledigen).
^* in welchem Mae $LINK<Korruption und Vergeudung=GCON_Corruption> Ihre Zivilisation beeintrchtigen.
^* wie viele Brger pro Runde zum Wehrdienst $LINK<einberufen=GCON_Draft> werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten als $LINK<Militrpolizei=GCON_Moods> eingesetzt werden knnen.
^* wie viele Militreinheiten $LINK<unterhaltsfrei=GCON_Unit_Support> zur Verfgung stehen und damit Ihre $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> nicht belasten.
^
^Folgende Regierungsformen gibt es:
^* $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy>
^* $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism>
^* $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy>
^
^Um einen Regierungswechsel herbeizufhren, mssen Sie zunchst eine $LINK<Revolution=GCON_Revolution> ausrufen.


#GCON_Draft
Wehrpflicht
^
^
^Nachdem eine Zivilisation den $LINK<Verteidiger Europas=TECH_Defender_Of_Europe> entdeckt hat, kann sie ihre Bevlkerung zum Wehrdienst verpflichten. Jede Stadt kann in Abhngigkeit von der
aktuell gewhlten Regierungsform in jeder Runde eine bestimmte Anzahl von Brgern zum Wehrdienst einberufen.
^* Eine Zivilisation im Zustand der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> kann keine Brger zum Wehrdienst einziehen.
^* Eine Stadt im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> oder einer
$LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> kann [zwei] Brger pro Runde zum Wehrdienst einziehen.
^
^Um Wehrpflichtige zu bestimmen, klicken Sie in der Stadtbersicht auf die Schaltflche "Einberufen". Es drfen
nur Brger in Stdten mit einer Bevlkerungsgre von mindestens 7 einberufen werden
^
^Durch die Einberufung werden in Abhngigkeit des aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungsstatus folgende Einheiten mit dem Rang eines $LINK<Wehrdienstleistenden=GCON_Experience>
erzeugt:
^
^$LINK<Lanzenkmpfer=PRTO_Spearman>
^$LINK<Pikenier=PRTO_Pikeman>
^$LINK<Mittelalterliche Infanterie=PRTO_Medieval_Infantry>
^
^Sollten Brger zum Wehrdienst einberufen werden, fhrt dies zu Unzufriedenheit in der Stadt.


#GCON_Maintenance
Unterhaltskosten
^
^
^Fr einige Stadtmodernisierungen fallen nach ihrer Fertigstellung [Unterhaltskosten] an, die einmal pro Runde von der $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> getragen werden mssen.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 1 Gold pro Runde:}
^$LINK<Aqudukt=BLDG_Aqueduct>,
$LINK<Banken=BLDG_Bank>,
$LINK<Bibliothek=BLDG_Library>,
$LINK<Kaserne=BLDG_Barracks>,
$LINK<Kloster=BLDG_Monastery>,
$LINK<Krankenhaus=BLDG_Hospital>,
$LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace>, 
$LINK<Mhle=BLDG_Mill>,
$LINK<Nahrungslager=BLDG_Granary>,
$LINK<Schmiede=BLDG_Great_Ironworks>,
$LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse>, und
$LINK<Tempel=BLDG_Temple>.
^
^
^{Die Unterhaltskosten fr die folgenden Bauwerke betragen 2 Gold pro Runde}
^$LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>, 
$LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>,
$LINK<Hafen=BLDG_Harbor>,
$LINK<Handelshafen=BLDG_Commercial_Dock>,
$LINK<Sheriffbro=BLDG_Police_Station>,
$LINK<Turnierplatz=BLDG_Joust_Arena>, und
$LINK<Universitt=BLDG_University>.


#GCON_Combat
Kampf
^
^
^Es gibt vier Kampfvarianten: Boden-/Seekampf, Bombardierung, Raketenangriff und Luftkampf.
^Die Variante [Boden-/Seekampf] kommt zum Einsatz, wenn Einheiten unterschiedlicher Zivilisationen versuchen, dasselbe Gelndefeld zu besetzen: Sie bekmpfen
sich dann so lange, bis eine von ihnen vernichtet ist. Natrlich kann auch der Sieger im Verlauf des Konflikts Schaden nehmen (verkrzter Lebensbalken).
^Bei einer [Bombardierung] greift eine Fernkampf- oder Luftkampfeinheit an, ohne das Gelndefeld des Verteidigers zu betreten. Bombardierungen fhren nie zur
vollstndigen Vernichtung der gegnerischen Einheit, sondern lediglich zu Beschdigungen bzw. Verletzungen. Eine Luftbombardierung funktioniert auf die gleiche Weise, nur werden
hierbei die Zielobjekte von Flugzeugen angeflogen und aus der Luft unter Beschuss genommen.
^[Raketenangriffe] hneln vom Prinzip her den Bombardierungen, mit dem Unterschied, dass die Raketen nicht mehr zu ihrer Abschussbasis zurckkehren und die feindlichen Einheiten bei
dieser Angriffsvariante auch vernichtet werden knnen.
^An einem [Luftkampf] sind immer nur zwei Lufteinheiten beteiligt.
^
^{Regenerierung}
^Eine Einheit, die whrend eines Gefechts Schaden genommen hat, kann wieder geheilt bzw. instand gesetzt werden, wobei pro Runde je ein
$LINK<Teilstck=GCON_Experience> ihres Lebensbalkens wiederhergestellt wird. Dazu
^* muss die Einheit auf freundlichem oder neutralem Territorium sein.
^* darf sich die Einheit eine ganze Runde lang nicht bewegen.
^
^{Schnellere Regenerierung}
^Bodeneinheiten werden in Stdten mit einer $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig geheilt.
^Marineeinheiten werden in Stdten mit einem $LINK<Hafen=BLDG_Harbor> innerhalb einer einzigen Runde vollstndig instand gesetzt.
^Einheiten, deren Heimatzivilisation ber ein 
$LINK<Arabische Medizin=BLDG_Arab_Medicine> und
$LINK<Byzantinische Medizin=BLDG_Battlefield_Medicine> verfgt, knnen auch auf feindlichem Territorium regenerieren.



#GCON_Transport
Truppentransporte
^
^
^Einige Marineeinheiten knnen andere Einheiten [transportieren].
^
^{Schiffe}
^Schiffe knnen von jedem beliebigen Ksten-Gelndefeld aus beladen bzw. bestiegen werden, indem der potenzielle Passagier einfach auf das Schiff bewegt wird. Der Einstieg bzw.
das Beladen kann auch von einer Kstenstadt aus erfolgen, indem die betreffende Einheit in der Verschanzungsanzeige mit der rechten Maustaste angeklickt und die entsprechende
Auswahl im Men getroffen wird. Alternativ knnen Sie zu diesem Zweck auch einfach nur den "Beladen"-Button im Spielbildschirm anklicken.



#GCON_Espionage
Spionage
^
^Nachdem eine Zivilisation die Technologie 
$LINK<Geheimdienstnetzwerk=TECH_Intelligence_Operations> erforscht und einen 
$LINK<Geheimdienst=BLDG_Intelligence_Center> eingerichtet hat, kann sie
[Spionageoperationen] durchfhren, um geheime Informationen ber andere Zivilisationen in Erfahrung zu bringen. Spionageeinstze knnen auch dazu genutzt
werden, um einen Gegner zu schdigen oder seine $LINK<Produktion=GCON_Shields> zu sabotieren. Grundstzlich kann Ihr Ansehen im Falle eines Fehlschlags jedoch erheblichen
Schaden nehmen.
^
^{Spionageansicht:}
^
^Die Spionageansicht bietet Ihnen folgende Informationen: aktuelle Gegner, verfgbare Einsatzvarianten, gegenwrtige Kapital- und Technologiesituation, mgliche Zielstdte
und anfallende Kosten fr die Durchfhrung der Operation. Diese Ansicht kann erst nach der Erforschung der Technologie $LINK<Schrift=TECH_Writing> aktiviert werden.
^
^Zu jeder gegnerischen Zivilisation wird anhand eines Icons der aktuelle Spionagestatus angegeben. Ist das "Botschaft"-Icon zu sehen, unterhalten Sie bereits eine Botschaft
in der Hauptstadt der betreffenden Zivilisation. Ein "Spion"-Icon gibt an, dass sich ein in Ihren Diensten stehender Spion vor Ort befindet.
^
^Als mgliche Spionageeinstze stehen immer nur die Varianten zur Auswahl, die Ihre Zivilisation entsprechend ihrer finanziellen Mittel und der bereits erforschten
Technologien zum gegenwrtigen Zeitpunkt durchfhren kann.
^
^Neben dem aktuellen Stand Ihrer Finanzen finden Sie in einer bersicht auch die spionagerelevanten technologischen Errungenschaften Ihrer Zivilisation aufgelistet sowie Angaben
darber, wie erfahren Ihre Spione sind.
^
^Die Kosten fr die Durchfhrung der Operation richten sich nach dem damit verbundenen Risiko. In diesem Bereich der Spionageansicht haben Sie auch die Mglichkeit, einen
Einsatz auszulsen oder abzubrechen.

#DESC_GCON_Espionage
^
^
^Folgende Spionageeinstze knnen durchgefhrt werden (die meisten stehen erst nach der Erforschung der Spionage zur Verfgung):
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren.
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.


#GCON_Espionage_Missions
Spionageeinstze
^
^{Diplomatie- und Spionageeinstze einleiten:}
^
^Nach der Erforschung der $LINK<Schrift=TECH_Writing> knnen Sie jederzeit diplomatische Einstze durchfhren. Die jeweils ausfhrbaren Aktionen sind von der technologischen
Fortentwicklung Ihrer Zivilisation abhngig: Je hher der technologische Fortschritt, desto mehr Aktionsvarianten stehen zur Verfgung. Spionageeinstze knnen nach der
Erforschung der Spionage durchgefhrt werden.
^
^Fhren Sie folgende Schritte aus, um einen Diplomatie- oder Spionageeinsatz einzuleiten:
^
^{1 -} Whlen Sie im linken Bereich die Zivilisation aus, in der der Einsatz durchgefhrt werden soll.
^
^{2 -} Geben Sie die gewnschte Einsatzart an (Diplomatie oder Spion).
^
^{3 -} Whlen Sie die durchzufhrende Mission.
^
^{4 -} Bestimmen Sie die Zielstadt fr den Einsatz (sofern erforderlich).
^
^{5 -} Im Bereich Missionskosten bestimmen Sie nun noch die gewnschte Sicherheitsstufe fr die Mission.
^
^{6 -} Klicken Sie auf OK, um den Auftrag fr die Mission zu erteilen.
^
^Wollen Sie KEINE Mission durchfhren lassen, klicken Sie im Spionage-Men auf Abbrechen oder schlieen Sie das Fenster ber den X-Button.
^
^Folgende Diplomatie- und Spionageeinstze knnen durchgefhrt werden (die meisten stehen erst nach der Erforschung der Spionage zur Verfgung):
^
^{Botschaft errichten -} Es wird versucht, eine Botschaft in der gewhlten fremden Zivilisation zu etablieren.

#DESC_GCON_Espionage_Missions
^
^
^{Spion einschleusen -} Es wird versucht, einen Spion in der gewhlten fremden Zivilisation zu stationieren. 
^
^{Technologie stehlen -} Es wird versucht, der gewhlten fremden Zivilisation eine Technologie zu entwenden.
^
^{Plne stehlen -} Ihr Spion versucht, die strategischen Plne einer gegnerischen Zivilisation zu stehlen, aus denen die aktuellen Standorte ihrer Militreinheiten ersichtlich
sind.
^
^{Propagandaoperation durchfhren -} Lassen Sie einen Spion an seinem derzeitigen Standort eine Propagandaoperation durchfhren. Im Erfolgsfall werden die Einheimischen
revoltieren und zu Ihrer Zivilisation $LINK<berlaufen=GCON_Conversion>.
^
^{Feindlichen Spion entlarven -} Sollten Sie den Verdacht hegen, dass ein gegnerischer Spion in eine Ihrer Stdte eingeschleust wurde, knnen Sie versuchen, den Eindringling
zu enttarnen.
^
^{Stadt auskundschaften -} Nach Auswahl dieses Spionageeinsatzes wird versucht, die gegenwrtige Lage einer Stadt der gewhlten fremden Zivilisation auszuspionieren.
^
^{Weltkarte stehlen -} Ihr Spion versucht, die $LINK<Weltkarte=GCON_Maps> einer gegnerischen Zivilisation zu entwenden.
^
^{Produktion sabotieren -} Setzen Sie einen Spion ein, um den gesamten $LINK<Schildbestand=GCON_Shields> in der Produktionsanzeige einer gegnerischen Stadt zu vernichten.
^

#GCON_Victory
Siegbedingungen
^
^ 
^Um jederzeit im Spiel Ihren aktuellen Siegstatus zu prfen, drcken Sie {F8}, um den Siegstatus einzusehen, oder drcken Sie den {V}-Button in der unteren rechten Ecke des Bildschirms.
^ 
^Es gibt drei Mglichkeiten, den Sieg zu erringen:
^
^{Weltherrschaft}
^Zu Ihrem $LINK<Territorium=GCON_Territory> gehren 25% der gesamten Landflche dieser Welt, und 25% der Weltbevlkerung wohnen in Ihren Stdten.
Das Ziel kann durch militrische Manahmen, durch $LINK<kulturelle=GCON_Culture> Entwicklung oder mit einer Mischung aus beiden Strategien (am wahrscheinlichsten) erreicht werden.
^
^{Eroberungssieg}
^In diesem Fall handelt es sich um eine rein militrische Siegvariante. Erobern Sie die ganze Welt. Wenn Sie alle anderen Zivilisationen eliminiert haben, sind Sie der Sieger.
^
^{Siegpunkte}
^Sobald sie 30.000 Siegpunkte erreicht haben, haben sie gewonnen.
^
^{Sieg durch Punkte}
^Das Szenario luft bis zum Jahr 1455. Wenn das Spiel endet, ohne dass eine Zivilisation 30.000 Siegpunkte erlangt oder eine der anderen Siegesbedingungen erfllt hat, gewinnt die Zivilisation mit den meisten Siegpunkten.
^
^Eine Zivilisation, die alle Knige verliert, verfllt ins Chaos und zhlt als eliminiert.
^
^
#DESC_GCON_Victory
^
^[Keine weitere Beschreibung]

#GCON_Disease
Krankheit
^
^
^An [Krankheiten] sterben Brger und Einheiten, die sich zu lange an ungesunden Orten wie $LINK<Flussauen=TERR_Flood_Plain>, $LINK<Dschungeln=TERR_Jungle> oder $LINK<Smpfen=TERR_Marsh> aufhalten. Militreinheiten, die sich auf solchen Gelndefeldern verschanzen, laufen Gefahr zu [erkranken].
^
^Ihre Bautrupps knnen die $LINK<Dschungel roden und Smpfe trockenlegen=TFRM_Clear_Wetlands> und damit dieses Risiko verringern.

#GCON_Trade
Handel und Handelswege
^
^{Binnenhandel}
^Binnenhandel findet automatisch zwischen Stdten statt, die derselben Zivilisation angehren und miteinander [verbunden] sind. Jede handelbare $LINK<Ressource=GCON_ResourcesN>
innerhalb Ihres eigenen Territoriums, deren Gelndefeld mit einer beliebigen Stadt Ihrer Zivilisation verbunden ist, wird von [allen] weiteren, ber Verkehrsverbindungen
angeschlossenen Stdten genutzt. In der Stadtbersicht jeder Stadt, die ber eine Verkehrsanbindung zu einem Gelndefeld mit einer Ressource verfgt, wird diese Ressource als
vorhanden bzw. verfgbar angezeigt.
^
^{Auslandshandel}
^Schon ein einzelnes Ressourcen-Icon reicht aus, um die Nachfrage einer ganzen Zivilisation zu befriedigen. berschssige Ressourcenbestnde knnen mit anderen Zivilisationen
gehandelt werden, wenn zwischen den beiden Hauptstdten eine Verkehrsverbindung existiert. Strategische Ressourcen und Luxusgter knnen im Rahmen diplomatischer
Verhandlungen mit anderen Zivilisationen gehandelt werden.
^
^{Vernetzung von Handelswegen}
Zwei Stdte gelten als miteinander verbunden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfllt ist:
^* Zwischen beiden Stdten verluft eine $LINK<Strae=GCON_Worker_Jobs>, oder
^* es gibt $LINK<Fischereihfen=BLDG_Harbor> in beiden Stdten und eine sichtbare Wasserstrae zwischen ihnen.
^
^[Wasserwege]: Um einen Wasserweg als Handelsweg nutzen zu knnen, muss Ihre Zivilisation jedes Gelndefeld auf der entsprechenden Strecke sicher berqueren
knnen. Dazu sind die Technologien

$LINK<Seefahrer=TECH_Seafaring>.
^
^
^Die einzige Ausnahme bildet feindliches Territorium: Zwei Stdte sind nicht miteinander verbunden, wenn die einzige Strae/Eisenbahnstrecke zwischen ihnen durch
feindliches Territorium fhrt oder ein Hafen von feindlichen Marineeinheiten blockiert wird.



#GCON_ResourcesN
Natrliche Ressourcen
^
^
^Es gibt insgesamt 19 [natrliche Ressourcen], die in Form verschiedener Icons auf der Karte verstreut zu finden sind. Sie lassen sich in drei Kategorien unterteilen:
[Bonusressourcen, Luxusgter] und [strategische Ressourcen].
^
^
^[$LINK<Bonusressourcen=GCON_ResourcesB>] bieten Produktionszugewinne fr die innerhalb eines Stadtgebiets bewirtschafteten Gelndefelder und knnen nicht mit anderen Stdten
oder Zivilisationen gehandelt werden. Sie sind in $LINK<erkundeten=GCON_Maps> Gebieten der Karte grundstzlich sichtbar.
^
^
^[$LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL>] bieten ebenfalls Produktionsboni fr die innerhalb eines Stadtgebiets von den Brgern bewirtschafteten Gelndefelder. Im Gegensatz zu den
Bonusressourcen knnen Luxusgter aber mit Hilfe von Handelswegen auch gehandelt werden und bewirken darber hinaus in den Stdten, in denen sie verfgbar sind, dass zufriedene
Brger glcklich werden. Luxusgter sind in den erkundeten Bereichen der Karte immer sichtbar.
^
^
^[$LINK<Strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS>] bieten wie die beiden anderen Ressourcenarten Produktionsboni im Hinblick auf die stdtische Produktion und knnen wie die
Luxusgter auch gehandelt werden. Strategische Ressourcen werden bentigt, damit in einer Stadt verschiedene Militreinheiten und Stadtmodernisierungen errichtet werden knnen.
Sie werden erst auf der Karte sichtbar, nachdem die fr ihre Verwendung erforderliche Technologie erforscht wurde.
^
^
^Luxusgter und strategische Ressourcen werden auch als {handelbare Ressourcen} bezeichnet.





#GCON_ResourcesB
Bonusressourcen
^
^
^[Bonusressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sie knnen nicht wie $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> oder
$LINK<strategische Ressourcen=GCON_ResourcesS> gehandelt werden, bieten aber Produktionsboni fr die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschafteten Gelndefelder.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Ein Arbeiter, der ein Gelndefeld bewirtschaftet, auf dem sich eine Bonusressource befindet, produziert zustzliche $LINK<Nahrungs-=GCON_Food>, $LINK<Schild-=GCON_Shields>
und/oder $LINK<Wirtschaftsertrge=GCON_Commerce>.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>				+2			+1			+0
^$LINK<Fisch=GOOD_Fish>				+2			+0			+1
^$LINK<Wild=GOOD_Game>				+2			+0			+0
^$LINK<Gold=GOOD_Gold>				+0			+0			+4
^$LINK<Walfisch=GOOD_Whales>			+1			+1			+2
^$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>			+2			+0			+0





#GCON_ResourcesL
Luxusgter
^
^
^[Luxusgter] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie ber die $LINK<Handelswege=GCON_Trade> der eigenen oder einer anderen Zivilisation
verfgbar sind, bewirken sie [$LINK<"glckliche Gesichter"=GCON_Happy_Faces>], das heit, sie machen zufriedene Brger glcklich. In welchem Mae sich die Luxusgter auf die
Zufriedenheit der Bevlkerung auswirken, hngt davon ab, ob ein $LINK<Marktplatz=BLDG_Marketplace> vorhanden ist.
^
^"Besitzt" eine Stadt Luxusgter, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Luxusgteranzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die Luxusgter eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius>
bewirtschaftet werden.
^
^{Luxusgut			Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>		+0			+0			+1
^$LINK<Pelz=GOOD_Furs> 				+0			+1			+1
^$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>			+0			+0			+1
^$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>			+0			+0			+2
^$LINK<Seide=GOOD_Silk>				+0			+0			+3
^$LINK<Gewrz=GOOD_Spice> 			+0			+0			+2
^$LINK<Wein=GOOD_Wine>				+1			+0			+1
^$LINK<Wolle=GOOD_Wool>				+0			+0			+4





#GCON_ResourcesS
Strategische Ressourcen
^
^
^[Strategische Ressourcen] sind eine Variante der $LINK<natrlichen Ressourcen=GCON_ResourcesN>. Sofern sie durch in- oder auslndische $LINK<Handelsaktivitten=GCON_Trade>
verfgbar sind, ermglichen sie die Errichtung verschiedener Einheiten und Stadtmodernisierungen.
^
^"Besitzt" eine Stadt strategische Ressourcen, dann erscheinen die entsprechenden Symbole in der {Ressourcenanzeige}.
^
^
^{Boni fr die stdtische Produktion}
^Wie alle Ressourcen bewirken auch die strategischen Ressourcen eine Steigerung der stdtischen Produktion auf den Gelndefeldern, die innerhalb des
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^
^{Ressource		Nahrung		Schilde		Wirtschaft}
^$LINK<Kohle=GOOD_Coal>				+0			+2			+1
^$LINK<Pferde=GOOD_Horses>			+0			+0			+1
^$LINK<Eisen=GOOD_Iron>				+0			+1			+0
^$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>			+0			+2			+0
^$LINK<Teer=GOOD_Tar>				+0			+1			+2

#GCON_Hurry_Production
Eilauftrge
^
^
^Wenn ntig, kann die Fertigstellung der Bauprojekte (Modernisierungen oder Einheiten) in einer Stadt beschleunigt werden. Klicken Sie dazu in der [Stadtbersicht] auf den
Button "Beschleunigen".
^
^
^Im $LINK<Despotismus=GOVT_Despotism> wird die Produktion in Ihren Stdten durch Zwangsarbeit beschleunigt. Wenn Sie die Fertigstellung
Ihrer Bauprojekte auf diese Weise antreiben, werden die von ihrer eisernen Regentschaft desillusionierten Brger allerdings nach und nach "desertieren". 
^
^
^In der $LINK<Monarchie=GOVT_Monarchy> knnen Sie Ihre Arbeiter berstunden machen lassen und
Hilfskrfte anheuern, um ein Bauprojekt fertig zu stellen. Die dafr anfallenden Kosten werden von der Schatzkammer getragen, und die Hhe des jeweiligen Betrages richtet sich
nach dem Arbeitspensum.
^
^
^Um die Fertigstellung eines Bauprojekts zu beschleunigen, kann auch ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> eingesetzt werden.
^
^
^Whrend einer Phase der $LINK<Anarchie=GOVT_Anarchy> werden [keine] Bauprojekte in Ihrer Zivilisation durchgefhrt.


#GCON_Corruption
Korruption und Vergeudung
^
^
^Die [Korruption] kennzeichnet den durch Diebstahl, Veruntreuung und andere illegale Praktiken entstehenden wirtschaftlichen Verlust. Mit [Vergeudung] ist dagegen der durch
Ineffizienz begrndete Rckgang der Schildproduktion gemeint. Wenn Sie derartigen Missstnden nicht entgegenwirken, kann dies eine sprbare Verlangsamung der Fortentwicklung Ihrer
Zivilisation zur Folge haben. Die aktuelle Situation im Hinblick auf die herrschende Korruption und Vergeudung knnen Sie in der [Stadtbersicht] und im
Fenster Ihres [Inlandsberaters] berprfen.
^
^
^{Ursachen}
^Im Allgemeinen gilt: Je weiter eine Stadt von der Hauptstadt entfernt ist, desto mehr machen ihr Korruption und Vergeudung zu schaffen. Und je mehr Stdte Ihre Zivilisation
unterhlt, desto hher werden beide Werte ausfallen. Ein weiterer Faktor fr das Ausma an Korruption und Vergeudung ist auch die aktuell gewhlte $LINK<Regierungsform=MENU_Governments>.
^
^
^{Lsungen}
^Ein $LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse>, eine $LINK<Sheriffbro=BLDG_Police_Station> oder ein nahe gelegener $LINK<Magna Carta=BLDG_Wall_Street> oder 
$LINK<Inquisition=BLDG_The_Inquisition> verringern die Korruption
^
^Eine andere Lsung fr das Problem stellt oftmals auch ein $LINK<Regierungswechsel=GCON_Governments> dar: Je liberaler das Regierungssystem, desto geringer werden Korruption und
Vergeudung in Ihren Stdten ausfallen.
^
^Die Existenz einer Verkehrsanbindung mittels Strae, Hafen oder Flughafen bewirkt ebenfalls eine Minderung von Korruption und Vergeudung.
^
^Und schlielich wird durch den $LINK<'Wir lieben ...'-Tag=GCON_We_Love_The_King_Day> die Vergeudung gesenkt.





#GCON_Pollution
Umweltverschmutzung
^
^
^In diesem Szenario tritt das Problem der Umweltverschmutzung nur bei vulkanischer Aktivitt auf. Wenn ein Vulkan ausbricht, knnen die Felder in seiner Umgebung verschmutzt werden.
^
^
^Verunreinigte Gebiete knnen von $LINK<Bautrupps=GCON_Worker_Jobs> gesubert werden.


#GCON_Embassies
Botschaften
^
^
^Nachdem eine Zivilisation die $LINK<Schrift=TECH_Writing> entdeckt hat, kann sie mit der Errichtung ihres nachrichtendienstlichen Netzwerks beginnen. Der erste Schritt besteht
dabei in der Errichtung von [Botschaften] in den Hauptstdten anderer Zivilisationen, wodurch zum Beispiel $LINK<Vereinbarungen=GCON_Agreements> zum gegenseitigen Durchreiserecht und
militrische Bndnisse zwecks gemeinsamen Vorgehens gegen dritte Parteien mglich werden.
^
^
^Die Kosten (in Gold) fr die Errichtung von Botschaften werden aus der Schatzkammer bestritten, und auch fr die Durchfhrung diplomatischer Operationen fallen Kosten (in Gold)
an.
^
^Um eine Botschaft zu errichten, fhren Sie einen Doppelklick auf das Icon der betreffenden Hauptstadt aus. Bitte beachten Sie, dass Botschaften erst nach der Entdeckung der
Schrift eingerichtet werden knnen.





#GCON_Moods
Stimmung der Brger
^
^
^Die Brger Ihrer Stdte sind entweder [glcklich, zufrieden] oder [unzufrieden].
^
^{Was drckt die Stimmung?}
^* $LINK<berbevlkerung=GCON_Overpopulation>.
^* $LINK<Zwangsarbeit=GCON_Hurry_Production>.
^* $LINK<Wehrpflicht=GCON_Draft>.
^* $LINK<Kriegsverdrossenheit=GCON_War_Weariness>.
^
^{Was hebt die Stimmung?}
^Um der Unzufriedenheit in Ihren Stdten entgegenzuwirken, knnen Sie Modernisierungen errichten oder andere Manahmen ergreifen, die glckliche oder zufriedene
$LINK<Gesichter=GCON_Happy_Faces> verursachen. Jedes glckliche Gesicht beeinflusst die Stimmung eines Brgers und steigert seine Laune von zufrieden in glcklich. Jedes
zufriedene Gesicht ndert die Stimmung eines Brgers von unzufrieden in zufrieden.
^
^* Errichten Sie einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple>, ein $LINK<Kolosseum=BLDG_Colosseum>, 
ein $LINK<Turnierplatz=BLDG_Joust_Arena> 
oder eine $LINK<Kathedrale=BLDG_Cathedral>.
^* Sorgen Sie dafr, dass ausgesuchte $LINK<Luxusgter=GCON_ResourcesL> in der Stadt verfgbar sind.
^* Ernennen Sie einige Ihrer Brger zu $LINK<Entertainern=GCON_Specialists>.
^* Erhhen Sie das Unterhaltungsbudget, indem Sie die entsprechende Einstellung im Fenster Ihres Inlandsberaters mit Hilfe des Schiebereglers verndern.
^* Befehlen Sie einigen Ihrer Militreinheiten, sich in der Stadt zu verschanzen (Militrpolizei).
^* Errichten Sie eins oder mehrere der folgenden Weltwunder:
^	* $LINK<Robin Hood=BLDG_Robin_Hood>
^	* $LINK<Kathedrale Notre Dame=BLDG_Grand_Cathedral>
^
^In einer Stadt, in der es mehr unzufriedene als glckliche Brger gibt, brechen $LINK<zivile Unruhen=GCON_Disorder> aus. Zufriedene Brger und Experten werden in diesem Zusammenhang
nicht bercksichtigt.

#DESC_GCON_Moods
^
^[Keine weitere Beschreibung.]

#GCON_War_Weariness
Kriegsverdrossenheit
^
^Im Mittelalter gibt es keine Kriegsverdrossenheit.


#GCON_Research
Wissenschaftliche Forschung
^
^
^Ihre Zivilisation ist stets bemht, sich weitere wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse anzueignen sowie neue Erfindungen und Kreativitt zu entwickeln. Der Erfolg
hngt dabei in hohem Mae von den bereitgestellten Mitteln ab. Das Wissenschaftsbudget wird im Fenster des [Inlandsberaters]
festgelegt: Bewegen Sie den entsprechenden Schieberegler einfach nach links oder rechts, um den prozentualen Anteil Ihrer Steuereinnahmen zu bestimmen, der in
die wissenschaftliche Forschung flieen soll.
^
^Zu Beginn jeder Runde wird die wissenschaftliche Produktion jeder Stadt zu dem aktuell durchgefhrten Forschungsprojekt addiert, bis schlielich eine neue
$LINK<Technologie=MENU_Technologies> entdeckt wird.
^
^Um die wissenschaftliche Produktion in einer bestimmten Stadt zu erhhen, knnen Sie einen oder zwei der dort ansssigen Brger zu $LINK<Wissenschaftlern=GCON_Specialists>
ernennen.
^
^Auerdem lsst sich die wissenschaftliche Produktion einzelner Stdte - und damit manchmal auch der Zivilisation insgesamt - durch die Errichtung bestimmter Modernisierungen
und Weltwunder erheblich steigern, wie zum Beispiel folgender Einrichtungen:
^	$LINK<Bibliotheken=BLDG_Library>
^	$LINK<Universitten=BLDG_University>
^	$LINK<Klster=BLDG_Monastery>

#GCON_Food
Nahrung
^[Jeder Brger verbraucht zwei Nahrungseinheiten pro Runde, ansonsten verhungert er.] Glcklicherweise arbeiten die meisten Brger auf den Gelndefeldern innerhalb des
Stadtgebiets und erwirtschaften dabei eine Kombination aus Nahrungs-, $LINK<Schild-=GCON_Shields> und $LINK<Wirtschaftsertrgen=GCON_Commerce>, mit denen sie ihre eigene
Versorgung gewhrleisten.
^    In manchen Fllen erwirtschaftet ein Brger mehr Nahrungsertrge, als er fr sich allein bentigt. Der berschssige Anteil wird dann in jeder Runde in der
Nahrungslageranzeige der zugehrigen Stadt deponiert. Sobald diese Anzeige gefllt ist, wird der angesammelte Nahrungsberschuss dazu verwendet, einen neuen Brger
in der Stadt aufzunehmen, wodurch die Bevlkerungsgre der Stadt steigt.
^    Es kann aber auch Zeiten geben, in denen eine Stadt nicht gengend Nahrung produziert, um die Bevlkerung hinreichend zu versorgen. Dann werden die
in der Nahrungslageranzeige angehuften Vorrte verwendet, um diesen Mangel auszugleichen. Wenn weder die aktuelle Nahrungsproduktion noch die Bestnde im stdtischen
Nahrungslager ausreichen, um die Versorgung zu sichern, wird ein Brger {verhungern} und steht damit nicht mehr als Arbeitskraft zur Verfgung.
^    Ein wichtiger Faktor fr die Nahrungsproduktion sind die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Nahrungsgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sehen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^(weiter)
#DESC_GCON_Food
^
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart	Nahrungsertrag}
^Sumpf						3	4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland						2	3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene							1	2 mit Bewsserungsanlage.
^Hgel							1	Kann nicht bewssert werden.
^Wald							1	Kann nicht bewssert werden.
^Sumpf						1	kann nicht bewssert werden.
^Kste							1	Kann nicht bewssert werden.
^Meer							1	Kann nicht bewssert werden.
^Dschungel						1	Kann nicht bewssert werden.
^Tundra			kann in diesem Szenario nicht durchquert werden.
^Swassersee					2	Kann nicht bewssert werden.
^Wste						0	1 mit Bewsserungsanlage.
^Berg							0	Kann nicht bewssert werden.
^Vulkane						0	kann nicht bewssert werden.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusnahrungsertrge bieten.



#GCON_Shields
Produktion und Schilde
^
^
^[Schilde] sind [allgemein nutzbare] Rohmaterialien fr landwirtschaftliche [und] Produktionszwecke. Grundstzlich gelten sie als Maeinheit fr die [Produktion].
^    Die in einer Stadt produzierten Schilde werden fr die Fertigstellung des aktuellen Bauprojekts verwendet, so zum Beispiel zur Errichtung einer Militreinheit, einer
Stadtmodernisierung oder eines Weltwunders. Ist die Produktionsanzeige vollstndig mit Schilden gefllt, wird das Bauprojekt fertig gestellt, die Anzeige geleert, und ein neues
Bauprojekt muss in Aufrag gegeben werden.
^    Manche Stdte erleiden einen Schildverlust durch $LINK<Vergeudung=GCON_Corruption>.
^    Einen wesentlichen Faktor fr die Schildproduktion stellen die innerhalb des Stadtgebiets verfgbaren Gelndearten dar, denn die umliegenden Gelndefelder werden zwecks
Schildgewinnung von den Brgern bewirtschaftet. In der [Stadtbersicht] knnen Sie sich einen berblick darber verschaffen, was derzeit von Ihrer Bevlkerung abgebaut wird.
^
^{Bewirtschaftete Gelndeart		Schildertrag}
^Weideland						0	1 mit Bergwerk.
^Weideland mit Steinhaufen		1	2 mit Bergwerk.
^Ebene							1	2 mit Bergwerk.
^Hgel							1	3 mit Bergwerk.
^Berge							1	3 mit Bergwerk.
^Tundra							vllig unpassierbar
^Wste						1	2 mit Bergwerk.
^Wald							2	Kein Bergwerk mglich.
^Sumpf						0	kein Bergwerk mglich.
^Vulkane						0	kein Bergwerk mglich.
^
^Beachten Sie bitte, dass einige $LINK<natrliche Ressourcen=GCON_ResourcesN> auerdem auch Bonusschildertrge bieten.


#GCON_Fortresses
Festungen
^
^
^Nachdem eine Zivilisation das $LINK<Burgenbau=TECH_Castle_Building> erforscht hat, sind ihre Bautrupps in der Lage, solide, steinerne [Festungen] zu errichten. Militreinheiten, die
sich in derartigen Bastionen aufhalten, haben ein paar Vorteile:
^* Wenn sie angegriffen werden, kommt ihnen automatisch ein 50-iger Defensivbonus zugute.
^* Sie besitzen einen $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC> und greifen vorrckende feindliche Einheiten an, ohne mit Gegenwehr rechnen zu mssen.
^
^
^{Modernisierung} Ein Bautrupp kann eine Festung zur $LINK<Barrikade=GCON_Barricades> aufrsten.


#GCON_Radar_Towers
Radartrme
^
^
^In dem Szenario gibt es keine Radartrme.

#GCON_Specialists
Experten
^
^
^Manchmal ist es erforderlich, der Produktion einer Stadt etwas auf die Sprnge zu helfen. Um dies zu tun, knnen Sie einige Ihrer Brger zu Experten ernennen. Experten
bewirtschaften nicht die Gelndefelder innerhalb des Stadtgebiets, tragen also nicht zur stdtischen Nahrungs-, Schild- und Wirtschaftsproduktion bei, sondern sorgen fr
eine zustzliche Steigerung der Zufriedenheit in der Bevlkerung, mehr wissenschaftliche Forschung oder Steuereinnahmen. Stattdessen erzeugen sie glckliche Gesichter, verbessern die Forschung, die Steuereinnahmen, die Schildproduktion oder verringern die Korruption.
^
^
^{Entertainer}
^Ein Entertainer erzeugt ein $LINK<glckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces>.
^
^{Wissenschaftler}
^Ein Wissenschaftler steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research>.
^
^{Steuerbeamter}
^Ein Steuerbeamter erzeugt zustzliche $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce>.
^
^
^Um einen Ihrer Brger zu einem Experten zu machen, klicken Sie in der [Stadtbersicht] auf ein beliebiges Gelndefeld, das zurzeit von einem Brger bewirtschaftet wird. Die Produktions-Icons werden daraufhin ausgeblendet, und stattdessen wird in der Bevlkerungsbersicht ein Entertainer angezeigt. Wenn Sie einen Entertainer ernennen wollten, ist der Vorgang damit abgeschlossen. Mchten Sie hingegen eine andere Art von Experten einsetzen, dann klicken Sie den Entertainer weiterhin so lange an, bis der gewnschte "Expertenberuf" aktiviert ist. Bitte beachten Sie, dass Polizisten und Ingenieure erst verfgbar sind, wenn der Nationalismus bzw. die Ersatzteile erforscht worden sind.
#DESC_GCON_Specialists
^
^(Keine weitere Beschreibung)


#GCON_Barricades
Barrikaden
^
^
^Sobald eine Zivilisation den Bau von $LINK<Verbesserte Belagerungskunst=TECH_Improved_Siegecraft> erforscht hat, knnen ihre Bautrupps [Barrikaden] aus Steinen errichten, die noch widerstandsfhiger sind als $LINK<Festungen=GCON_Fortresses>.
^
^Eine Barrikade kann nur auf einem Feld gebaut werden, auf dem bereits eine Festung steht. Eine Barrikade behindert die Fortbewegung von Bodentruppen, indem sie sie zwingt, auf dem Barrikadenfeld anzuhalten, selbst wenn es nicht besetzt ist, es sei denn, die Einheit gehrt zur gleichen Zivilisation, die das Barrikadenfeld besitzt, oder sie hat eine Vereinbarung ber $LINK<Durchreiserechte=GCON_Agreements> mit dieser Zivilisation abgeschlossen. Wird sie geplndert, verfllt die Barrikade wieder zur Festung.
^ Militreinheiten, die sich in derartigen Bastionen aufhalten, haben einige Vorteile:
^* Wenn Sie angegriffen werden, kommt Ihnen automatisch ein Defensivbonus von 100% zugute (also doppelt soviel wie bei einer Festung) .
^* Sie besitzen immer noch den $LINK<Kontrollbereich=GCON_ZOC> der Festung.



; End Game Concepts_______________________________________________________________________________End Game Concepts



; Units__________________________________________________________________________________________________________ Units


#PRTO_Privateer
^
^
^[Freibeuter] sind kleine Fregatten, die keine Landesflaggen oder hnliche Kennzeichnungen haben, so dass sie angreifen knnen, [ohne ihre Nationalitt] preiszugeben.
Das bedeutet aber auch, dass sie ihrerseits von fremden Zivilisationen angegriffen werden knnen, ohne dass dadurch ein Krieg ausgelst wird.


#PRTO_Rider
^
^
^Ein [Kataphrakt] ist eine schwer bewaffnete Kavallerie, die mit Bogen und Lanze kmpfen kann. Nur die Byzantiner und die Ukrainer knnen Kataphrakte errichten.
#DESC_PRTO_Rider
^
^
^Das byzantinische Imperium, welches die Nachfolge des Rmischen Reiches antrat, behielt die Legionen bei. Bald jedoch musste man feststellen, dass diese zwar im Kampf gegen die Barbaren des Westens uerst effizient waren, gegen die berittenen Bogenschtzen des Ostens jedoch klglich versagten. Nachdem sich Byzanz lange Zeit auf die Untersttzung teutonischer und hunnischer Sldnerkavallerie verlassen musste, sorgten die Reformen der Imperatoren Maurikios und Herakleios im 6. und 7. Jahrhundert dafr, dass die lndlichen Milizen eine neue Art von gepanzerten Kavalleristen namens Kataphrakten aufstellen konnten. Das wurde mglich, indem man ein Feudalsystem einfhrte [Pronoia]. Der byzantinische Kataphrakt war mit Bogen, Lanze, Schwert und Dolch bewaffnet und trug ein Kettenhemd oder einen Schuppenpanzer. Dieser wurde als Kataphrakt bezeichnet und gab den Reitern ihren Namen.
Die Rstung war so schwer, 
dass selbst Hellebarden, Piken und andere Stangenwaffen, die traditionellerweise gegen Kavallerie eingesetzt wurden, Schwierigkeiten hatten, sie zu durchschlagen. Auerdem trugen die Kataphrakten einen Eisenhelm und einen kleinen, mit Eisen beschlagenen Rundschild, den sie am Unterarm festmachten oder an den Grtel banden. Die Streitrsser der Kataphrakten waren auf Generationen hinaus sorgfltig gezchtet worden und selbst schwer gepanzert. Ein Sturmangriff dieser Reiter hatte wahrlich verheerende Auswirkungen. Die Kataphrakten kombinierten im Kampf geschickt den Einsatz von Fernkampfwaffen und Sturmangriffen und wurden zum Rckgrat der byzantinischen Armee. Diese Elite-Kavallerie wurde ber 600 Jahre lang eingesetzt.

#PRTO_Knight
^
^
^Die schnellen [und] schlagkrftigen [Ritter] reprsentieren die erste Einheit, die durch eine Rstung geschtzt ist.
Sie besitzen gleichermaen gute Angriffs- und Verteidigungswerte und treten automatisch den [Rckzug] an, wenn sie
im Kampf unterlegen sind (es sei denn, sie kmpfen gegen eine andere schnelle Einheit).
Ritter sind die Spezialeinheiten des christlichen Abendlandes, also Burgunds, Englands, Frankreichs, Deutschlands, Kastiliens und Polens.
^
^Um einen Ritter errichten zu knnen, mssen in der betreffenden Stadt die $LINK<strategischen Ressourcen=GCON_ResourcesS> $LINK<Eisen=GOOD_Iron> und $LINK<Pferde=GOOD_Horses>
verfgbar sein.


; _______________________________________________NAVAL UNITS_____________________________________________


#PRTO_Army
^Ein [Truppenverband] ist eine Gruppierung von Einheiten, die gemeinsam vorrcken und im Verbund kmpfen. Dazu wird eine Einheit als "Truppenfhrer" errichtet, der dann weitere Einheiten zugeordnet werden. Ein Truppenverband kann aus max. drei Einheiten bestehen, es sei denn, Sie haben das $LINK<Heiligen Rmischen Reich=BLDG_Sistine_Chapel> gebaut - dann knnen bis zu vier
Einheiten in einer Truppe zusammengeschlossen werden.
^{Truppenverband bilden} - In diesem Szenario knnen Sie Truppenverbnde nur mit Hilfe von $LINK<Kommandanten=GCON_Leaders> bauen. Fr jeden neu zu bildenden Truppenverband muss Ihre Zivilisation mindestens vier Stdte unterhalten.
^{Im Kampf} - Ein Truppenverband setzt im Gefecht je nach Bedarf entweder eine, mehrere oder auch alle Einheiten ein.
^{Aufklrung} - Dank der Spher in ihren Reihen knnen Truppenverbnde alles im Umkreis von zwei Feldern erkennen.


#PRTO_Galley
^
^
^Die [Triere] ist eines der gefhrlicheren Schiffe des Altertums und stellt einen verbesserten $LINK<Curragh=PRTO_Curragh> dar. Sie muss ihren Zug aber auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> abschlieen. Beendet sie ihren Zug auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean>, luft sie Gefahr, unterzugehen.


#PRTO_Dromon
^
^
^Die [byzantinische Dromone] ist eine Art Triere, die ber groe Angriffsstrke verfgt. Sie kann brennendes "Griechisches Feuer" speien. 
^
^
^Die Dromone verfgt ber die Fhigkeit der Bombardierung zur See und ist uerst gefhrlich.


#PRTO_Berserk
^
^
^Der Berserker ist die einzigartige Einheit der Wikinger. Er ist sehr stark in der Offensive. Berserker sind nicht nur sehr gefhrliche Infanteristen, sondern sie sind auch die erste Einheit im Spiel, die feindliche Einheiten und Gebude direkt von amphibischen Einheiten aus angreifen kann. Wenn sie eine Einheit, die in einer Stadt steht, angreifen, richten sie manchmal zustzlichen Schaden an Gebuden an (weil sie plndern und Gebude niederbrennen).


#PRTO_Balte
^
^
^Die Balten konnten in Europas geschichte sehr lange ihre Suvernitt und ihre heidnische Kultur bewahren. Das sumpfige Land machte es fr die abendlndischen Ritter sehr schwer die Balten whrend der Sommermonate anzugreifen. Wenn im Winter dann die Smpfe gefroren waren, mussten die Balten kmpfen um ihre Heimat von den Christlichen Eindringlingen zu verteidigen. 


#PRTO_WGarde
^
^
^Die Wargergarde entstand im Jahre 988, als der Kiewer Grofrst Wladimir I. 6.000 Wikinger zu Kaiser Basileios II. schickte, der mit ihrer Hilfe seinen Thron verteidigen konnte. Von da an bildeten sie den Kern der kaiserlichen Leibgarde. Zunchst dienten ausschlielich Skandinavier und Rus in der Wargergarde, ab etwa 1066 wurden jedoch auch Angelsachsen aufgenommen. Das bekannteste Mitglied der Garde war der sptere Knig von Norwegen, Harald Hardrde. Das Ende der Wargergarde kam mit der Eroberung Konstantinopels whrend des Vierten Kreuzzugs 1204, bei der sie als einzige byzantinische Militreinheit effektiven Widerstand leisteten. 

#PRTO_Sipahi
^
^
^Eine trkische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um Sipahi zu errichten. Diese sehr starke und angriffsstarke Einheit kann nur vom ottomanischen Reich errichtet werden.

#PRTO_Ansar_Warrior
^
^
^Eine arabische Stadt muss ber $LINK<Pferde=GOOD_Horses> und $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressourcen =GCON_ResourcesS> verfgen, um Ansar-Krieger zu errichten. Diese sehr schnelle Einheit kann nur von den Abbasiten, dem Emirat von Cordoba und dem Kalifat der Fatimaden errichtet werden.


#PRTO_Curragh
^
^
^
^Der [Curragh] ist die erste Marineeinheit, die Sie in diesem Szenario errichten knnen. Diese kleinen, primitiven Boote mssen ihre Fahrt auf einem $LINK<Ksten-Gelndefeld=TERR_Coast> abschlieen. Sollten sie sich am Ende des Spielzugs hingegen auf einem $LINK<Meeres-=TERR_Sea> oder $LINK<Hochsee-Gelndefeld=TERR_Ocean> befinden, besteht die Gefahr, dass sie sinken.
Anders als eine $LINK<Triere=PRTO_Galley> verfgt ein Curragh ber keinerlei Waffen, um einen Angriff zu beginnen, obwohl er sich im Falle eines solchen selbst verteidigen kann.


#PRTO_Longship
^
^
^Das Langschiff ist eine schnellere Version der Triere. Es kann von den Wikingern gebaut werden.
#DESC_PRTO_Longship
^
^
^Da die Wikinger sowohl fr die Kriegsfhrung als auch fr ihre Wirtschaft auf den Transport zu Wasser angewiesen waren, ist es nicht verwunderlich, dass sie ausgezeichnete Schiffsbauer und Seeleute hervorbrachten. Das Furcht erregendste Kriegsschiff der Wikinger war das Langschiff. Es war weit verbreitet. Das Langschiff war zu seiner Zeit das modernste Kriegsschiff, und selbst zur heutigen Zeit stellt es ein Wunderwerk altertmlicher Schiffsbaukunst dar. Die Planken wurden in der sogenannten 
Klinkerbauweise berlappend befestigt. ber der Wasserlinie wurden die Planken mit Eisenngeln vernietet. Der Rumpf wurde mit geteerten Tierhaaren wasserdicht gemacht. Er wurde rund um einen langen und tiefen Kiel aufgebaut, der das Rckgrat des Schiffs bildete. Der Mast konnte auch auf hoher See vllig umgelegt und wieder aufgestellt werden. Heck und Bug waren elegant gekrmmt. Bei den besonders wichtigen Langschiffen lief der Bug in einen kunstvoll geschnitzten, Furcht erregenden Drachenkopf aus. Obwohl der Kiel 
tief ist, war der Tiefgang der Schiffe recht gering, wodurch die Wikinger mit ihren Langschiffen direkt vom Meer aus ber Flsse ins Landesinnere vordringen und dort zuschlagen konnten. Langschiffe wurden sowohl durch Segel als auch durch Ruder vorangetrieben. Auf hoher See verlie man sich meist nur auf das Segel. Die Ruder wurden dann nur fr zustzliche Geschwindigkeit und Manvrierfhigkeit eingesetzt. Stand ein Kampf bevor, wurde der Mast umgelegt, so dass sich die Mannschaft nicht auf die Launen des 
Windes konzentrieren musste. Das Schiff wurde dann nur von Muskelkraft vorangetrieben.


#PRTO_Crusader
^
^
^Ein Kreuzritter war ein Ritter und Fusoldat, der fr die Christen im Heiligen Land kmpfte. Kreuzritter sind Kampfeinheiten mit der speziellen Fhigkeit Festungen zu errichten.
#DESC_PRTO_Crusader
^
^
^Zahlreiche Jahre des Kampfes im Heiligen Land fhrten zur Entwicklung einer neuen Art von christlichem Ritter, dem Kreuzritter. Der Kreuzritter war an die harten Witterungsbedingungen und die stndigen Kmpfe gegen Feinde gewohnt, die ungewohnte und fr Christen unvorstellbare Taktiken einsetzten. Kreuzritter kmpften sowohl zu Fu als auch vom Pferdercken aus. Als die Kreuzzge endeten, brachten sie die erlernte Rcksichtslosigkeit und Kampfeslust nach Europa zurck. Die teutonischen Ritter 
beispielsweise, die Polen halfen, sich gegenber Eindringlingen zu verteidigen, bernahmen als Belohnung gleich die Kontrolle ber ein weites Stck des Landes. Oft entsprangen die Kreuzritter mildttigen Organisationen, zumindest dem ueren Anschein nach. (Die Hospitaler unterhielten beispielsweise Hospize in ganz Europa.) Es waren jene Mnner, die der Drang trieb, ihr eigenes Knigreich im Nahen Osten zu erobern und zu beherrschen, die zu Kreuzrittern wurden.

#PRTO_Assassin
^
^Verfgt ber die Fhigkeit zum $LINK<Tarnangriff=GCON_Stealth_Attack>. 
^
^Ein [Assassine] ist "unsichtbar" und kann nur von Einheiten entdeckt werden, die unsichtbare Einheiten sehen knnen, beispielsweise der $LINK<Spion=PRTO_Spy>, der $LINK<Inquisitor=PRTO_Inquisitor> oder andere Assassinen.
#DESC_PRTO_Assassin
^
^
^Natrlich gibt es so viele unterschiedliche Assassinen, wie es Mglichkeiten gibt, Leute zu tten. Schlielich heit Assassine bersetzt nichts anderes als "gedungener Mrder". Doch ursprnglich stammt der Name von einer geheimen muslimischen Sekte, die von Hassan ben Sabbah im 11. Jahrhundert gegrndet wurde. Sie waren eine militante Splittergruppe der Nizara-Ismailiten, die daran glaubte, dass es ihre religise Pflicht war, ihre Feinde zu ermorden. Sie wurden als Hashhashin bezeichnet, ein arabisches Wort, das so viel wie "Haschisch-Fresser" bedeutet. Man dachte nmlich, die Angehrigen des Ordens wrden stets unter dem Einfluss der Droge stehen, wenn sie aufbrachen, um ihre Morde zu vollbringen. Die Sekte fasste zuerst in weiten Teilen von Syrien und Persien Fu und breitete sich dann ber einen weiten Teil des Mittleren Ostens aus, bis die Mongolen und Mameluken ihrem Treiben im 13. Jahrhundert ein Ende setzten. Andere berhmte Meuchelmrdergruppen waren die Ninja in Japan und die Thuggee in Indien.


#PRTO_Spy
^
^
^Der [Spion] kann "unsichtbare" Einheiten wie den $LINK<Assassinen=PRTO_Assassin> sehen. Fr den Spion zhlen alle Gelndefelder als Strae.
#DESC_PRTO_Spy
^
^
^Wie Spher und Kundschafter hat der Spion die Aufgabe, Informationen zu sammeln. Im Gegensatz zu Sphern arbeitet ein Spion normalerweise allein und hat nur sehr geringe Kontakte zur Regierung oder der Organisation, fr die er ttig ist. Sollte er entdeckt werden, bleibt der Schaden fr das Spionagenetzwerk minimal. Im Gegensatz zu Kundschaftern sind Spione nicht an akademischem Wissen oder Profit interessiert, sondern allein an jenen Informationen, die von militrischem Nutzen sind. Der Spion soll Truppenbewegungen registrieren und andere Spione und Assassinen ausruchern. Der $LINK<Assassine=PRTO_Assassin> ist das Hauptziel des Spions, und er wird alles tun, um ihn aufzuspren und zu eliminieren.



#PRTO_Inquisitor
^
^
^Der [Inquisitor] kann "unsichtbare" Einheiten wie den $LINK<Assassinen=PRTO_Assassin> entdecken. Er bewegt sich auf jedem Gelnde so schnell wie auf einer Strae.

#DESC_PRTO_Inquisitor
^
^
^Ein Inquisitor ist ein Vertreter der Heiligen Inquisition, jener vom Heiligen Stuhl autorisierten Organisation, deren Aufgabe darin besteht, Hretiker zu eliminieren, ebenso wie jene, die der kirchlichen Doktrin innerhalb der eigenen Reihen zuwiderhandelten. Ganz im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Meinung waren die offiziellen Befugnisse eines Inquisitors stark beschrnkt. In der Praxis jedoch wurden sie kaum kontrolliert. Inquisitoren hatten im Gegensatz zu anderen klerikalen und weltlichen 
Autoritten ziemlich viel Spielraum, zu entscheiden, welche Art von Vergehen sie untersuchen wollten oder nicht. Ab dem Jahr 1251, dreiig Jahre, nachdem die Inquisition ins Leben gerufen worden war, hatten Inquisitoren auch das Recht, Folter bei ihren Befragungen zu verwenden.

#PRTO_Splinter_Of_True_Cross
^
^
^Der Splitter des Wahren Kreuzes ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Spielbeginn in den Hnden der Deutschen befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Splinter_Of_True_Cross
^
^
^Der Splitter des Wahren Kreuzes war ein Holzkreuz, das mit Gold berzogen und mit Edelsteinen besetzt war. Man sagt, dass das Holz zu Beginn seiner Herstellung ein Teil jenes Kreuzes war, an das Jesus Christus in Golgotha geschlagen wurde. Im Verlauf des Mittelalters ging das Kreuz durch zahlreiche Hnde. Es wurde im Jahr 614 von den Persern erobert. Dreizehn Jahre spter eroberte es der rmische Kaiser Herakleios zurck und brachte es wieder nach Konstantinopel. Es wurde bis zum ersten Kreuzzug versteckt, bis es erneut in Jerusalem auftauchte. Die Kreuzritter fhrten es mit in die Schlacht, nur um es im Kampf gegen eine Armee der Moslems, gefhrt von Saladin, 1187 bei Karnei-Hattin zu verlieren. Ab diesem Zeitpunkt blieb das Kreuz verschwunden. Doch Hunderte Fragmente oder Splitter tauchten im Mittelalter kreuz und quer in Europa auf. Es erbrigt sich fast, zu sagen, dass der Groteil wohl Flschungen waren.

#PRTO_Crown_Of_Thorns
^
^
^Die Dornenkrone ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Beginn des Spiels in den Hnden der Franzosen befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegespunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Crown_Of_Thorns
^
^
^Die Dornenkrone ist ein Ring aus verflochtenen Dornenranken. Man sagt, es wre jene Krone, die man Jesus aufs Haupt drckte, um ihn als Knig der Juden zu verspotten. Die Krone blieb bis zum 4. Jahrhundert in Jerusalem und wurde dann nach Konstantinopel gebracht. Im Jahr 1238 bot Balduin, der Kaiser von Konstantinopel, die Krone Saint Louis, dem Knig von Frankreich, als Gegenleistung fr seine Untersttzung an. Louis lie die Saint-Chapelle bauen, eine Kirche, die der Aufbewahrung der Reliquie dienen 
sollte. Bis zum heutigen Tag befindet sich die Reliquie noch dort und wird regelmig von den Christen verehrt, die Paris besuchen. Bevor die Krone zu Louis geschickt wurde, hatten schon andere byzantinische Knige einzelne Dornenranken als Geschenke an Karl den Groen und andere europische Knige geschickt. Das frderte natrlich das Auftauchen von geflschten Dornenranken enorm. Ein Gelehrter hat ber 700 derartige Dornenranken katalogisiert, die angeblich alle von der wahren Krone kommen.


#PRTO_Shroud_Of_Turin
^
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^Das Grabtuch von Turin ist eine Heilige Reliquie, die sich zu Beginn des Spiels in den Hnden der Burgunder befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Shroud_Of_Turin
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^Das Grabtuch von Turin ist ein fast fnf Meter langes Stck Leinen. Man sagt, es wre das Leichentuch gewesen, in das Jesus Christus nach seiner Kreuzigung gehllt wurde. Auf dem Tuch zeichnet sich das Abbild eines Menschen ab, der gegeielt und gekreuzigt wurde und der die Wunden einer Dornenkrone trgt. Es wurde aus Jerusalem entfernt und nach Odessa in der stlichen Trkei gebracht. Dort fand man es im Jahr 544, woraufhin es in einer Kirche aufbewahrt wurde. Im Jahr 944 schickte der byzantinische 
Kaiser Romanus eine Armee, um es zurckzuerobern und nach Konstantinopel zu bringen. Es verschwand, als Konstantinopel beim vierten Kreuzzug im Jahre 1204 geplndert wurde. In der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts tauchte es in Frankreich wieder auf. Seit dem Jahr 1578 wird das Tuch in Turin in Italien aufbewahrt.


#PRTO_Holy_Grail
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^Der Heilige Gral ist eine heilige Reliquie, die sich zu Spielbeginn in den Hnden der Englnder befindet. Wenn ein Spieler die Reliquie nach Jerusalem bringt, erhlt er 10.000 Siegpunkte und 500 Gold.
#DESC_PRTO_Holy_Grail
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^Der Heilige Gral ist jener Kelch, den Jesus Christus beim letzten Abendmahl verwandte, als er die Institution der Eucharistiefeier schuf. In manchen Geschichten verwendet Maria Magdalena den Kelch, um das Blut Christi im Grabmal aufzufangen. Die katholische Geschichte besagt, dass der heilige Petrus den Gral nach Rom brachte und dass er vom ersten Papst bei der Messe verwendet wurde. Andere Legenden sagen, dass die Mutter von Konstantin dem Groen (die Kaiserin Helena) das heilige Gef in Jerusalem 
ausgraben und anschlieend nach Rom bringen lie. Wie auch immer, die Reliquie ging bei der Plnderung Roms im Jahr 410 verloren. Es gibt jedoch Legenden, die besagen, dass sie nach England geschmuggelt wurde. Diese Version der Geschichte bringt den Gral dann auch mit der Artussage in Verbindung. Immerhin suchten Knig Artus und seine Ritter ganz England nach dem heiligen Artefakt ab.


#PRTO_Abu
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Brennus
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Charles_V 
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Elizabeth
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Isabella
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Joan
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Osman 
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Ragnar
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_Temujin
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.


#PRTO_William
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.

#PRTO_Theodora
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^Diese Einheit ist einer der Knige, der in diesem Massen-Knigsmord-Spiel verwendet wird. Wenn alle Knige einer Zivilisation gettet werden, bricht die Zivilisation zusammen. Die Zivilisationen, die von einem Spieler ausgesucht werden knnen, haben normalerweise drei Knige; andere Zivilisationen haben nur zwei.

; End Units______________________________________________________________________________End Units



; City Improvements______________________________________________________________________________City Improvements


#BLDG_Palace
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^Der [Palast] kennzeichnet die Hauptstadt und damit das Zentrum Ihrer Zivilisation.
^In der Hauptstadt selbst bewirkt er die Beseitigung, in den umliegenden Stdten eine Senkung von $LINK<Korruption/Vergeudung=GCON_Corruption>. Jede Zivilisation kann jeweils
immer nur einen Palast unterhalten, darf aber zustzlich die
$LINK<Magna Carta=BLDG_Wall_Street> (ein groes Wunder) oder die
$LINK<Inquisition=BLDG_The_Inquisition> (ein kleines Wunder) errichten, um die Korruption zu reduzieren.


#BLDG_Courthouse
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^Die [Stadthalle] senkt die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in der Stadt, in der sie sich befindet, und erhht die Resistenz der Bevlkerung gegen Propaganda.

#DESC_BLDG_Courthouse
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^
^Im Mittelalter entstand eine neue Bevlkerungsgruppe und ein neuer politischer Machtfaktor: die Stadt. Die Angehrigen des Mittelstandes waren nicht adelig, aber sie waren auch keine einfachen Bauern. Die meisten waren freie Menschen mit Begabung und Talenten. Als die Stdte immer grer wurden, strebten sie nach einer gewissen Unabhngigkeit von den Adligen, die das umliegende Land beherrschten. Die Mittelschicht und die Stdter bildeten zwei Gruppen: die Gilden, Hndler und Handwerker, die durch gemeinsame Regeln vereint wurden, und den Stadtrat, der normalerweise vom Brgermeister gefhrt wurde. Die Stadthalle ist jenes groe Gebude in der Stadt, in welchem der Stadtrat seine Besprechungen abhlt. Hier befinden sich alle offiziellen Bros und Amtsstuben. Die Stadthalle ist fr die Brger der Stadt das, was das Herrenhaus fr den Adligen ist. Es handelt sich um eine zentrale Stelle, in der sich die Regierung trifft, das Nervenzentrum der ganzen Gemeinde, manchmal auch gut befestigt. Dieses neue Gefhl der Einigkeit, das Gefhl, zu einer Stadt zu gehren und nicht einfach nur einem fernen Frsten oder Knig zu dienen, strkte die Wirtschaft und machte die Bevlkerung fremden Einflssen gegenber widerstandsfhig.


#BLDG_Walls
^
^
^[Stadtmauern] knnen nur in Siedlungen errichtet werden und bieten Verteidigungswert 8 gegen Landbombardierungen. Darber hinaus erhalten alle innerhalb der Siedlung
befindlichen Einheiten einen Defensivbonus von 50%. Sobald eine Siedlung aufgrund ihrer Bevlkerungsgre zur Stadt erhoben wird, stellen die Stadtmauern keinen
Verteidigungsbonus mehr zur Verfgung.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Mauer zu errichten. 

#BLDG_Aqueduct
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^
Eine Stadt mit einem [Aqudukt] kann die Bevlkerungsgre 6 berschreiten.
^Hinweis: Eine Stadt, die an eine Swasserquelle angrenzt, bentigt kein Aqudukt.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um ein Aqudukt zu errichten. 


#BLDG_Great_Ironworks
^
^
^Eine [Schmiede] erhht die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> in einer Stadt um 50%. Schmieden erzeugen keine Verschmutzung.
^
^Eine Stadt muss ber $LINK<Eisen=GOOD_Iron> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Schmiede zu errichten. 

#DESC_BLDG_Great_Ironworks
^
^
^Schmiede sind Handwerker, die mit Eisen arbeiten, daraus Dinge herstellen und Dinge aus Eisen reparieren. Sie arbeiten mit Hammer, Amboss und Schmelzofen und anderen spezialisierten Werkzeugen. Es gibt spezialisierte Schmiede, die nur Hufeisen fertigen, anpassen und Pferde beschlagen, aber in diesem Szenario reden wir von einem Schmied im allgemeinen Sinn. Die Arbeit eines Schmiedes ist schwierig und krperlich anstrengend. In der westlichen Kultur waren die Schmiede hoch angesehene Mitglieder der Gesellschaft. Im Osten hingen sah man Schmiede als notwendiges bel an. In Indien gehrten sie sogar zur Kaste der Unberhrbaren.



#BLDG_Cathedral
^
^
^Die [Kathedrale] bewirkt drei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also drei unzufriedene Brger zufrieden. Sie bentigen einen Tempel in der Stadt,
um eine Kathedrale bauen zu knnen.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um eine Kathedrale zu errichten. 


#BLDG_Colosseum
^
^
^Das [Kolosseum] bewirkt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, stellt also zwei unzufriedene Brger zufrieden.
^
^Eine Stadt muss ber einen $LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry> als $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS> verfgen, um ein Kolosseum zu errichten. 


#BLDG_University
^
^
^Eine [Universitt] steigert die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> in der Stadt, in der sie sich befindet, um 50%. Das gilt zustzlich zu einer bereits bestehenden $LINK<Bibliothek=BLDG_Library> oder einem 
$LINK<Kloster=BLDG_Monastery>.

#BLDG_Mill
^
^
^Eine [Mhle] erhht die $LINK<Schildproduktion=GCON_Shields> einer Stadt um 25%. Mhlen erzeugen keine Verschmutzung.
#DESC_BLDG_Mill
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^
^Ursprnglich war eine Mhle ein Gebude, in dem sich eine von Wind oder Wasser angetriebene Maschinerie befand, die Getreide zu Mehl verarbeitete. Die Erfindung der Mhle war einer der wichtigsten Schritte zu jener Form der Zivilisation, wie wir sie heute kennen. Die Rmer erfanden die ersten Wassermhlen bereits im 1. Jahrhundert vor Christus, und die ersten Windmhlen wurden im 11. Jahrhundert in Europa erfunden. Es war dann nur noch ein kleiner Schritt, den Schaft, der die Mahlsteine antrieb, mit anderen Arten von Maschinerie zu verbinden. Bald wurden Mhlen zur Herstellung der verschiedensten Dinge verwendet, wie Holz, Stoff und Eisen. Da die Mller die produzierte Nahrung nicht durch andere Stoffe verseuchen wollten, wurden bald spezialisierte Mhlen gebaut, in denen dann nur eine bestimmte Art von Produkt gefertigt wurde. So kam es zur Entstehung von Sge-, Papier- und Textilmhlen, alles Wasser- und Windmhlen. Schlielich war es die Kraft des Wassers und des Windes, welche die industrielle Revolution in Europa und Amerika vorantrieben. Im Deutschen hat der Begriff Mhle die Jahrhunderte berdauert und wird oft noch fr die verschiedensten Mahlwerke wie Kaffee-, Salz- und Pfeffermhle verwendet. 



#BLDG_Police_Station
^
^
^Das [Sheriffbro] senkt die $LINK<Korruption=GCON_Corruption> in der betreffenden Stadt. Auerdem erhht es die $LINK<Steuereinnahmen=GCON_Commerce> in der Stadt um 50%. Das [Sheriffbro] erzeugt ein
$LINK<unglckliches Gesicht=GCON_Happy_Faces> in der Stadt; ein zufriedener Brger wird unzufrieden.

#DESC_BLDG_Police_Station
^
^
^Der berhmteste Sheriff aus den berlieferungen des Mittelalters ist wohl der Sheriff von Nottingham. Er ist der Erzbsewicht in der Geschichte um Robin Hood, doch er hat in Wahrheit nie existiert. Das Amt des Sheriffs gab es in England bereits vor den Eroberungen durch die Normannen (1066). Der Sheriff hatte in seiner Provinz (Shire) die absolute Befehlsgewalt, wobei seine Pflichten und Befugnisse aber oft durch die Vorgaben der Krone eingeschrnkt wurden. Der Sheriff bekmpfte Verbrechen und Aufstnde, doch in manchen Zeitperioden war er auch Richter und Steuereintreiber. Es ging sogar so weit, dass der Sheriff dem Knig einen gewissen Obolus entrichten musste, um sein Amt nicht zu verlieren. Dann er konnte versuchen, sich dieses Geld in seiner Provinz zurckzuholen. Das fhrte nicht selten zu einem Machtmissbrauch mit Bestechung, Erpressung und ungerechtfertigten Festnahmen. Doch vermutlich waren diese korrupten Sheriffs eher die Ausnahme als die Regel. Im Schnitt profitierte das Volk davon, einen Verwalter zu haben, der aktiv daran interessiert war, die Ordnung und das Gesetz aufrecht zu erhalten.


#BLDG_Hospital
^
^
^Eine Stadt mit einem [Krankenhaus] kann die Bevlkerungsgre 6 berschreiten.

#BLDG_Wealth
^Der [Wohlstand] bewirkt die Umwandlung von Schilden zu Gold im Verhltnis 4:1.
^Sobald Ihre Zivilisation den $LINK<Merkantilismus=TECH_Mercantilism> erforscht hat, reduziert sich das Verhltnis auf 2:1.
^
^Industriegter stellen in den meisten Fllen eine hervorragende Einnahmequelle dar. Im Laufe der Zeit sind fast alle Stdte der Welt auf die eine oder andere Art regelrechte Fertigungszentralen geworden, indem sie den Handel mit den Waren und Dienstleistungen frdern, die von den einheimischen Kunsthandwerkern und Handwerkern angeboten werden. Moderne Fertigungsverfahren bedingen alle Arten von Personal - vom einfachen Arbeiter ber die Verwaltungsangestellten bis hin zu den Fhrungskrften - und sind Hauptantriebsquellen fr die Wirtschaft vieler Stdte und Lnder.



#BLDG_Commercial_Dock
^
^
^Eine Stadt mit einem [Handelshafen] kann die Bevlkerungsgrenze von 12 berschreiten. Die Stadt kann muss bereits eine Bevlkerung von 7 oder hher haben. Er kann nur in einer Stadt gebaut werden, die bereits ber einen Hafen verfgt.
^
^Die Handelsertrge aller Wassergelndefelder, die bereits zumindest eine Einheit Handel erzeugen, erhhen sich um +1.
^
#DESC_BLDG_Commercial_Dock
^
^
^Die Zivilisation ist schon immer dem Wasser gefolgt. Die wichtigsten Stdte des Mittelalters waren jene, die freien Zugang zu einem groen Fluss oder zum Meer hatten. Ein Handelshafen ist ein groer Hafen, in dem stndig groe Handelsgeschfte abgewickelt werden. Die importierte Nahrung ermglicht es der Stadt rascher zu wachsen, als es ohne Hafen mglich wre. Der groe Hafen in Konstantinopel ermglichte es der Stadt, Belagerungen zu widerstehen, die eine Stadt hnlicher Gre normalerweise in kurzer 
Zeit zur Aufgabe gezwungen htte. Die Hfen der italienischen Stadtstaaten ermglichten den Aufstieg von Handelsimperien und legten so den Grundstein jener Entwicklung, die Europa zu einem wichtigen Einflussfaktor in der Welt machte, als es nach dem Zusammenbruch des Rmischen Reiches in Trmmern lag. Die Hfen Englands gestatteten der Nation, ein Imperium zu begrnden, das die ganze Welt umspannte.
#BLDG_Joust_Arena
^
^
^Ein [Turnierplatz] erzeugt zwei $LINK<zufriedene Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei unglckliche Brger zufrieden.
#DESC_BLDG_Joust_Arena
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^
^Auf dem Turnierplatz trafen zwei Reiter in sportlichem Wettkampf beim Lanzengang aufeinander. Das Mittelalter war eine brutale Zeit. Krieg war an der Tagesordnung, und zahlreiche Personen gingen dem Kriegshandwerk nach. Die Ritter waren die professionellsten und gleichzeitig rcksichtslosesten Krieger. Ritter gehrten zum niederen Adel, doch oft besaen sie keinerlei Land. Daher war der Krieg ihre Einkunftsquelle. Zu jenen seltenen Zeiten, in denen gerade kein Krieg tobte, in dem sie kmpfen konnten, wurden sie oft zu Rubern und plnderten das eigene Volk. Die Knige und die Kirchen entwickelten das Turnier, um etwas gegen diese Zustnde zu unternehmen. Ein Turnier war ein riesiges Spektakel, in dem die Ritter aufeinander trafen und mit stumpfen Waffen kmpften. Obwohl es weniger tdlich als ein normaler Kampf war, kam es natrlich zu Unfllen. Die Ritter reisten von Stadt zu Stadt und nahmen an den dortigen Festen und Markttagen teil, die von rtlichen Adligen gesponsert wurden. In den Turnieren ging es um Ruhm, aber auch um Geld. Whrend eines Turniers fanden die unterschiedlichsten Wettkmpfe statt, in denen Ritter und auch andere ihre Fhigkeiten beweisen konnten. Nichts war jedoch so spektakulr wie der Lanzengang, bei dem zwei schwer gerstete Reiter auf ihren Streitrssern aufeinander zupreschten. Dann folgte der krachende Aufschlag der Lanzen und kurz darauf ein Scheppern, wenn einer der beiden von seinem schnaubenden Ross fiel. Manchmal wurden auch beide Ritter gleichzeitig aus dem Sattel gehoben. Die Turniere sorgten dafr, dass sich viel weniger Ritter ihren Unterhalt durch Plnderungen verdienen mussten, was das Volk glcklich machte. Das Geld und die Mglichkeit, ihre Fhigkeiten zur Schau zu stellen, machten die Ritter glcklich; die zustzlichen Menschen, die auf die Mrkte der Adligen strmten, machten die Veranstalter des Turniers glcklich. Auerdem hatten die Turniere den positiven Nebeneffekt, dass die Ritter stets kampfbereit waren, da sie ihre Fhigkeiten stndig ben konnten.



#BLDG_Manor
^
^
^Ein [Herrenhaus] erhht die Steuereinnahmen in der Stadt, in der es errichtet wird, um 50%. 
#DESC_BLDG_Manor
^
^
^Das Herrenhaus ist ein groes, oftmals befestigtes Gebude, von dem aus der rtliche Lehnsherr ber sein Lehen herrscht. Hier empfngt er Besucher und spricht Recht. Dem Adligen wurde vom Knig (oder einem hohen Adligen, der unter dem Knig stand), das Recht zugesprochen, ber einen Landstrich zu herrschen. Der Lehnsherr teilte sein Anwesen unter den ansssigen Bauern auf. Jeder von ihnen bestellte sein Stck Land, schuldete dem Lehnsherrn dafr aber ein Pachtgeld. Normalerweise wurde dieses direkt in 
Form der Erzeugnisse eingetrieben, die auf dem Land des Bauern wuchsen oder gezchtet wurden. Im frhen Mittelalter war es selten, dass die Pacht durch den Verkauf der Ernte in bar bezahlt wurde. Diese Praxis nahm jedoch im Hochmittelalter zu. Einen weiteren Teil der Pacht musste der Bauer abarbeiten, indem er auf den Lndereien arbeitete, die der Lehnsherr fr sich behielt. Reichte auch das nicht aus, musste der Bauer noch im Herrenhaus selbst Dienst tun oder eine der zahlreichen anderen niederen, handwerklichen Ttigkeiten ausfhren, die anfielen. Der rtliche Lehnsherr musste einen Teil seiner Einknfte an den Adligen abliefern, der ihm das Lehen gegeben hatte. 
Dabei konnte es sich um einen Herzog oder Frsten oder gar um den Knig selbst handeln. Wie auch im Fall des Bauern wurde die Bezahlung im frhen Mittelalter meist in Form von Nahrungsmitteln oder anderen Gtern geleistet, im Hochmittelalter meist in Form von Geld.
#BLDG_Monastery
^
^
^Ein [Kloster] erhht die $LINK<wissenschaftliche Forschung=GCON_Research> in der Stadt um 50%. Das gilt zustzlich zu einer $LINK<Bibliothek=BLDG_Library> oder $LINK<Universitt=BLDG_University>.
#DESC_BLDG_Monastery
^
^
^Der christliche Glaube brachte Priester und Laien hervor, die der Ansicht waren, dass der einzige Weg, dem Willen Gottes zu dienen und sich auf das zweite Kommen von Jesus Christus vorzubereiten, darin bestand, sich von der Welt abzusondern. Aus diesem Grund grndeten sie Klster. Diese unabhngigen Institutionen, die sich selbst versorgen konnten, befanden sich oft an abgelegenen Orten. Obwohl das Kloster auch eine Form der Gemeinschaft darstellte, verbrachten seine Mitglieder den Groteil ihrer Zeit 
einzeln und im Gebet und trafen sich nur zur Messe, zum Mahl und um Arbeiten auszufhren, die fr den Erhalt des Klosters wichtig waren, so wie das Bestellen des Landes.
Die restliche Zeit taten sie Bue fr ihre Snden und studierten Gott. Die Mnche lebten in spartanischen Einzelzimmern, die als Zellen bezeichnet werden. Aus diesem Wort entwickelte sich auch der moderne Begriff der Gefngniszelle; der englische Begriff "penitentiary" fr Gefngnis kommt von der mnchischen Tradition, Bue zu tun (penance zu leisten). Eine der Aufgaben der Mnche bestand darin, das Wort Gottes und andere heilige Texte mhselig und detailgetreu per Hand zu kopieren. Dank ihrer Arbeit gab es diese Texte in so zahlreichen Ausgaben, dass sie das finstere Mittealter berlebten. Diese zustzlichen Pflichten der Mnche fhrten auch dazu, dass die Klster zu Zentren des Wissens und des Lernens wurden. Viele Universitten wurden ursprnglich in der Nhe wichtiger Klster und Kathedralen gegrndet.



; GREAT WONDERS ____________________________________________________________________________________ GREAT WONDERS


#BLDG_Robin_Hood
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^
^
^Wenn Ihr [Robin Hood] fr Eure Sache rekrutiert, werden drei $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der gleichen Stadt und ein unzufriedener Brger in jeder Stadt auf dem gleichen Kontinent zu einem zufriedenen Brger.
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^
^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Robin_Hood
^
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^Robin Hood oder Robin von Locksley war ein legendrer Gesetzloser, der die Anstrengungen von Prinz John unterlief, sich den Thron seines Bruders Richard (Lwenherz) zu ergaunern. Robin Hood wird in zahlreichen Werken der englischen Literatur erwhnt und spielt eine wichtige Rolle in Sir Walter Scotts berhmtem Roman "Ivanhoe". Der Ursprung der Legende von Robin Hood sind Balladen und Gedichte aus dem 14. Jahrhundert aus Yorkshire (nicht Nottingham!). Robin Hood wird als ein Gesetzloser, der das Herz am rechten Fleck hat, dargestellt. Er behandelt einfache Brger mit Anstand und Respekt und kmpft nicht nur gegen den korrupten Sheriff, sondern auch gegen bse Bischfe, Mnche und weltliche Autoritten.

#BLDG_Hoover_Dam
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^Gewhrt der Stadt einen Verteidigungsbonus von 200% und produziert alle 20 Runden eine Einheit Wargergarde.
^ 
^Auerdem lsst dieses Wunder die Stadt ber eine Stadtgre von 12 wachsen.
^
^Dieses Wunder kann nicht konstruiert werden, da es bereits zu Spielbeginn in Konstantinopel steht. 
^
^
^
#DESC_BLDG_Hoover_Dam
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^Auf das Zitat von Attila dem Hunnen:"Alle Stdte sollen fallen, keine Mauer wird mich aufhalten knnen." soll der junge Kaiser Theodosian mit einem "Challange accepted" geantwortet haben. 
So wurde im Jahr 413 eine hohe einringige Mauer fertig gestellt. Zum Einsatz kam sie jedoch nicht, da ein Erdbeben die Mauer kurz vor Ankunft der Hunnen groteils zerstrte.  Nur dank guter
Organisation und einer gemeinsamen Kraftanstrengung der gesamten Stadtbevlkerung konnte die Mauer in nur 2 Monaten wieder aufgebaut, und um zwei Mauerringe erweitert werden. 
Beim Anblick der dreifachen Mauer im Osten sollen die Hunnen kommentarlos gewendet haben. Anschlieend plnderten sie das Westrmische Reich. 


#BLDG_Great_Wall
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^Die Festung [Krak des Chevaliers] verdoppelt die Auswirkungen von $LINK<Mauern=BLDG_Walls> in jenen Stdten, die ber Mauern verfgen.
Auerdem wird die Kampfstrke aller Einheiten gegen $LINK<Barbaren=GCON_Barbarians> verdoppelt. Die Stadt, die das Wunder errichtet, profitiert automatisch von Mauern.
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^Kann in militaristisch und religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Great_Wall
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^Krak des Chevaliers war die grte und strkste Festung der Kreuzritter im Mittelalter. Sie wurde von den Hospitallern errichtet und stand auf einem breiten Felsgrat im westlichen Syrien. Die Festung beherrschte das Land im weiten Umkreis. Sie konnte eine groe Garnison von Kreuzrittern ernhren und so von den Kreuzrittern mehr als 100 Jahre gehalten werden. Erst im Jahr 1271 wurde sie durch einen massiven muslimischen Ansturm erobert und blieb dann in den Hnden des Islam.



#BLDG_Bayeux_Tapestry
^
^
^In jeder Stadt auf dem Kontinent wird automatisch eine $LINK<Kaserne=BLDG_Barracks> platziert.
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^Kann in militrisch orientierten und Seefahrerzivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Bayeux_Tapestry
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^Der Wandteppich von Bayeux ist ein riesiger Leinenwandteppich, auf dem Szenen mittelalterlicher Kmpfe abgebildet sind. Er zeigt politische und militrische Ereignisse, die zu dem normannischen Eroberungsfeldzug fhrten. Er schmckte einst die Kathedrale von Bayeux in der Normandie, der Heimat von Wilhelm dem Eroberer.



#BLDG_Sistine_Chapel
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^
^Der Papst ernennt Ihr Reich zum [Heiligen Rmischen Reich]. Dadurch erhalten Sie zwei Fortschritte. Auerdem wird die Chance erhht, dass $LINK<Kommandanten=GCON_Leaders> nach einer erfolgreichen Schlacht auftauchen. Schlussendlich erhht sich die Einheitengrenze aller Truppenverbnde von drei auf vier.
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^
^Kann in militrisch und religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Sistine_Chapel
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^
^Ein wichtiges Ziel europischer Fhrer whrend des finsteren Mittelalters und auch noch einige Zeit danach bestand darin, die offizielle Legitimation Roms zu erhalten. Die Erinnerung an das Rmische Reich wurde glorifiziert, was nicht verwunderlich war, wenn man bedenkt, wie gut es dem Volk zu jener Zeit verglichen mit dem Mittelalter ging. Karl der Groe beanspruchte im Jahr 800 n. Chr. den Titel "Imperator Roms" fr sich. Der Heilige Rmische Imperator sollte der Herrscher der ganzen Christenheit sein. Ob er dabei Gott persnlich oder den Weisungen des Papstes unterstand, fhrte zu zahllosen Diskussionen (und manchmal auch zu Blutvergieen). Der Segen Roms war wichtig, weil Rom Gre, Macht und Zivilisation verkrperte. Manche argumentierten, dass es die Pflicht jedes Monarchen war, dieses Erbe zu bewahren.

#BLDG_Great_Playhouse
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^
^Die [Hanse] sorgt dafr, dass die Stadt eine zustzliche $LINK<Wirtschaftseinheit=GCON_Commerce> in jedem Feld produziert, in dem sie bereits eine Wirtschaftseinheit produziert. Auerdem bezahlt sie die $LINK<Unterhaltskosten=GCON_Maintenance> fr alle Stadtmodernisierungen, die auf dem Handel basieren, wie 
($LINK<Hfen=BLDG_Harbor>, $LINK<Marktpltze=BLDG_Marketplace>, $LINK<Banken=BLDG_Bank>, $LINK<Sherrifbros =BLDG_Police_Station>,
$LINK<Handelshfen=BLDG_Commercial_Dock> und $LINK<Mhlen=BLDG_Mill>).
^
^
^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen und Seefahrerzivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
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#DESC_BLDG_Great_Playhouse
^
^
^Die Hanse war ein Handelskonsortium, das von den freien Handelsstdten der Baltischen See (und einigen Stdten im Landesinneren) begrndet wurde. Das Zentrum der Hanse war Lbeck. Diese norddeutsche Stadt lag zwischen den schwedischen Handelsrouten und den wichtigen Wirtschaftsregionen des Sdens. Die Hanse beschtzte Schiffsverkehr und Karawanen vor Rubern und Piraten und errichtete Infrastrukturen wie Leuchttrme und Zwischenstationen. Sie sponserte auerdem die Ausbildung von Handelskapitnen. Wenn 
es um den Schutz ihrer Interessen ging, konnte die Hanse rcksichtslos sein: Sie war fr Blockaden, Embargos, Bestechung, Frderung von Gnnern und allerlei politische Rnkespiele verantwortlich. Als der Knig von Dnemark versuchte, der Hanse die Beschiffung seiner Gewsser zu verbieten, stellte sie ihre eigene Flotte auf und gewann eine entscheidende Seeschlacht gegen die knigliche Flotte. Gegen die mchtigen Knigreiche, die sich im 15. Jahrhundert zu bilden begannen, hatte sie jedoch keine Chance. So gelang 
es anderen, mchtigeren Interessensgruppen, immer mehr ihrer Mitglieder durch Bestechungen oder Drohungen abspenstig zu machen.



#BLDG_Knights_Templar
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^Nicht mehr bentigte militrische Einheiten knnen zu halben Kosten modernisiert werden.
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^Dieses Wunder produziert alle 10 Runden einen $LINK<Kreuzritter=PRTO_Crusader>.
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^Kann in militrisch oder religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Knights_Templar
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^
^Die Tempelritter waren ein heiliger Orden, dessen Aufgabe darin bestand, die jungen Kreuzritterstaaten, die whrend des ersten Kreuzzuges begrndet wurden, vor den Moslems zu schtzen. Der Knig Jerusalems gestattete ihnen, ihr Hauptquartier im wichtigsten Tempel Jerusalems zu errichten. Daher hatten sie auch ihren Namen. Als Gegenleistung schworen sie dem Thron von Jerusalem ewige Treue. Als sie in der Lage waren, eine Armee von 10.000 Mann aufzustellen und dennoch genug Mann brig hatten, um die einzelnen Stdte, mit deren Schutz sie betraut waren, mit Garnisonen zu bemannen, war ihre Macht so gro geworden, dass der Papst beschloss, sie unter seinen direkten Befehl zu stellen.
^Mutige Taten der Tempelritter im Heiligen Land brachten reichen Lohn in Europa mit sich. Ritter, die fr das rote Kreuz auf weiem Untergrund kmpften, errangen oft Land und Burgen in ihrem Heimatland. Dadurch erlangte der Orden enormen Reichtum. Der Gromeister investierte den Besitz des Ordens geschickt und kaufte mit der Kriegsbeute des Ordens Waren, die er im Mittelmeerraum verkaufte.
^Knige neigen jedoch dazu, auf reiche Organisationen, ber die sie kaum Kontrolle haben, neidisch zu werden. Philip IV., der Knig von Frankreich, dessen Schatzkammern leer waren und der durch zahlreiche Kriege an Schulden erstickte, beschuldigte die Tempelritter der Hresie und der Blasphemie und lie ihre Besitztmer in Frankreich beschlagen. Andere Monarchen nahmen sich an ihm ein Beispiel und begannen die Tempelritter zu verfolgen und zu unterdrcken. Ihr eigentliches Ziel bestand allerdings darin, sich selbst einen mglichst groen Teils des Reichtums der Tempelritter zu sichern. Hunderte von ihnen wurden gefoltert und gezwungen, falsche Gestndnisse abzulegen. Viele endeten auf dem Scheiterhaufen. Nachdem die gesamte Fhrungsschicht ermordet worden war, zerfiel der Orden im frhen 14. Jahrhundert endgltig.


#BLDG_Grand_Cathedral
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^Reduziert die Anzahl der $LINK<unglcklichen Brger=GCON_Moods> in jeder Stadt auf dem Kontinent um 2.
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^Kann in religis orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Grand_Cathedral
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^Die Kathedrale Notre Dame in Paris ist eines der frhesten Paradebeispiele fr gotische Architektur. Die Fertigstellung dieses Mammutprojekts dauerte beinahe ein Jahrhundert, und war nur durch die bestndige Untersttzung franzsischer Herrscher mglich. Die Kathedrale wurde mehrmals fast zerstrt. So entging sie beispielsweise whrend der Franzsischen Revolution nur ganz knapp der Zerstrung, weil die Revolutionre im letzten Moment beschlossen, sie der "Vernunft" zu weihen, statt sie abzubrennen. 
Notre Dame steht auch noch heute in Paris und stellt dort ein wichtiges Zentrum des katholischen Glaubens dar. Ganz abgesehen davon ist es natrlich eine riesige Touristenattraktion.

#BLDG_SETI_Program
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^Macht drei $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der Stadt zufrieden. 
^Generiert in jeder Stadt einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple>.
^Verringert die Korruption in den umliegenden Stdten.
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^Kann zu einer Touristenattraktion werden. 
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#DESC_BLDG_SETI_program
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^Der Bau begann am 23. Februar 532, nachdem Kaiser Justinian, der im Jnner zuvor im Hippodrom etwa 30.000 Aufstndische niedermetzeln lie, seinen Ruf aufpolieren wollte. 
Sein Ziel war es dabei die grte Kirche der Welt zu errichten. Experten sind sich uneinig darber ob es sich dabei schon um eine frhe Form von Grenwahn am Bosporus, 
oder noch um  einen rmischen Grenwahn handelt. Jedenfalls wurde die Kirche in ihren Plnen von zwei Mathematikern entworfen, die keinerlei Praxis besaen. 
Dies sollte schon whrend dem Bau rchen, als die kolossale Kuppel anfing die Seitenmauern nach auen zu drcken. Die runde Kuppel nahm dabei selber eine instabile elliptische Form an. 
Die von den beiden Architekten eingeleiteten Gegenmanahmen konnten das Schlimmste verhindern. Trotzdem war die Hagia Sophia als sie 537 eingeweiht wurde ein statisches Desaster.
Das zeigte sich etwa zwanzig Jahre spter, als die flache Kuppel 558 bei einem Erdbeben einstrzte. 
Nur dank einer neuen, etwas kleineren und steileren Kuppel, und zahlreichen Verstrkungen die ber die Jahrhunderte angebaut wurden, konnte dieses monumentale und wunderschne Flickwerk dem Zahn der Zeit bis heute trotzen.

#BLDG_Hanging_Gardens
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^Macht drei $LINK<unzufriedene Brger=GCON_Moods> in der Stadt zufrieden. 
^Verringert die Korruption in den umliegenden Stdten.
^Generiert in jeder Stadt einen $LINK<Tempel=BLDG_Temple>.
^Erlaubt es der Stadt ber eine gre von 12 hinaus zu wachsen. 
^Kann zur Touristenattraktion werden. 
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#DESC_Hanging_Gardens
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^Die Stdte in Mesopotanien waren whrend des Mittelalters, im Vergleich zu Europischen Grostdten, riesig. Allein Bagdat hatte bis zu 300.000 Einwohner. 




#BLDG_Wall_Street
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^Die [Magna Carta] sorgt dafr, dass jede Stadt auf dem gleichen Kontinent eine $LINK<Stadthalle=BLDG_Courthouse> erhlt. In der Stadt, in der sie aufbewahrt wird, gewhrt sie den Vorteil eines zweiten $LINK<Palastes=BLDG_Palace>.
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^Kann in kommerziellen Zivilisationen ein $LINK<goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.

^Kann in wissenschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Wall_Street
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^Im Jahr 1215 verlangte Knig John von England mehr Geld von seinen Vasallen. Die Schatzkammern waren von den ewigen Kreuzzgen im Heiligen Land und von der Verteidigung kniglicher Ansprche in Frankreich leer. Darum erlie John Steuern, die nicht nur seine Barone, sondern auch die Kirche betrafen. Die Barone und die Bischfe traten ob dieser Forderungen geeint auf und verlangten von John, dass er im Gegenzug eine Einschrnkung seiner Rechte akzeptierte. John erkannte, dass er gegen die geeinte Front 
keine Chance hatte und unterzeichnete das Dokument, durch das er sich und alle kommenden Knige Englands verpflichtete, bestimmte Rechte und Freiheiten seiner Untergebenen zu akzeptieren. Das Wichtigste war dabei das Konzept des "Due Process", das besagte, dass ein kniglicher Beauftragter oder Regierungsbeauftragter einen Beschuldigten nicht einkerkern lassen und ihm auch 
keine Geldstrafe auferlegen konnte, wenn er nicht zuvor bestimmte legale Prozeduren erfllte. Dieses Konzept stellt jetzt einen fundamentalen Grundstein des anglo-amerikanischen Rechtssystems dar und wird in jeder freien Zivilisation als eine der Voraussetzungen fr ein gltiges Rechtssystem gesehen. Auerdem wurde dem Knig verboten, Sldner aus fremden Lndern einzusetzen (eine Regel, die eher dadurch bekannt wurde, dass sich praktisch kein Knig daran hielt), und es gab dem Vasallen eines Knigs das Recht, ihn zu strzen, wenn er sich nicht an die Versprechungen hielt, die er in der Magna Carta gemacht hatte. Die Ideen, die in der Magna Carta zum ersten Mal aufgebracht wurden, beeinflussten politische Denker und die Gesetzgebung ber Jahrhunderte hinweg.


#BLDG_Epic
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Die $LINK<Schatzkammer=GCON_Treasury> erwirtschaftet in jeder Runde 5% des Einkommens als Zinsen, mit einem Maximum von 50 Gold pro Runde.
^{Voraussetzung:} Die Zivilisation muss zumindest vier Stadthallen kontrollieren.
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^Kann in wirtschaftlich orientierten Zivilisationen ein $LINK<Goldenes Zeitalter=GCON_Golden_Age> auslsen.
#DESC_BLDG_Epic
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^Das Domesday Buch war jenes schwere Buch, in dem Wilhelm der Eroberer Aufzeichnungen ber die Lnder all seiner Untertanen, ber seine Besitztmer und sein Einkommen fhrte. Er verbrachte viel Zeit damit, es auf dem neuesten Stand zu halten. So wusste er stets, wie es um sein Knigreich bestellt und wie die politische Lage aller Adligen war, die ihn untersttzten oder ablehnten. Der Name kommt von dem Wort "Doomsday", da Wilhelm der Ansicht war, dass es wie beim biblischen Jngsten Gericht gegen die Aufzeichnungen in dem Buch kein Recht des Einspruchs gab.
Das Buch existiert noch und wird in London aufbewahrt.



; END GREAT WONDERS _________________________________________________________________________ END GREAT WONDERS 





; SMALL WONDERS______________________________________________________________________________SMALL WONDERS

#BLDG_Circumnavigation
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^Nachdem die [Nordische Saga] errichtet wurde, erhht sich der Fortbewegungsfaktor aller Marineeinheiten um zwei. Auerdem erhht sich die Chance, dass nach einem erfolgreichen Kampf ein $LINK<Kommandant=GCON_Leaders> auftaucht.
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^Die Nordische Saga muss in einer Kstenstadt errichtet werden.
#DESC_BLDG_Circumnavigation
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^Die Saga oder das epische Gedicht war das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung der Geschichte der Wikinger. Das erste derartige Epos war die "Beowulf-Saga". Sie beschreibt auf fantastische Art und Weise, welche politischen Ereignisse dazu fhrten, dass Schweden zum ersten Mal geeint wurde. In den norwegischen Kolonien in Island entstanden zahlreiche derartiger Sagas, aus denen man viele Details ber die Geschichte und Gesellschaft der Wikinger lernen kann. Diese Sagas wurden hauptschlich im 13. Jahrhundert n. Chr. geschrieben und beschreiben die Anfnge einer geeinten Wikingergesellschaft. Im Gegensatz zu anderen altertmlichen Texten (beispielsweise jenen der Englnder und Franzosen) werden dabei nicht die Schicksale von epischen Helden, sondern die von einfachen Menschen beschrieben.
^Heutzutage sind beispielsweise die Saga von Egil und die Saga von Nial noch immer sehr beliebt. In der ersten geht es um einen Bauern und Krieger, dessen Blutfehde mit seinen Nachbarn ihn dazu treibt, zum Gesetzlosen zu werden. Schlussendlich versinkt er in Armut und Tod. Die zweite Saga ist die Geschichte zweier Brder, deren familire Verpflichtungen sie in einen Kreislauf der Rache stoen, der zahlreiche Generationen umspannt und Dutzende von Leben kostet. Beide Sagas beschreiben das islndische Rechtssystem, gewhren einen historischen Einblick und sind auerdem spannend zu lesen.


#BLDG_The_Inquisition
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^Die Stadt, in der die [Inquisition] errichtet wird, erhlt den Vorteil eines zweiten 
$LINK<Palastes=BLDG_Palace>, ist immun gegen Tarnangriffe gegen Ziele in dieser Stadt und leidet
weniger unter den Auswirkungen von Propagandamanahmen.
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^[Die Inquisition] erzeugt zwei $LINK<unglckliche Gesichter=GCON_Happy_Faces>, macht also zwei zufriedene Brger unglcklich.
#DESC_BLDG_The_Inquisition
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^Die katholische Kirche musste sich whrend des Groteils ihrer Existenz mit Hresie auseinandersetzen. Was als Hresie bezeichnet wurde, hatte jedoch ebenso oft mit politischen Meinungsverschiedenheiten zu tun wie mit unterschiedlicher Religionsauffassung. In Frankreich attackierte die Hresie der Albigenser die Unreinheit der Kirche und der Priesterschaft. Die Katharer, eine weitere hretische Sekte, gingen viel weiter. Sie behaupteten, dass die Krfte des Bsen ebenso stark wren wie die Krfte des Guten. Der Ausgang der letzten Schlacht aus der Offenbarung des Johannes war also keineswegs sicher. Sie verleugneten auch die Menschwerdung von Jesus Christus, da fr sie das Menschsein gleichzusetzen war mit Unreinheit und der Gefallenheit. Jesus Christus, der die moralische Perfektion verkrperte, konnte also kein Mensch gewesen sein.
^Teile dieser Lehren fielen bei den einfachen Brgern Frankreichs, Nordspaniens und Italiens auf fruchtbaren Boden, und als alle Versuche scheiterten, diese abweichenden Lehrmeinungen mit der Orthodoxie der Kirche in Einklang zu bringen, schuf Papst Gregor IX. die Heilige 
Inquisition. Die Aufgabe des Inquisitors war es, die Hresie auszurotten und die Seele des Hretikers zu retten, indem man ihn zu einem Gestndnis und zur Bue zwang. Hretiker, die sich weigerten Bue zu tun oder rckfllig wurden, konnten hingerichtet werden. Erst im Jahr 1251 gestattete Papst Innozenz IV. der Inquisition die Verwendung der Folter.
^Nachdem die Inquisition die Albigenser und die Katharer ausgelscht hatte, hatte die Inquisition nichts mehr zu tun. Doch als die Spanier die Moslems im Rahmen der Reconquista aus Spanien vertrieben, ersuchte die spanische Krone den Papst, eine spezielle, unabhngige Spanische Inquisition aufbauen zu drfen. Die Spanische 
Inquisition bestand bis einige Zeit nach der napoleonischen Herrschaft und sorgte auch fr organisierten Widerstand gegen diese. Rein technisch gesehen gibt es die mittelalterliche Inquisition noch bis zum heutigen Tag, allerdings trgt sie den Namen "Glaubenskongregation" und hat natrlich einen wesentlich enger umgrenzten Auftrag als einst.


#BLDG_Intelligence_Center
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^Der [Geheimdienst] gestattet dem Spieler, $LINK<Spionagemissionen=GCON_Espionage>. 
auszufhren. Auerdem verhindert er Tarnangriffe gegen Ziele in der Stadt, in der er errichtet wurde.
#DESC_BLDG_Intelligence_Center
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^Die Vorteile des Einsatzes von Militrspionage im Allgemeinen wurden schon frh in der Menschheitsgeschichte erkannt: Sowohl die gyptischen Pharaonen als auch
die Csaren von Rom errichteten Botschaften in benachbarten Lndern, um deren Expansionsbestrebungen und Truppenbewegungen genauer beobachten zu knnen. Als
sich die Kriegsfhrung schlielich durch technologische Fortschritte umfassender gestaltete, wurde es notwendig, genau darber informiert zu sein, von
wo und wann Angriffe drohen knnten. Dies lsst sich nicht zuletzt auch an der Flle von Methoden erkennen, die zur Informationsbeschaffung in weniger
freundlich gesonnenen Lndern angewendet wurden: Dazu gehren beispielsweise die fotografische Dokumentation in der Luftaufklrung, die eigentliche
berwachung des Schlachtfeldes und verdeckte Einstze. All diese Informationen laufen normalerweise beim Geheimdienst zusammen, wo die wertvollen, von verschiedenen
entfernten Informationsquellen gelieferten Daten gesammelt und ausgewertet werden.


#BLDG_Battlefield_Medicine
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^
Ermglicht die Regenerierung von Militreinheiten auf feindlichem Territorium.
#DESC_BLDG_Battlefield_Medicine
^
^
^Auch wenn sie sich inmitten eines Konflikts mit zerstrerischen Zielen befinden, so sind rzte dennoch verpflichtet, Verletzten und Verwundeten Hilfe zu leisten. Die
Vor-Ort-Behandlung der im Gefecht verursachten Verletzungen, manchmal sogar inmitten des Kampfgeschehens, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich,
die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel die Moral, denn die Soldaten einer Armee, die eigene rzte
und Operationsteams mitfhrt, knnen sicher sein, dass ihre medizinische Versorgung gewhrleistet ist, wenn sie im Kampf verwundet werden sollten.

#BLDG_Arab_Medicine
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^
Ermglicht die Regenerierung von Militreinheiten auf feindlichem Territorium.
#DESC_BLDG_Arab_Medicine
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^
^Auch wenn sie sich inmitten eines Konflikts mit zerstrerischen Zielen befinden, so sind rzte dennoch verpflichtet, Verletzten und Verwundeten Hilfe zu leisten. Die
Vor-Ort-Behandlung der im Gefecht verursachten Verletzungen, manchmal sogar inmitten des Kampfgeschehens, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich,
die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind. Ein wichtiger Faktor ist dabei zum Beispiel die Moral, denn die Soldaten einer Armee, die eigene rzte
und Operationsteams mitfhrt, knnen sicher sein, dass ihre medizinische Versorgung gewhrleistet ist, wenn sie im Kampf verwundet werden sollten.

; END WONDERS ____________________________________________________________________________________ END WONDERS






















; ADVANCES_______________________________________________________________________________________ ADVANCES



#TECH_Arab_Learning
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^
#DESC_TECH_Arab_Learning
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^
^Das erste wichtige, schriftliche Werk der arabischen Welt war der Koran, das Heilige Buch des islamischen Glaubens. Durch die Verbreitung des Islam wurde die arabische Schrift zur wichtigsten Schrift in den eroberten Lndern und Arabisch zu einer der Hauptsprachen der Welt. Whrend und nach dieser Periode verwendeten zahlreiche Leute Arabisch als Sprache fr ihre Aufzeichnungen. Die ersten wichtigen literarischen Werke in dieser Sprache waren in der Form von epischen Gedichten (Gasidas) gehalten, die an die nordischen Sagas erinnerten und oft mndlich vorgetragen wurden. Whrend der Umayyad-Dynastie (661 - 775 n. Chr.) wurden diese erstmals niedergeschrieben. Mit dem Aufstieg der Abbasid-Dynastie (750 - 1258) kamen die sogenannten Adabs zum Literaturschatz hinzu. Heutzutage bedeutet dieses Wort brigens Literatur, aber damals bedeutete es noch Perfektion. Es handelt sich um Prosa fr gebildete Leser, die sich ber die Welt weiterbilden wollten. Sie wurde in Form von Abhandlungen geschrieben, welche die Lnge eines modernen Buches erreichen konnten und beispielsweise ber Sprache, Stil, die Geschichte von Vlkern und Nationen, wissenschaftliche Themen und intellektuelle und philosophische Fragen ber die Natur des Menschen schrieben. Whrend das finstere Zeitalter Europa in seinem unerbittlichen Griff hielt, bersetzte man in der muslimischen Welt die wichtigsten Werke der westlichen Wissenschaften und erweiterte dadurch sein Wissen 
noch mehr. Diese arabischen Texte (einige von ihnen aus Spanien, aber noch mehr whrend der Kreuzzge geplndert) ermglichten Europa, viel von dem Wissen zurckzuerlangen, das es verloren hatte.




#TECH_Assassination
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#DESC_TECH_Assassination
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^Manchmal ist militrische Gewalt nicht die richtige Antwort. Manchmal fhrt die Ausschaltung von wichtigen Fhrern, egal, ob es sich um politische, religise, militrische oder wissenschaftliche Fhrer handelt, bei dem Feind zu einem solchen Chaos, dass es profitabler ist als der Tod Tausender feindlicher Soldaten. Viele Nationen wollen nicht mit den "Unfllen" in Verbindung gebracht werden, die Staatsoberhupter erleiden, die ihnen nicht wohlgesonnen sind. In diesem Fall stellt der Assassine die 
perfekte Waffe dar. Assassinen sind Experten darin, ungesehen zu ihrem Opfer zu gelangen und es zu tten. Dabei kann es sich um einen ruhigen, unaufflligen Tod handeln, beispielsweise durch Gift, einen Dolchsto im Schlaf, eine Garotte oder blanke Hnde in einer Seitengasse oder einen Bogenschuss aus der Entfernung. Es kann auch ein lauter Tod sein: ein Gewehrschuss (oder mehrere), eine Bombe oder ein gut geplanter Unfall. Hauptsache, das Ziel ist tot. Professionelle Assassinen setzen sich dann rasch ab, whrend es politisch motivierten Assassinen egal ist, was mit ihnen geschieht. Ursprnglich stammt der Name von einer geheimen muslimischen Sekte, die von Hassan ben Sabbah im 11. Jahrhundert gegrndet wurde. Sie war eine militante Splittergruppe der Nizara Ismailiten, die daran glaubte, dass es ihre religise Pflicht war, ihre Feinde zu ermorden. Sie wurden als Hashhashin bezeichnet, ein arabisches 
Wort, das so viel wie "Haschisch-Fresser" bedeutet. Man dachte nmlich, die Angehrigen des Ordens wrden stets unter dem Einfluss der Droge stehen, wenn sie aufbrachen, um ihre Morde zu vollbringen. Die Sekte fasste zuerst in weiten Teilen von Syrien und Persien Fu und breitete sich dann ber einen weiten Teil des Mittleren Ostens aus, bis die Mongolen und Mameluken ihrem Treiben im 13. Jahrhundert ein Ende setzten.
Viele Assassinen betrieben das Studium der Anatomie und der Kruterkunde, um ihr Opfer noch effizienter tten zu knnen. Dadurch verfgten viele von ihnen ber weit reichende, medizinische Kenntnisse.





#TECH_Byzantine_Ingenuity
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^Diese Technologie stellt den Einstieg in den gesamten byzantinischen Technologiebaum dar. Sie kann weder mit anderen Zivilisationen getauscht noch an sie verkauft werden.
#DESC_TECH_Byzantine_Ingenuity
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^Kallinikos von Heliopolis, ein syrischer Flchtling, ist der byzantinische Brger, dem die Erfindung des Griechischen Feuers zugeschrieben wird. Wenn auch die exakte chemische Zusammensetzung dieser Substanz noch unbekannt ist, wissen wir, dass sie in einem Kessel erhitzt, dann durch einen Siphon gepumpt und schlielich einer Flamme ausgesetzt wurde. Als Auswirkung konnten die Griechen die brennende Flssigkeit (die auch in Verbindung mit Wasser noch brannte) ber groe Entfernungen schleudern. Dieser antike Flammenwerfer wurde auf eine Dromone montiert und zwang die gegnerische Marine dazu, sich um jeden Preis von der byzantinischen Flotte fernzuhalten. Durch diese geniale Erfindung blieb Konstantinopel fr Jahrhunderte von arabischer Belagerung verschont.





#TECH_Castle_Building
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^
^{Neue Fhigkeit:}  Straen knnen Brckenfhrungen ber Flsse bilden.
#DESC_TECH_Castle_Building
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^Burgen erfllten im mittelalterlichen Europa zahlreiche Funktionen. Einerseits stellten sie schwer zu berwindende Verteidigungszentren dar. Andererseits waren sie der Machtsitz der lokalen Adligen und dienten als Zentren der Verwaltung und der Gerichtsbarkeit. Da man in Burgen Nahrung und Vorrte lagern konnte, erstreckte sich ihr Einfluss auf ein groes, umliegendes Territorium. Doch nicht nur weltliche Herrscher bauten Burgen. Auch Kirchenfhrer lieen Burgen errichten, um eine strkere Machtbasis zu haben. Die frhen Burgen waren nicht viel mehr als eine hlzerne Palisade, die um ein paar Holzgebude lief, die auf einem Hgel errichtet waren. Vielleicht kam noch ein Wassergraben hinzu, aber das war es auch schon. Doch als Eduard der Bekenner im 11. Jahrhundert in England herrschte, war der Burgenbau bereits zu einer Kunst geworden. Hunderte Arbeiter und spezialisierte Handwerker errichteten riesige Steinfestungen an sorgfltig ausgewhlten Stellen.




#TECH_Defender_Of_Europe
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^{Neue Fhigkeit:}  Erlaubt die $LINK<Einberufung=GCON_Draft> von Brgern.

#DESC_TECH_Defender_Of_Europe
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^Nach dem Aufstieg des Islam begann sich Byzanz fr den Verteidiger Europas zu halten, da Konstantinopel mit seiner Lage am Bosporus sozusagen die Trennlinie zwischen dem europischen Kontinent und der islamischen Welt darstellte. Byzanz sah sich als letztes Bollwerk gegen die unglubigen, muslimischen Horden. Aus diesem Grund versuchte Byzanz, seinen Einfluss auf den gesamten stlichen Mittelmeerraum auszudehnen, die islamischen Handelsrouten zu stren und jegliche Invasion auf dem Seeweg unmglich zu machen. Auerdem versuchten die Agenten und Sldner von Byzanz, auf der ganzen arabischen Halbinsel Fu zu fassen. Byzanz war etliche Jahrhunderte relativ erfolgreich mit seiner Politik. Im Jahr 1071 gab es jedoch einen groen Rckschlag fr den Imperator Romanus Diogenes. Er wurde durch eine Armee der Seldschuken bei Manzikert besiegt. Das fhrte schlussendlich zur trkischen Eroberung fast all jener Gebiete, welche die heutige Trkei bilden und zu einem Verfall der Macht von Byzanz im Osten.


#TECH_Divine_Right
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#DESC_TECH_Divine_Right
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^Das Konzept des gttlichen Rechts besagt, dass die Monarchen als direkte Stellvertreter Gottes regieren. Deshalb sind sie keiner anderen Autoritt gegenber Rechenschaft schuldig auer Gott selbst. Gerichte, Richter und Rechtsprechung sowie die beherrschten Subjekte haben keinerlei Recht, den Knig in der Ausbung seines Rechts einzuschrnken. Wenn das von den Knigen fr sich beanspruchte Recht mit den Vorstellungen der Kirche in Konflikt geriet, kam es meist zu interessanten (und gewaltttigen) 
Auseinandersetzungen. Ironischerweise war das Konzept des Gttlichen Rechts zum guten Teil dafr verantwortlich, dass Kirche und Staat voneinander getrennt wurden, da jene Herrscher, die das Gttliche Recht fr sich beanspruchten, auch davon ausgingen, dass sie ber die kirchlichen Autoritten in ihrem Land herrschen konnten, egal was die Kirche dachte. Das Konzept des Gttlichen Rechtes kam zum ersten Mal im finsteren Mittelalter auf, als die Knige versuchten, jene Adlige in ihre Schranken zu weisen, die fr 
ihre Untersttzung zu viele Bedingungen stellten. Im 17. Jahrhundert hatte es viel von seinem Glanz verloren. Vermutlich sorgte Napoleon Bonaparte fr seinen endgltigen Untergang, als er bei seiner Krnung dem Papst die Krone entriss und sich selbst krnte. Dadurch nahm er Gott das Recht Herrscher zu ernennen und beanspruchte dieses Recht fr sich selbst.




#TECH_Early_Siegecraft
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#DESC_TECH_Early_Siegecraft
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^Der Bau immer mchtigerer Festungen machte es auch notwendig, Methoden zu finden, wie man sie berwinden konnte. Die ersten Festungen, die noch hauptschlich aus Holz bestanden, konnte man mit xten und Rammen bezwingen, doch als man begann, die Festungen aus Stein zu errichten, wurden neue Belagerungsmethoden erforderlich. Die Griechen entwickelten bereits im Jahr 399 v. Chr. Katapulte. Die Rmer bernahmen diese frhen Entwrfe und perfektionierten sie um 350 v. Chr. Die Rmer entwarfen auch die 
Ballista, im Prinzip eine Art riesige Armbrust, die Steine oder speerhnliche Bolzen verschieen kann. Dank dieser durch Spannkraft angetriebenen Belagerungsmaschinen konnte man nun die Mauern einer belagerten Stadt direkt angreifen, statt sich nur auf die Aushungerung der Verteidiger zu verlassen. Manchmal warf man auch tote oder verseuchte Tiere und Krper ber die Mauern, um Seuchen zur Ausbreitung zu verhelfen. Diese Praxis sorgte auch fr die Verbreitung des Schwarzen Todes in Europa. Ein Khan der Goldenen Horde namens Yanibeg belagerte Kaffa, eine Handelskolonie des italienischen Stadtstaates Genua am Schwarzen Meer im Jahr 1345. Ein Teil seiner Strategie bestand darin, die Leichen von Pestopfern in die Stadt zu katapultieren. Man versuchte die Leichen so rasch wie mglich zu entsorgen, doch die Pest konnte Fu fassen und verbreitete sich dann ber die Handelsrouten Genuas weiter. 

#TECH_Banking
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#DESC_TECH_Banking
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^Das englische Wort "Exchequer" kommt vom lateinischen Wort fr "Schachbrett", da die offiziellen Dokumente der Schatzmeister mittelalterlicher Regierungen, in denen Ertrge und Schulden erfasst waren, von einem schachbrettartigen Muster berzogen waren. Der erste Exchequer wurde von Henry I. in England eingefhrt. Seine Aufgabe war es, die knigliche Schatzkammer zu verwalten. Auerdem gab es ein eigenes Hohes Gericht, das sich ausschlielich um wichtige finanzielle Dispute kmmerte.


#TECH_Heavy_Cavalry
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#DESC_TECH_Heavy_Cavalry
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^Das Byzantinische Reich musste sich mit einem Problem herumschlagen, von dem man in den westlichen Reichen Europas noch nichts gehrt hatte: extrem wendigen Bogenschtzen zu Pferd, die in groen Zahlen angriffen. Infanterie, die versuchte, sich ihnen entgegenzustellen, wurde rasch umkreist und abgeschlachtet. Es gab bereits damals Kavallerieuntersttzung, wobei die Kavalleristen die Rolle der Spher und des Flankenschutzes bernahmen, doch das reichte bei weitem nicht aus. Die Entwicklung des $LINK<Kataphrakten=PRTO_Rider> war die Antwort auf das Problem. Der Kataphrakt war ein schwer bewaffneter Reiter, der mit Schockwaffen und einem Bogen kmpfte. Sowohl Pferd als auch Reiter waren schwer gepanzert und so vor den gegnerischen Bogenschtzen gut geschtzt. Dank des Bogens konnte der Kataphrakt das Feuer erwidern, sich mit Lanze und Schwert in den Nahkampf strzen und den Gegner rasch niedermetzeln. Die schwere Rstung bot auch Schutz vor gegnerischer Infanterie. Der Kataphrakt war auch das Vorbild fr die schwer gersteten Ritter, die im spteren Mittelalter im westlichen Europa so populr wurden.




#TECH_Improved_Siegecraft
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#DESC_TECH_Improved_Siegecraft
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^Die Burgen gewannen immer mehr an Gre, und die Baumeister erweiterten sie um immer hochwertigere Verteidigungsanlagen. Bald waren die Belagerungsmaschinen, die man vom Rmischen Reich bernommen hatte, nicht mehr in der Lage, diese Verteidigungen zu knacken. Die ultimative Belagerungswaffe, die noch kein Schiepulver verwendete, war das Trebuchet. Es war eine Art Katapult, das nicht durch Spannkraft, sondern durch ein Gegengewicht arbeitete. Das normale Trebuchet konnte einen Stein von 30 Pfund Gewicht bis zu 200 Meter weit schleudern. Es gab auch extrem massive Trebuchets, die ein Gewicht von bis zu 660 Pfund verschleudern konnten. Auerdem entwickelte man spezielle Belagerungstechniken. Man setzte Bohrer und Schrauben ein, um sich durch Mauern zu bohren und Hebel, mit denen man Steine auseinander sprengen konnte. Die dramatischste Mglichkeit, eine Mauer zum Einsturz zu bringen, war der Tunnelbau. Dazu grub man Schchte unter Mauern und Trme und brannte dann die absttzenden Holzbalken nieder. Das zusammenstrzende Erdreich fhrte auch zum Einsturz der Mauern. Die einzige Mglichkeit gegen diese Taktik vorzugehen bestand darin, als Verteidiger selbst einen Tunnel voranzutreiben und zu versuchen, den Tunnel der Gegner zu treffen. Das fhrte oft zu tdlichen Kmpfen in den engen, praktisch nicht erhellten Tunneln.




#TECH_Intelligence_Operations
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#DESC_TECH_Intelligence_Operations
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^Byzanz war auf praktisch allen Seiten von Feinden umringt, die nach seinem Reichtum gierten. Oft war es nicht mglich, berall dort Armeen ins Feld zu schicken, wo man mit einem Angriff rechnete. Um seine weit verstreuten Besitztmer zu schtzen, errichteten die Byzantiner ein umfangreiches Spionagenetzwerk. Diese frhen Spione gestatteten es den Byzantinern, frhzeitig Informationen ber Truppenstrken und Aufenthaltsorte zu erfahren. Des Weiteren fanden sie so heraus, was in den Stdten und Hauptstdten ihrer Feinde vor sich ging, konnten Bestechungen zahlen, um Feinde vom Angriff abzuhalten, und es ermglichte ihnen kleine Angriffe auf wichtige Einrichtungen und Infrastruktur des Feindes, die weit von den Streitkrften des Imperiums entfernt waren.




#TECH_Jihad
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#DESC_TECH_Jihad
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^Das Wort Dschihad bedeutet "Kampf/Auseinandersetzung", obwohl es oft als "Heiliger Krieg" bersetzt wird. Im Verlauf der Geschichte des Islams wurde es schon auf die unterschiedlichste Weise interpretiert. Im Mittelalter war dies die gttliche Weisung, gegen die Staaten der Unglubigen und ihre Herrscher Krieg zu fhren und ihre Bewohner zum Islam zu konvertieren (wenn ntig mit Gewalt). Doch auch im mittelalterlichen Islam wurde der Dschihad ebenfalls als Kampf des Individuums verstanden, um Versuchung und Snde zu widerstehen. Militrische Auseinandersetzungen wurden oft Dschihads genannt. So wurde die Berber-Invasion von Spanien als Dschihad bezeichnet, wie auch der Angriff der Sarazenen in Frankreich. Selbst moderne Kriege wie der afghanische Guerillakrieg gegen die Sowjetunion im Jahre 1979 wurden als Dschihad bezeichnet. In letzter Zeit haben islamische Terroristen ihre Anschlge, die sie sowohl gegen Moslems als auch gegen andere ausfhren, als Dschihad bezeichnet, um sich das Mntelchen gttlicher Legitimation umzuhngen.



#TECH_Lost_Roman_Secrets
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#DESC_TECH_Lost_Roman_Secrets
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^Whrend des bergangs zum ersten geteilten Imperium und dem Verfall des westlichen Imperiums gingen zahlreiche architektonische Geheimnisse der Rmer fr Byzanz und Europa im Allgemeinen verloren. Um der Bevlkerung erneut jene Bedingungen zu bieten, an die sie schon gewohnt war, musste Byzanz jene Techniken neu entdecken, die einst allgemeines Wissen waren, beispielsweise den Bau von Aqudukten. Dennoch sollte es bis zum 18. Jahrhundert dauern, bis der durchschnittliche Europer wieder jenen Lebensstandard genieen durfte, der fr einen Rmer an der Tagesordnung war.




#TECH_Map_Making
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^{Neue Fhigkeit} Ermglicht Handel mit Weltkarten
^{Neue Fhigkeit} Ermglicht Handel mit Informationen
#DESC_TECH_Map_Making
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^Landkarten liefern eine schematische Darstellung eines Gebiets und dokumentieren die Gelndeeigenschaften sowie die Lage von Stdten und anderen wichtigen
Standorten. Die ersten Landkarten waren in Tontafeln eingraviert und wiesen den babylonischen Steuereintreibern den Weg zu den Lndereien, die sie aufsuchen
mussten. Zu dieser Zeit hatten auch die Chinesen bereits mit der kartografischen Erfassung ihres Reiches begonnen, mit dem Unterschied, dass diese Karten auf
Seidenstoff gezeichnet waren. Zwischen 600 und 200 vor Christus fertigten die Griechen verschiedene Landkarten der bekannten Welt an, einschlielich der
ersten Landkarte, die ein primitives System der geografischen Lngen- und Breitengrade zeigte. Diese frhen Landkarten wurden hauptschlich von Hndlern
und Kaufleuten verwendet. Seefahrer, deren Routenplanung oft nur auf den Erzhlungen beruhte, die sie whrend ihrer frheren Reisen aufgeschnappt hatten,
zogen den grten Nutzen aus der Kunst der Kartografie.





#TECH_Medieval_Combat
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#DESC_TECH_Medieval_Combat
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^Nach dem Zusammenbruch des Rmischen Reiches in Europa und dem Verlust der Legionen mussten die kleinen Adligen bald erkennen, dass die geordneten Taktiken der Rmer eine deutlich effizientere Art der Kriegsfhrung waren, als die wilden Horden der Kelten und anderer Stmme an den Tag legten. Es war daher nicht verwunderlich, dass man versuchte, diese Art der Kriegsfhrung nachzuahmen. Da fr den durchschnittlichen Europer jener Zeit die Bande der Verwandtschaft und der Heimattreue strker waren als die Gebundenheit an einen Staat, bestanden die meisten mittelalterlichen Einheiten aus Einheiten, die aus einer Gegend rekrutiert und vom rtlichen Adligen befehligt wurden. Diese Einheiten konnten einerseits den ausufernden Aktivitten von Banditen Einhalt gebieten, die sich nach dem Zerfall des Reiches gebildet hatten, und sie konnten auch in einer greren Armee eines mchtigeren Adligen dienen, falls es erforderlich war. Sie waren in verschieden Kampftechniken erprobt und verfgten ber eine Disziplin, 
die zwar noch nicht jene der Legionen erreichte, aber der Taktik des wilden Ansturms, wie sie bis dahin blich gewesen war, dennoch haushoch berlegen war. Als man begann, die allgemeine Infanterie mit schwerer Rstung auszustatten, bis dahin undenkbar, weil schwere Rstungen in Europa nur fr Ritter aufwrts reserviert waren, hatte Europa einen wichtigen Schritt getan, da die schweren Rstungen den Futruppen halfen, entscheidend lnger zu berleben. Das fhrte zu einer Kultur des Krieges in Europa, bei der auch einfache Bauern und nicht nur Adlige in den Armeen Dienst taten, und es ebnete den Weg fr stehende Berufsheere.




#TECH_Mercantilism
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^Wohlstand sorgt fr die Umwandlung von Schilden zu Gold im Verhltnis 8:1. Sobald Ihre Zivilisation den Merkantilismus erlernt hat, verbessert sich die Umtauschrate zu 4:1.
#DESC_TECH_Mercantilism
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^Der Merkantilismus wurde eingefhrt, nachdem die mittelalterlichen Staaten von Europa zu echten Nationen im heutigen Sinn wurden. Es handelt sich dabei um eine Weltanschauung, die besagt, dass jeder wirtschaftliche Handel ein Nullsummenspiel ist (dass es also immer einen Gewinner und einen Verlierer gibt). Deswegen mssen Regierungen auch Auenhandel und Beschftigung streng kontrollieren und auf offensive Weise dafr sorgen, Kolonien zu begrnden und eigene Waren auf fremden Mrkten profitabel zu 
verkaufen. Schlussendlich besagte der Merkantilismus auch, dass der Reichtum dem Vorrat an Gold, Silber oder eben jener Whrung, die in dem Land verwendet wurde, entsprach. Der Merkantilismus bestand bis zum 18. Jahrhundert. Dann wurde er von Adam Smith und anderen liberalen Denkern in England und Frankreich anhand zahlreicher Kritikpunkte auseinandergenommen.




#TECH_Milling
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#DESC_TECH_Milling
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^Mhlen sind die ltesten industriellen Maschinen. Sie stellen eine der ersten Mglichkeiten dar. Wind, Wasser und andere natrliche Ressourcen als Kraftquelle statt der reinen Muskelkraft einzusetzen, um anstrengende und sich stets wiederholende Ttigkeiten wie das Mahlen von Korn auszufhren. Die grundlegende Idee ist ganz einfach. Eine Reihe von Rdern und Gestngen wird durch natrliche Kraft angetrieben (der Strom eines Flusses, der Wind). Das erste Rad bermittelt dabei die Kraft ber mehrere Gestnge und Rder an das letzte, an dem jener Mechanismus befestigt ist, der die Arbeit ausfhrt, wie beispielsweise ein Mhlstein, der Korn zu Mehl zermalmt. Mhlen konnten leicht errichtet werden, wenn man ber die entsprechenden Plne verfgte. Mittelalterliche Frsten ermglichten den Bau von Mhlen in ihren Lndereien oft nur unter strenger Aufsicht, und die Leibeigenen und Bauern des Frsten durften oft nur Mhlen im Besitz desselbigen verwenden. Mhlentechnologie wird auch noch heute verwendet. Sie stellt die Grundlage der Industrie dar.



#TECH_Monasticism
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#DESC_TECH_Monasticism
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^Whrend des finsteren Mittelalters kamen viele christliche Geistliche zu der Ansicht, dass der Rckzug von der in Ungnade gefallenen Welt der einzige Weg war, die eigene geistige Reinheit zu erhalten und Bue zu tun. Manche Mnchsorden verlieen sich auf Spenden und uere Untersttzung, um ihre Arbeit zu tun; andere waren in jeder Beziehung Selbstversorger.
^Ein weiteres wichtiges Element bestand darin, einen bestimmten Heiligen zu ehren, der fr diese Gruppe von Mnchen oder Nonnen von besonderer Bedeutung zu sein schien. Die beiden einflussreichsten Mnchsorden waren die Dominikaner, die sich dem Lernen und der theologischen Forschung verschrieben hatten (der groe katholische Theologe Thomas von Aquin war ein Dominikaner) und die Franziskaner, die einen Schwur der Armut abgelegt hatten. Dieser Orden stellte vermutlich die grten Ansprche an seine Mitglieder.



#TECH_Norse_Tradition
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#DESC_TECH_Norse_Tradition
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^Der Lebensstil und die Gesellschaft der Wikinger unterschied sich dramatisch von anderen europischen Zivilisationen. hnlich wie die germanischen und gallischen Stmme der Rmerzeit stellten die Wikingernationen nicht wirklich einen fest zusammen gehrenden Staat dar. rtliche Kriegsfrsten und Huptlinge beanspruchten oft den Titel eines Knigs fr sich, auch wenn sie nur ber ein paar Drfer und Ansiedlungen herrschten. Die Weitergabe von Macht und Titel an den ltesten Sohn war praktisch unbekannt. Beinahe alle Titel und mter wurden durch eine Wahl vergeben. Das fhrte oft zu sich dramatisch wandelnden Machtblcken und brutalen Brgerkriegen. Es war an der Tagesordnung, dass Wahlen und damit Herrschaftsansprche angezweifelt wurden.
^In den Lndern der Wikinger begann sich das Christentum erst im 10. Jahrhundert n. Chr. auszubreiten. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand ihre Religion aus einer heidnischen, kriegerischen Mythologie. In dieser Mythologie mischten sich die Gtter und Riesen oft in die Geschicke der Sterblichen ein, und die sterblichen Krieger konnten sich nach ihrem Tod auf eine Ewigkeit des Feierns und Kmpfens in den Hallen von Walhalla freuen. Ebenso wie das Christentum war die nordische Mythologie vom Konzept der Apokalypse geprgt und sagte eine groe Schlacht am Ende der Welt voraus. Nach der Schlacht wrde Baldur, ein mildttiger und friedfertiger Gott, wieder belebt werden, der alle Snden vergeben und die Guten und Rechtschaffenen an seine Seite holen wrde. Die hnlichkeiten zwischen dieser Mythologie und den Konzepten in der Offenbarung des Christentums erklren vielleicht auch, warum sich das Christentum so mhelos in den nordischen Lndern ausbreiten konnte.



#TECH_Parliament
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#DESC_TECH_Parliament
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^Das englische Parlament entstand, als die Barone und anderen Adligen Englands versuchten, die Macht der Magna Carta zu strken. Knig Johns Sohn Heinrich hatte beschlossen, die Magna Carta auf die Probe zu stellen und Steuern zu verabschieden, ohne sich mit seinen Adligen zu beraten. Prompt wurde Heinrich von den Adligen gestrzt, so wie es gem der Magna Carta auch ihr Recht war.
^Statt jedoch einen neuen Knig zu krnen, erweiterten die Barone das Konzil der Lords, das in der Carta beschrieben war und nahmen Vertreter anderer Klassen des englischen Adels und der englischen Gesellschaft auf. Natrlich waren damit keine Vertreter der Bauern und anderer niederer Stnde gemeint. Die Lords, die normannisches Franzsisch als neue Hofsprache einfhrten, nannten ihr Konzil "Parliament", in Anlehnung an das franzsische Wort "Parler" ("sprechen). Das neue Parlament hatte nur ein Jahr Bestand. Heinrichs Sohn Edward hob eine Armee aus und strzte die Barone. Doch nach der Entscheidungsschlacht war Edwards Position noch immer stark geschwcht. So hatte er keine andere Wahl, als dem Parlament das Recht zuzugestehen, Steuergesetze zu beschlieen. Auerdem hatte nur das Parlament das Recht, Gesetze aufzuheben, die es verabschiedet hatte. Das war zweifellos ein entscheidender Tag in der politischen Geschichte Europas. Die Magna Carta hatte die Macht der Knige nur theoretisch beschrnkt und die Rechte der Beherrschten gesichert. Die nur von kurzem Erfolg gekrnte Rebellion der Barone hatte die Macht der Magna Carta in die Praxis umgesetzt.

#TECH_Polearms
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#DESC_TECH_Polearms
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^Lange Klingen, die auf Stangen montiert sind, wurden seit den Zeiten von Alexander dem Groen als Waffen eingesetzt. Die mittelalterlichen Stangenwaffen waren keine neue Erfindung, allerdings entstanden in dieser Zeit zahlreiche Variationen der klassischen Stangenwaffe. Die Piken die von den Hopliten der Makedonier eingesetzt wurden, waren sehr effektiv, feindliche Formationen abzuhalten. Doch ihr Einsatzgebiet war beschrnkt. Sobald es dem griechischen Krieger gelungen war, einen feindlichen Reiter mit seiner Stangenwaffe vom Pferd zu holen, musste er zu Schwert oder Kurzspeer wechseln, um ihn endgltig zu erledigen. Die mittelalterlichen Stangenwaffen hatten eine mehrteilige Klinge, von der jeder Teil einem eigenen Zweck diente. So konnte man damit Reiter vom Pferd holen oder Gegnern ihre Schilde entreien und sie dann tten. Viele exotische Stangenwaffen verbreiteten sich in Europa. Recht beliebt war der Rossschinder, der einen brutalen, gekrmmten Haken hatte, der auf der stumpfen Seite einer einseitig scharfen Axtklinge montiert war. Der Soldat konnte den gegnerischen Ritter mit dem Haken vom Pferd holen und seinen gefallenen Feind dann mit der Klinge tten.


#TECH_Professional_Armies
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#DESC_TECH_Professional_Armies
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^Berufsarmeen bestehen aus Leuten, die sich hauptberuflich nur mit dem Kriegshandwerk beschftigen. Deswegen mssen sie auch stndig bezahlt werden, um sie zu erhalten. Die einzige Person, die sich so etwas in einem mittelalterlichen Knigreich leisten konnte, war der Knig. Die Adligen waren ziemlich besorgt ber die Tatsache, dass der Knige ber eine groe, erfahrene Militrstreitkraft verfgte, die er jederzeit einsetzen konnte.
^Doch der Aufstieg der Berufsarmeen war in vielerlei Hinsicht die Schuld der Adligen. Der klassische Feudalismus beruhte auf dem Prinzip, dass jeder Adlige die Brger und Bauern seiner Vasallen fr seine Armeen ausheben konnte. Die Dauer dieses Militrdienstes unterlag dabei keiner Zeitbeschrnkung. Das gefiel den Adligen nicht, und so drngten sie auf eine Lsung, bei welcher der Dienst wesentlich strker eingeschrnkt war. So sollten die Bauern nur 40 Tage am Stck in der Armee dienen. Doch 40 Tage 
waren viel zu kurz, um ungebildete Bauern zu Soldaten auszubilden. Deswegen nahmen die Herrscher das Recht nicht in Anspruch und lieen es sich stattdessen mit Gold abgelten, das sie wiederum verwendeten, um Berufsoldaten einzustellen und auszubilden. Dadurch wuchs auch die Macht der Knige in Europa, da sich die Idee immer weiter verbreitete. Die Knige erkannten nmlich, dass eine Berufsarmee eine vielfach grere Vasallenarmee oft mhelos besiegen konnte.

#TECH_Religious_Persecution
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#DESC_TECH_Religious_Persecution
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^Die religise Verfolgung ist so alt wie die Religion selbst. In Europa war sie vor allem ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. verbreitet, da die Kirche etliche orthodoxe Lehrmeinungen verbreiten und durchsetzen wollte. Als die Kirche begann, nicht nur geistige, sondern auch weltliche Bereiche des Lebens zu beherrschen, wurde die religise Verfolgung zum politischen Werkzeug. Das Kirchengesetz gab der Kirche nmlich das Recht, den Besitz der Hretiker oder Exkommunizierten zu beschlagnahmen. Katholische Herrscher sahen sich verpflichtet, Kreuzzge gegen die Moslems und gegen christliche Splittergruppen zu finanzieren. Oft gestattete der Papst es auch, dass sie Gold statt Truppen schickten. Viele Monarchen taten das dann, und damit hatte die Kirche eine ausgezeichnete Mglichkeit entdeckt, den weltlichen Herrschern Europas mehr Gold als den Zehnt abzuknpfen.

#TECH_Seafaring
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^{Neue Fhigkeit:}  $LINK<Hfen=BLDG_Harbor> knnen durch $LINK<Meeres-Gelndefelder=TERR_Sea> miteinander $LINK<verbunden=GCON_Trade> werden.

#DESC_TECH_Seafaring 
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^Die Langschiffe der Wikinger befuhren den Atlantik fr beinahe zwei Jahrhunderte, um neue Gelegenheiten zum Handel, zur Kolonisation und zur Plnderung zu entdecken. Die Langschiffe selbst waren ein Wunderwerk der Schiffsbaukunst, ein einfaches, aber elegantes Design, das die brutalen Strme des Nordens berstehen konnte und es den Wikingern ermglichte, zahlreiche Monate auf See zu bleiben, ohne nach Hause zurckzukehren.


#TECH_Seamanship
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#DESC_TECH_Seamanship
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^Der Handel im Mittelmeer und im Atlantik machte es erforderlich, dass die europischen und islamischen Zivilisationen die Techniken der Seefahrerei weiterentwickelten, die von ihren Vorvtern begrndet worden waren. Doch die meisten Fortschritte am Design der rmischen Galeere waren nur minimal und keineswegs revolutionr. Wichtige Durchbrche ereigneten sich erst in der Renaissance, als die groen Handelsstdte Venedig und Genua vllig neue Schiffstypen entwickelten und versuchten, Gebiete jenseits des Mittelmeers zu erschlieen. Im Mittelalter gab es einen regen Handel zwischen den islamischen Dynastien und Indien, die viel zum Reichtum der Sultane beitrugen. Sowohl die Christen als auch die Moslems waren von den Gewrzen, Parfums und Edelsteinen des Ostens begeistert. Der Seehandel wurde vom Islam dominiert, bis in Europa das Zeitalter der Entdeckungen begann.

#TECH_Smithing
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#DESC_TECH_Smithing
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^Die Schmiedekunst ist die Kunst, erhitztes Metall zu formen, blicherweise mit Hammer und Amboss. Im Mittelalter war vor allem der einfache Schmied gefragt, der alltgliche Werkzeuge und Hufeisen aus Eisen fertigte. Doch es gab auch begabte Silberschmiede, die auergewhnlichen Schmuck aus dem edlen Metall schufen. Die Wikinger waren Meister der Metallbearbeitung. Angelschsische Brger whlten oft ihren Beruf als Nachnamen. Es ist also nicht verwunderlich, dass auch zum heutigen Zeitpunkt Smith noch einer der am weitesten verbreiteten Nachnamen ist.

#TECH_The_Middle_Class
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#DESC_TECH_The_Middle_Class
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^Eine der wichtigsten gesellschaftlichen Vernderungen im Mittelalter war das Entstehen der Mittelschicht. Diese nicht adligen Brger waren nicht an ein bestimmtes Land gebunden und verdienten ihren Lebensunterhalt unabhngig von der Gnade des rtlichen Adligen. Die Adligen sahen im wachsenden Mittelstand eine Gefahr fr ihre Macht, doch sie konnten nichts gegen seine immer strkere Zunahme tun. Die Mittelschicht begann erst in der Renaissance an politischem Einfluss zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Knstler und Handwerker bereits so zahlreich, dass man sie einfach nicht mehr ignorieren konnte. Doch die mittelalterlichen Ursprnge der Mittelschicht, vor allem in England, wo die Tradition der Yeomen bereits zur teilweisen Unabhngigkeit bestimmter Bauern von ihren Lords fhrte, legten den Grundstein fr unsere moderne Gesellschaft.

#TECH_Viking_Sagas
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#DESC_TECH_Viking_Sagas
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^
Die Saga oder das epische Gedicht war das wichtigste Mittel zur Aufzeichnung der Geschichte der Wikinger. Das erste derartige Epos in Schweden war die "Beowulf-Saga". Sie beschreibt auf fantastische Art und Weise, welche politischen Ereignisse dazu fhrten, dass Schweden zum ersten Mal geeint wurde. In den norwegischen Kolonien in Island entstanden zahlreiche derartiger Sagas, aus denen man viele Details ber die Geschichte und Gesellschaft der Wikinger lernen kann. Diese Sagas wurden hauptschlich im 13. Jahrhundert n. Chr. geschrieben und beschreiben die Anfnge einer geeinten Wikingergesellschaft. Im Gegensatz zu anderen altertmlichen Texten (beispielsweise jenen der Englnder und Franzosen) werden dabei nicht die Schicksale von epischen Helden, sondern die von einfachen Menschen beschrieben.
^Heutzutage sind beispielsweise die Saga von Egil und die Saga von Nial noch immer sehr beliebt. In der ersten geht es um einen Bauern und Krieger, dessen Blutfehde mit seinen Nachbarn ihn dazu treibt, zum Gesetzlosen zu werden. Schlussendlich versinkt er in Armut und Tod. Die zweite Saga ist die Geschichte zweier Brder, deren familire Verpflichtungen sie in einen Kreislauf der Rache stoen, der zahlreiche Generationen umspannt und Dutzende von Leben kostet. Beide Sagas beschreiben das islndische Rechtssystem, gewhren einen historischen Einblick und sind natrlich spannend zu lesen.

#TECH_Western_Church
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#DESC_TECH_Western_Church
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^
^Im frhen 11. Jahrhundert n. Chr. fhrten die Spannungen zwischen der stlichen Kirche (mit ihrem Sitz in Konstantinopel) und der Rmischen (westlichen) Kirche zum offenen Bruch. Wachsende Auffassungsunterschiede in der Doktrin, vor allem ber die genaue Natur von Christus' gttlicher Herkunft, spiegelten politische Auseinandersetzungen wider, die auf fundamentalen Unterschieden zwischen den beiden Kirchen beruhten. So wurzelte die Ostkirche auf der griechischen Kirche und Tradition und die Westkirche auf dem Erbe des Rmischen Reiches. Auerdem war die Ostkirche viel direkter in den Kampf gegen den Islam verstrickt und daher der Ansicht, dass diese Last, die sie trug, ihrer Stimme auch mehr Gewicht geben msse, wenn es galt zu entscheiden, wie die Affren der Kirche zu regeln wren. Im Jahr 1054 exkommunizierten sich der Patriarch von Konstantinopel und der Papst gegenseitig und machten so den Bruch der beiden Kirchen offiziell. Das Schisma wurde ein paar Jahrzehnte spter vertieft, als katholische Kreuzritter, die der Papst ins Heilige Land geschickt hatte, unterwegs Konstantinopel plnderten. Die beiden Kirchen sind bis zum heutigen Tag nicht wieder vereint.


; END ADVANCES____________________________________________________________________________________ END ADVANCES



; RESOURCES_______________________________________________________________________________________________RESOURCES


; _____________________________________________Strategic Resources___________________________________________
#GOOD_Quarry
^
^
^Ein [Steinbruch] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Wunder und Gebude in Stdten zu errichten.
^
^Steinbrche sind immer auf der Karte sichtbar, und man kann sie in
$LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains> finden.
#DESC_GOOD_Quarry
^
^
^Der Steinbruch war die gebruchlichste Methode, um Gestein im Mittelalter abzubauen. Die lteste Technik war der Tagebau. Im Prinzip grub man einfach ein Loch am Fu eines Hgels, von dem man wusste, dass dort brauchbares Gestein zu finden war. Steinmetze und Arbeiter gruben die grten Trmmer aus, die dann spter bearbeitet wurden. Der Steinbruch war uerst ineffizient, und es wurde viel Material und Arbeitskraft vergeudet, um den Weg zu dem Gestein freizurumen, das man abbauen wollte. Bis jedoch der Untertagebau entwickelt wurde, waren Steinbrche uerst wichtig und begehrt. So war es fr einen Adligen uerst wichtig, einen Steinbruch auf seinem Land zu haben. Wenn ein Adliger selbst keinerlei Verlangen versprte, eine neue Burg auf seinem Land zu errichten, konnte er oft einen hohen Preis fr den Verkauf des Rechtes, auf seinem Land Gestein abzubauen, erzielen.

#GOOD_Tar
^
^
^[Teer] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die bentigt wird, um Wunder und Gebude in Stdten zu errichten.
^
^Teer ist immer auf der Karte sichtbar. Man kann ihn in 
$LINK<Ebenen=TERR_Plains>, $LINK<Weideland=TERR_Grassland> oder $LINK<Smpfen=TERR_Marsh> finden.


#DESC_GOOD_Tar
^
^
^Wenn Kohle oder andere Ablagerungen mit hohem Kohlenstoffanteil im Vakuum erhitzt werden, entsteht Teer. Das kann beispielsweise in unterirdischen Einschlssen geschehen. Teer lsst sich sowohl am Bau als auch fr militrische Zwecke vielseitig einsetzen. So dient er beispielsweise als Klebstoff und als Brennmaterial fr das berhmte Griechische Feuer.


#GOOD_Wool
^
^
^[Wolle] ist ein $LINK<Luxusgut=GCON_ResourcesL>, das zufriedene Brger glcklich macht. Dazu muss die Stadt einen
$LINK<Handelsweg=GCON_Trade> zu der Ressource haben, entweder ber eigene oder fremde $LINK<Handelsrouten=GCON_Trade>.
^
^Wolle ist immer auf der Karte sichtbar. Man kann sie im $LINK<Weideland=TERR_Grassland>, in $LINK<Ebenen=TERR_Plains>, $LINK<Hgeln=TERR_Hills> und $LINK<Bergen=TERR_Mountains> finden.
#DESC_GOOD_Wool
^
^
^Wolle ist das abgeschorene Fell von Schafen und war im Mittelalter von groer wirtschaftlicher Bedeutung. Man konnte warme Kleidung aus ihr herstellen, die auch im Regen warm blieb. Auerdem kann sie leicht geflickt oder gefrbt werden und ist ziemlich billig und widerstandsfhig.

#GOOD_Coal
^
^
^[Kohle] ist eine $LINK<strategische Ressource=GCON_ResourcesS>, die nicht in diesem Szenario verwendet wird. Sie wird hier nur aufgefhrt, um unntige Funktionen zu berdecken.
#DESC_GOOD_Coal
^
^
^[Keine weitere Beschreibung.]



; _______________________________________________Bonus Resources_______________________________________________




; END RESOURCES ______________________________________________________________________________END RESOURCES
















; TERRAIN ____________________________________________________________________________________TERRAIN

#TERR_Desert
^
^[Wsten] sind trockene Landstriche mit einem jhrlichen Niederschlag von weniger als 250 mm. In dieses Szenario kann man keine Stdte in die Wsten errichten.


#TERR_Plains
^[Ebenen] sind sehr groe offene Landflchen, in denen man gewhnlich nur wenige Bume, dafr aber eine ppige Strauch- und Grasvegetation vorfindet.
^
^Ebenen-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Grassland_with_Shield
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden oft als [Weideland] genutzt und enthalten manchmal ntzliche
Ressourcenvorkommen. Auf der Karte sind sie an den Steinhaufen erkennbar. Sie erzeugen je ein $LINK<Schild=GCON_Shields>, wenn sie innerhalb eines
$LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> bewirtschaftet werden.
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Grassland
^Die Landstriche zwischen den Wsten und Wldern in Gebieten mit gemigtem oder tropischem Klima werden meist als [Weideland] genutzt.
^
^Weideland-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Vieh=GOOD_Cattle>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>,
$LINK<Teer=GOOD_Tar>,
$LINK<Weizen=GOOD_Wheat>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.



#TERR_Tundra
^
^Die kalten, unwirtlichen Polargebiete der [Tundra] sind in diesem Szenario vllig unpassierbar.



#TERR_Hills
^[Hgel] entstehen aus so genannten rollenden Landschaften, also Dnen, die meist durch ein Hindernis wie einen Berg oder Felsbrocken gestoppt werden und sich
dann verfestigen.
^
^Hgel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Pferde=GOOD_Horses>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>,
$LINK<Weihrauch=GOOD_Incense>,
$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>,
$LINK<Wein=GOOD_Wine>, oder
$LINK<Wolle=GOOD_Wool>.

#TERR_Mountains
^[Berge] sind zumeist recht groe Gelndeerhebungen, die in der Regel aus einer kettenfrmigen Anordnung zerklfteter Gipfel und Tler bestehen.
^
^Berg-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Gold=GOOD_Gold>,
$LINK<Eisen=GOOD_Iron>, oder
$LINK<Steinbruch=GOOD_Quarry>.



#TERR_Forest
^[Wlder] sind grere, dicht mit Bumen und ppiger Bodenvegetation bewachsene Landflchen.
^
^Wald-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Pelz=GOOD_Furs>,
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Elfenbein=GOOD_Ivory>,
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>, oder
$LINK<Seide=GOOD_Silk>.


#TERR_Jungle
^
^[Dschungelgebiete] sich ber weite Teile des Erdquators. Auf diesen Gelndefeldern knnen $LINK<Krankheitserreger=GCON_Disease> beheimatet sein.
^
^Dschungel-Gelndefelder knnen folgende Ressourcen enthalten:
$LINK<Kohle=GOOD_Coal>,
$LINK<Frbemittel=GOOD_Dye>,
$LINK<Seide=GOOD_Silk>, oder
$LINK<Gewrz=GOOD_Spice>.

#TERR_Coast
^[Kstengewsser] sind vergleichsweise flache Gelndefelder, die sich am Ufer des Festlandes erstrecken. Zu Beginn des Spiels besteht fr alle Marineeinheiten, die sich zu weit
von der Kste entfernen, das Risiko, in den gefhrlichen Tiefen des Meeres zu versinken. Nach der Erforschung der $LINK<Seefahrer=TECH_Seafaring> gilt dies jedoch nicht mehr.
^Ksten-Gelndefelder knnen $LINK<Fischvorkommen=GOOD_Fish> enthalten.

#TERR_Sea
^Das [Meer] ist eine erhebliche Barriere fr $LINK<Handel=GCON_Trade> und Reisen, zumindest bis zur Erforschung der $LINK<Seefahrer=TECH_Seafaring>.
^
^In Meeres-Gelndefeldern findet man
$LINK<Wal-=GOOD_Whales> oder
$LINK<Fisch=GOOD_Fish>.



#TERR_Ocean
^
^$LINK<Handel=GCON_Trade> und Schiffsbewegung sind in diesem Szenario ber [Hochsee-Gelndefelder] hinweg nicht mglich.



#TERR_River
^[Flsse] flieen nicht [durch] Gelndefelder, sondern immer an deren Rand entlang. Jedes Feld, das an einen Fluss grenzt, produziert eine Extraeinheit $LINK<Wirtschaft=GCON_Commerce>, wenn es sich innerhalb eines $LINK<Stadtgebiets=GCON_Radius> befindet und von einem Bautrupp bewirtschaftet wird. Auerdem enthalten Flsse Swasser und ermglichen daher die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> angrenzender Felder.


#TERR_Fresh_Water_Lake
^
^[Seen] sind von Festland umgebene stehende Gewsser. Sie enthalten Swasser, das fr die $LINK<Bewsserung=TFRM_Irrigation> benachbarter Gelndefelder notwendig ist. 


#TERR_Marsh
^
^Als [Sumpf] bezeichnet man tiefer gelegene Gebiete mit feuchtem Boden oder flachem stehenden Wasser. Die faulige Umgebung in einem Sumpf kann manchmal $LINK<Krankheiten=GCON_Disease> verursachen.
^
^Im Sumpf findet man mglicherweise
$LINK<Wild=GOOD_Game>,
$LINK<Fisch=GOOD_Fish>, oder
$LINK<Teer=GOOD_Tar>.

; END TERRAIN______________________________________________________________________________________END TERRAIN
















; Government Types________________________________________________________ Government Types



; END GOVTS______________________________________________________________________END GOVTS













; Terrain Improvements___________________________________________________________Terrain Improvements


#TFRM_Irrigation
^
^
^Eine Bewsserungsanlage erhht den $LINK<Nahrungsertrag=GCON_Food>. Es knnen nur solche Gelndefelder bewssert werden, die an eine
Swasserquelle (Fluss oder See) oder ein anderes, bereits bewssertes Gelndefeld angrenzen. 
^
^{Gelndeart				Ertrag}
^Sumpf					3 Nahrung, 4 mit Bewsserungsanlage.
^Weideland					2 Nahrung, 3 mit Bewsserungsanlage.
^Ebene						1 Nahrung, 2 mit Bewsserungsanlage.
^
^Um einem Ihrer Bautrupps den Auftrag zur Errichtung einer Bewsserungsanlage zu erteilen, drcken Sie die Taste [I] oder klicken Sie auf den Befehls-Button "Bewsserungsanlage bauen".




#TFRM_Barricades
^
^
^Eine Barrikade behindert die Fortbewegung feindlicher Bodentruppen, indem sie sie zwingt, an dem Barrikadefeld anzuhalten, selbst wenn es nicht besetzt ist. Ist es jedoch besetzt, geniet die Einheit in der Barrikade einen doppelt so hohen Verteidigungsbonus wie in einer $LINK<Festung=GCON_Fortresses>. Eine Barrikade kann nur in einem Feld gebaut werden, in dem bereits eine Festung steht. Wird sie geplndert, verfllt die Barrikade wieder zur Festung.
^
^Bautrupps knnen nach der Entdeckung von
$LINK<Verbesserte Belagerungskunst=TECH_Improved_Siegecraft> Barrikaden errichten.



#TFRM_Railroad
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Eisenbahnstrecken legen.



#TFRM_Plant_Forest
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Wlder aufforsten.



#TFRM_Airfield
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Luftwaffensttzpunkte errichten.



#TFRM_Radar_Tower
^
^
^Bautrupps knnen in diesem Szenario keine Radartrme errichten.



#TFRM_Outpost
^
^Auenposten knnen erst errichtet werden, wenn die $LINK<Steinmetzkunst=TECH_Masonry> erforscht wurde.
^
^Auenposten lften den Kriegsnebel, decken also den Kartenbereich innerhalb ihrer Reichweite auf. Um einen Auenposten zu errichten, bewegen Sie einen Bautrupp auf ein neutrales oder eigenes Gelndefeld und whlen den Bautrupp-Auftrag "Auenposten errichten". Der beauftragte Bautrupp steht nach Fertigstellung des Auenpostens nicht mehr zur Verfgung. Die Sichtweite eines Auenpostens betrgt in ebenem Gelnde 2 Felder, auf Hgeln 3 und auf Bergen 4 Felder. Ein Auenposten kann grundstzlich nur von derjenigen Zivilisation genutzt werden, die ihn errichtet hat. Sollte er z. B. durch eine Grenzerweiterung in das Territorium einer anderen Zivilisation gelangen, wird er vernichtet. Auenposten lassen sich auf freien Gelndefeldern sowie auf Gelndefeldern mit einem Bergwerk, einer Bewsserungsanlage und/oder einer Strae errichten.

; END Improvements____________________________________________________________________________END Improvements











; Civilizations____________________________________________________________________________Civilizations

#RACE_MAGYARS
^Die Magyaren werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Magyaren waren Nomaden, die mit den Hunnen und Avaren verwandt sind. Sie kamen ursprnglich aus der Gegend nahe Finnlands und Estlands. Sie lieen sich nrdlich des Schwarzen Meeres nieder und dienten dem Byzantinischen Imperium. Auf Gehei von Byzanz fhrten sie gegen die Bulgaren Krieg. Dann emigrierten sie aus der Ukraine, um den Pecheneg zu entkommen, die sie auf Gehei der Bulgaren angriffen. Sie lieen sich im Donaubecken im Jahr 869 n. Chr. unter der Fhrung ihres groen Anfhrers Arpad nieder. Sie waren erfahrene Reiter und Furcht erregende Krieger und berfielen die Lnder in ihrer Umgebung auf hnliche Art und Weise wie die Wikinger. Natrlich kamen sie zu Pferd und nicht mit dem Schiff. Bald dominierten sie die gesamte Region. Sie belagerten sogar deutsche Stdte und Konstantinopel selbst.
^Im Jahr 997 starb Herzog Geza, der Anfhrer der Magyaren. Seinem Sohn Istvan gelang es, seinen Herrschaftsanspruch gewaltsam gegen etliche ltere Verwandte durchzusetzen, die diesen Anspruch in Frage stellten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die ltesten der herrschenden Familie den Nachfolger gewhlt; der Titel war nicht weitervererbt worden. Im Jahr 1000 n. Chr. bat Istvan den Papst Sylvester II. um eine Knigskrone. Der Papst kam seinem Ansinnen nach und machte ihn damit zum ersten christlichen Knig Ungarns. Er nahm den Titel Knig Stephan an. Whrend seiner 38 Jahre dauernden Herrschaft konnte Stephan der I. seinen Staat unter einer Gruppe mchtiger Adliger konsolidieren. Dabei setzte er eine modifizierte Version der Verwaltungspraktiken der Karolinger ein. Er vervollstndigte den bertritt der Magyaren zum Christentum und band das Knigreich fester an den Westen. Sein wichtigster Schritt war dabei seine Hochzeit mit der Nichte von Otto dem Groen. Stephan wurde im Jahr 1083 heilig gesprochen, und die Krone des Heiligen Stephan wurde zu einem Symbol fr das ungarische Reich.
^Die Throne von Ungarn und Kroatien wurden im Jahr 1091 unter der Herrschaft von Bela III. (1173 - 1196) vereint. Ungarn wurde der mchtigste Staat im stlichen Zentraleuropa. Doch die Macht der
#DESC_RACE_MAGYARS
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^Monarchie brckelte unter der Herrschaft des schwachen Knigs Andreas II., der gezwungen war, den Adligen in einer Charta namens Goldene Bulle grere Rechte einzurumen. Die Invasion der Mongolen im Jahr 1241 fhrte zu einer weiteren Zerstrung und Schwchung der Monarchie. Das letzte Mitglied der Dynastie von Arpad starb im Jahr 1301. Ab diesem Zeitpunkt waren der Groteil der ungarischen Herrscher Auslnder.



#RACE_BULGARS
^Die Bulgaren werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Bulgaren kommen ursprnglich aus Zentralasien, aus der Gegend stlich des Schwarzen Meeres, also aus der Nhe des heutigen Kasachstan. Sie waren zeitweise Verbndete der Hunnen. Im spten 5. Jahrhundert dienten sie Byzanz gelegentlich als Sldner. Whrend der Herrschaft von Imperator Justinian I. verwalteten sie sogar etliche Stdte des Imperiums und verteidigten sie gegen andere Bulgaren und Nomadenstmme aus dem Osten. Die Bulgaren zerstritten sich mit dem Imperium und zogen sich in die Steppen 
zurck. Man hrte erst wieder von ihnen, als sie gemeinsam mit den Lombarden und Gepiden in Italien einfielen. Bis zum Jahr 600 war es den Bulgaren gelungen, den slawischen Bereich des Balkans zu erobern, der bis dahin von den Byzantinern kontrolliert wurde. Byzanz erkannte das erste bulgarische Reich im Jahre 681 offiziell an, und es hatte bis zum Jahr 1081 Bestand.
^Obwohl die Bulgaren das Gebiet mit eiserner Faust beherrschten, bernahmen sie doch viel von der slawischen Sprache und Kultur. Sie vermischten sich so stark mit ihren Untertanen, dass es bald unmglich war zu sagen, wer Bulgare und wer Slawe war. Die Vermischung mit ihren slawischen Untertanen tat ihrer Wildheit jedoch keinen Abbruch, und im Mittelalter stieg Bulgarien zu einer starken Militrmacht auf. Die Bulgaren fhrten zahlreiche Kriege gegen das Byzantinische Reich, ihre anderen Nachbarn und die 
nomadischen Invasoren. Im Jahr 865 trat Zar Boris I. zum Christentum ber, etablierte einen eigenen Zweig der stlich-Orthodoxen Kirche und bernahm die kyrillischen Zeichen als offizielle Schrift. Das kyrillische Alphabet breitete sich von Bulgarien aus ber das restliche stliche Europa und bis nach Russland aus. Sein Sohn Simeon der I. (893 bis 927) war einer der grten Herrscher, die Bulgarien je gehabt hatte. Bulgarien florierte als Zentrum der slawischen Kultur und des Lernens. Wie es sich fr einen Krieger geziemt, eroberte Simeon auch zahlreiche neue Territorien. Zum Zeitpunkt seines Todes erstreckte sich Bulgarien vom Schwarzen Meer bis zur Adria. Nach Simeons Tod verlor Bulgarien an Macht und wurde
#DESC_RACE_BULGARS
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^schlielich von Byzanz erobert. Nach zweihundert Jahren der byzantinischen Herrschaft folgte ein zweites bulgarisches Reich, das schlielich von den Trken zerstrt wurde.


#RACE_ITALIANS
^Die Italiener werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
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^Das 568 gegrndete Langobardenreich war von Karl dem Groen 774 erobert und mit dem Frankenreich vereint worden. Nach dem Niedergang des Karolingerreichs wurde es vom Ende des 9. bis zur Mitte des 10 Jahrhunderts von lokalen Herrschern (Nationalknige) regiert. Einer davon war Ludwig II. Sein Vater Lothar I. teilte das Reich und setzte ihn 839/840 zum Knig von Italien ein. Zehn Jahre spter wurde er dann vom Papst zum rmischen Mitkaiser gekrnt. Hundert Jahre spter hat Otto I. 951 in Pavia die langobardische Knigskrone angenommen und sich 962 in Rom zum Kaiser krnen lassen. Er verband das Ostfrankenreich (bzw. das schlielich entstehende rmisch-deutsche Reich) mit dem italienischen Knigreich (regnum Italiae). Damit begann die Italienpolitik der rmisch-deutschen Herrscher des Mittelalters, die sich oft recht problematisch gestaltete. Die Macht der Kaiser sttzte sich insbesondere auf die Ernennung von Bischfen und die Vergabe von Grafenrechte an diese. Das Reichskirchensystem war weniger leistungsfhig als in Deutschland. Im Vergleich zum Reich nrdlich der Alpen war die weltliche Macht der Bischfe eng begrenzt, nicht zuletzt weil der Einfluss der seit dem 10. Jahrhundert entstehenden Stadtgemeinden wuchs. Diese begannen bereits seit der Wende zum 11. Jahrhundert eigenmchtig zu handeln. Der Adel stand in einer relativ lockeren Verbindung zum Kaiser.
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#DESC_RACE_ITALIANS
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^berlebenden Brder, Ludwig der Deutsche, Lothar und Karl der Kahle strzten das Kaiserreich in einen Brgerkrieg.
^Im Jahr 841 verbndeten sich Karl und Ludwig der Deutsche gegen Lothar, der versuchte, das Kaiserreich unter seiner Kontrolle wieder zu einen. Lothar wurde besiegt. Zwei Jahre spter unterzeichneten die Brder den Vertrag von Verdun, der das Reich in drei Teile teilte. Der westliche Teil (Frankreich, Gallien) ging an Karl den Kahlen, Ludwig herrschte
ber Deutschland, und Lothar herrschte ber die Gebiete dazwischen (Lothringen, Rheinland, Provence und Oberitalien). Er erhielt auerdem den Kaisertitel. Die drei neuen Reiche bildeten die Grundlage fr jene Staaten, die zu den wichtigsten Mchten im Mittelalter werden wrden. Damit waren sie natrlich auch die Grundlage fr unser modernes Europa.
^ Nach Lothars Tod teilten Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle die Lnder ihres Bruders unter sich auf. Dabei nahmen sie keine Rcksicht auf seine Erben. Es folgten lange Kriege und Streitigkeiten, die das geeinte Imperium in Hunderte winziger Staaten aufsplitterte. Das ging so lange weiter, bis die Praxis, Lnder unter allen Shnen aufzuteilen, endlich abgeschafft wurde. Stattdessen wurde es Sitte, ein Reich an den Erstgeborenen weiterzugeben. Dadurch wurde Europa stabilisiert. Adlige konnten nun ein Netz von Bndnissen und Verwandtschaftsbanden aufbauen. Dies bildete auch die Grundlage fr die Entstehung des Feudalismus.




#RACE_BURGUNDIANS
^Die Burgunder sind eine $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientierte Zivilisation. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie errichten die Spezialeinheit $LINK<Ritter=PRTO_Knight> und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Burgund ist eine Region Frankreichs, die ihren Namen vom Germanenstamm der Burgunder hat. Auerdem bezeichnet der Name jenen Teil des Imperiums von Karl dem Groen, der von seinem Enkel Lothar beherrscht wurde. Nach dem Tode Karls des Groen im Jahr 814 wurde das Imperium der Karolinger an seinen Sohn Ludwig weitergeben, der drei Shne hatte: Lothar, Pippin und Ludwig. Im Jahr 817 wurde Lothar zum Mitherrscher seines Vaters und zum Knig von 
Italien ernannt; Pippin wurde zum Knig von Aquitanien ernannt und der jngere Sohn Ludwig zum Knig von Bayern. Im Jahr 823 hatte Ludwig der ltere einen weiteren Sohn, Karl (spter bekannt als "Der Kahle"), der ihm von seiner neuen Frau geschenkt worden war. Ludwig versuchte alles, um Karl ebenfalls zu seinem Thronfolger zu machen, doch seine drei lteren Shne beschwerten sich jedes Mal bitterlich, wenn er versuchte, sein Testament zu ndern. Nach einem heftigen Streit erkannte Kaiser Ludwig Lothar seinen Kaisertitel ab und schickte ihn im Jahr 829 ins Exil nach 
Italien. Im nchsten Jahr griffen die drei Brder gemeinsam ihren Vater Ludwig an und gaben Lothar seinen Kaisertitel zurck. Bis zum Jahr 831 gelang es Kaiser Ludwig, seine Macht wieder zu etablieren. Diesmal erkannte er Lothar all seine Titel ab und verstie ihn vom Hof. In diesem Jahr revoltierte Pippin gemeinsam mit dem jungen Ludwig von Deutschland. Kaiser Ludwig erkannte Pippin all seine Adelstitel ab, verfgte jedoch nicht ber die Macht, seinen Erlass auch durchzusetzen. Im Jahr 833 griffen die 
drei Brder erneut an. Sie wurden von Kaiser Ludwig eigenen Generlen und von Papst Gregor IV. untersttzt. Sie warfen ihren Vater und ihren Bruder Karl den Kahlen in den Kerker, und Ludwig und Pippin erlangten Territorien fr ihre neuen Knigreiche. Im nchsten Jahr lieen Ludwig und Pippin jedoch ihren Vater und ihren Bruder Karl wieder frei und versuchten, einen Frieden zu arrangieren. Im Jahr 835 wurde der Vater Ludwig wieder zum Kaiser gekrnt. Nach dem Tod von Pippin im Jahre 838 versuchte er, Karl den Kahlen zum Knig von Aquitanien zu machen. Er scheiterte. Im Jahr 840 verstarb er, und die drei
#DESC_RACE_BURGUNDIANS
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^berlebenden Brder, Ludwig der Deutsche, Lothar und Karl der Kahle strzten das Kaiserreich in einen Brgerkrieg.
^Im Jahr 841 verbndeten sich Karl und Ludwig der Deutsche gegen Lothar, der versuchte, das Kaiserreich unter seiner Kontrolle wieder zu einen. Lothar wurde besiegt. Zwei Jahre spter unterzeichneten die Brder den Vertrag von Verdun, der das Reich in drei Teile teilte. Der westliche Teil (Frankreich, Gallien) ging an Karl den Kahlen, Ludwig herrschte
ber Deutschland, und Lothar herrschte ber die Gebiete dazwischen (Lothringen, Rheinland, Provence und Oberitalien). Er erhielt auerdem den Kaisertitel. Die drei neuen Reiche bildeten die Grundlage fr jene Staaten, die zu den wichtigsten Mchten im Mittelalter werden wrden. Damit waren sie natrlich auch die Grundlage fr unser modernes Europa.
^ Nach Lothars Tod teilten Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle die Lnder ihres Bruders unter sich auf. Dabei nahmen sie keine Rcksicht auf seine Erben. Es folgten lange Kriege und Streitigkeiten, die das geeinte Imperium in Hunderte winziger Staaten aufsplitterte. Das ging so lange weiter, bis die Praxis, Lnder unter allen Shnen aufzuteilen, endlich abgeschafft wurde. Stattdessen wurde es Sitte, ein Reich an den Erstgeborenen weiterzugeben. Dadurch wurde Europa stabilisiert. Adlige konnten nun ein Netz von Bndnissen und Verwandtschaftsbanden aufbauen. Dies bildete auch die Grundlage fr die Entstehung des Feudalismus.




#RACE_CASTILIANS
^Die Kastilianer werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Kastilien hatte seinen Ursprung in einer Reihe von unabhngigen Provinzen und Lehen, so wie die meisten mittelalterlichen Knigreiche. Im Jahr 970 sorgte Fernando Gonzalez fr diese Einigung, ernannte sich jedoch nicht selbst zum Knig. Stattdessen nannte er sein neues Reich eine Grafschaft und bezeichnete sich selbst als Graf. Kurz nach dem Tod von Gonzalez beschloss der Knig von Navarro, das neue Reich offiziell zum Knigreich zu machen und somit das zu vollziehen, was ohnehin bereits politische 
Realitt war. Er machte aus Kastilien ein eigenes Knigreich und bergab es an seinen Sohn Ferdinand. Dennoch war Kastilien der Krone von Navarro gegenber noch immer zur Treue verpflichtet. Zu jener Zeit wurde auch der Kampfgeist der Kastilianer offensichtlich, da sie eine zentrale Rolle in der Reconquista bernahmen, also bei dem Kreuzzug zur Christianisierung Spaniens und der endgltigen Vertreibung der Mauren.
^Whrend jener Zeit spielte Rodrigo Diaz eine zentrale Rolle. Er war ein Landbesitzer und Soldat Kastiliens. Er begleitete Ferdinands Sohn Sancho, mit dem er seit seiner Kindheit befreundet war, auf mehreren Kreuzzgen gegen die Mauren und zeichnete sich dabei als Krieger, Taktiker und Anfhrer aus. Sancho wurde whrend einem der Feldzge gettet, und Diaz kehrte zum Hof zurck. Sanchos Tod vereinte die Throne von Kastilien und Leon (unter seinem Bruder Alfonso IV.), die nach des alten Ferdinands Tod zwei eigenstndige Reiche waren. Der Adel Kastiliens war gar nicht erfreut darber, zu einem Zustand zurckzukehren, in dem sie wieder von auen beherrscht wurden. Diaz hasste die hfischen Intrigen, und als sich die Gelegenheit bot, erneut auf Feldzge auszuziehen, ergriff er sie sofort. Nach einem erfolgreichen Feldzug, bei dem er seinen Ruf sowohl bei seinen Freunden als auch bei seinen Feinden weiter festigte, fhrte der immer wagemutigere Diaz einen berfall auf das Knigreich von Toledo an, dem Alfonso IV. versprochen hatte, es nicht anzugreifen. Aus diesem Grund wurde Diaz ins Exil geschickt. Sein Ruf war jedoch bei den Moslems, gegen die er gekmpft hatte, so gro, dass sie ihn als "Al-Sayid" oder "Frst" bezeichneten. Der Spitzname verbreitete sich
#DESC_RACE_CASTILIANS
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^rasch. Seine Landsleute betonten ihn anders, so dass er als "El Cid" bekannt wurde.
^ El Cid beschloss, seine Loyalitt den Moslems anzubieten, gegen die er so lange gekmpft hatte. Eine Bedingung
seines Exils war es, dass er keine Truppen gegen Leon oder Kastilien fhren durfte. Doch das hielt ihn nicht
davon ab, die moslemischen Armeen von Saragossa gegen andere moslemische Staaten zu fhren. Schlielich wurde er
von Alfonso zurckberufen und diente seinem rechtmigen Herrscher erneut. Seine Ziele lagen jedoch woanders. Schlussendlich herrschte er ber Valencia, eine reichen und mchtigen Stadtstaat im Sdosten Spaniens.
^ Die Feldzge El Cids fhrten zu einem raschen Ende der moslemischen Machtausbreitung in Spanien. Am Ende des 12. Jahrhunderts beherrschten die Moslems nur noch einen kleinen Teil von Granada. Kastilien gedieh weiterhin, und im Jahr 1479 intrigierte Prinzessin Isabella gegen ihre eigene Familie, indem sie eine Hochzeit mit Ferdinand von Aragon organisierte. Das daraus entstehende Reich hatte groe Macht. Es annektiere das alte Navarro und beherrschte die Weltpolitik mehr als ein Jahrhundert lang. 




#RACE_DANES
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Die Dnen sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen die Spezialeinheit $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> errichten und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
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^Nachdem die Eisenzeit die Kriegfhrung und das Handwerk in Nordeuropa revolutioniert hatte, (Tausende Jahre nach dem Nahen Osten), begann der Handel aufzublhen. Eines dieser neuen Handelszentren war Hedeby im nrdlichen Deutschland. Dort wurde der Grundstein der dnischen Nation gelegt. Stammesfhrer verbndeten sich und untersttzten einen Knig, um sich gegen die Invasionen durch frnkische und germanische Stmme zu schtzen. Der erste anerkannte Knig Dnemarks, Harald I. (Blauzahn) war ein genialer Politiker und militrischer Fhrer. Er spielte seine Feinde gegeneinander aus und beschtzte sein neues Reich erfolgreich gegen Invasionen und wirtschaftliche Bedrohungen. Seine ebenso aggressiven und dynamischen Shne, Sven Gabelbart und Knut der Groe, fielen gnadenlos in England ein. Es gelang ihnen sogar, die englische Krone zu erobern.
^Die Beziehung zwischen Dnemark und Norwegen (dem nrdlichen Nachbarn) schwankte zwischen gewaltttigen Auseinandersetzungen und Einigkeit. Manchmal hatte Norwegen einen dnischen Knig, und manchmal war es umgekehrt. Das englisch-dnische Knigreich von Sven lste sich rasch wieder auf, als Sven nach Dnemark zurckkehren musste, um es gegen norwegische Eindringlinge zu verteidigen. Norwegen war zu jenem Zeitpunkt verstndlicherweise besorgt ber den militrischen und politischen Machtzuwachs, den Dnemark jenseits der Nordsee erlangt hatte.
^Dnemark wurde bereits im Jahr 970 zum Christentum bekehrt; zweihundert Jahre spter war praktisch das ganze Land christianisiert. Es wurden zahlreiche Kathedralen errichtet, und Machtkmpfe zwischen dem Knig und der Kirche waren an der Tagesordnung. Einer dieser Machtkmpfe fhrte im Jahr 1131 zu einem Brgerkrieg, als der dnische Knig einen mchtigen und beliebten Herzog ermorden lie. Fnfundzwanzig Jahre spter wurde Waldemar, der Sohn des Herzogs, zum Knig gekrnt, und seine Rivalen ergaben 
sich. Der Krieg hatte zu jenem Zeitpunkt schon zahllose Todesopfer gefordert. Waldemar und seine Erben waren sehr erfolgreich. Es gelang ihnen, zahlreiche kleine
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^germanische Provinzen zu erobern. Zwei Jahrzehnte lang war die Geschichte Dnemarks von zahlreichen Machtkmpfen um die Krone, Brgerkriegen, sowie inneren und ueren Konflikten geprgt. All diese Auseinandersetzungen endeten im Jahr 1397, als die drei mchtigsten Wikingerreiche (Dnemark, Norwegen und Schweden) geeint wurden. Der Bund sollte bis in die Moderne Bestand haben.



#RACE_TURKS
^Die Trken sind $LINK<militaristisch und kommerziell=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und knnen die $LINK<Sipahi=PRTO_Sipahi> als einzigartige Einheit errichten. Sie bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
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^Obwohl man die modernen Trken mit der Gegend um Istanbul und Anatolien assoziiert, kamen ihre Ahnen aus den Steppen Zentralasiens. Dieses Nomadenvolk bernahm die Rolle der Zwischenhndler im Handel zwischen China und dem Mittelmeer. In der muslimischen Welt genossen sie einen Ruf als berlegene Soldaten. Eine Gruppe Turkmenen, die zum Stamm der Seldschuken gehrte, gewann an Macht und begann, entscheidenden Einfluss auf die Geschichte Europas nehmen.
^Die Seldschuken eroberten im Jahr 1040 Land im Iran und begannen, in den Westen vorzustoen. Togrul eroberte Bagdad im Jahr 1055 und wurde von den Abassid-Kalifen zum Sultan gemacht, wodurch der Herrschaftsanspruch der Trken weiter verstrkt wurde. Da Mesopotamien eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen dem Mittelmeer und Asien war, herrschten die Seldschuken jetzt ber eine uerst wohlhabende Region. gypten war dank seiner Meeresroute nach Indien ein wirtschaftlicher Gegenspieler. gypten wurde 
zu jener Zeit vom Fatimiden-Kalifat beherrscht. Diese schiitischen Moslems waren der Ansicht, dass das Abbasid-Kalifat (sunnitische Moslems) das Erbe des Propheten Mohammeds vllig ungerechtfertigt fr sich beanspruchten. Aufgrund dieser wirtschaftlichen und religisen Spannungen (und weil die Fatimiden Dissidenten gegen die Seldschuken untersttzten), kam es bald zum offenen Krieg 
zwischen den Seldschuken und den Fatimiden. Zu diesem Zeitpunkt schritt das christliche Byzanz ein.
^Imperator Romanos der IV. hat den Thron von Byzanz im Jahr 1068 bestiegen, und er brannte darauf, in Armenien einzumarschieren. In dieser strategisch wichtigen Gegend waren Kriegerbanden beheimatet, die sowohl das byzantinische Reich als auch das Sultanat der Seldschuken berfielen. Die Herrschaft einer der beiden Mchte ber Armenien htte eine direkte Bedrohung fr das andere Reich dargestellt. Im Jahr 1071 beschloss Alp Arslan, der zweite Sultan der Seldschuken, einzuschreiten. Die Schlacht von 
Manzikert, in der Romanos in Gefangenschaft geriet, wird als eine der geschichtlich 
#DESC_RACE_TURKS
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^bedeutendsten Schlachten eingestuft, da sie sehr groe Auswirkungen haben sollte. Trkische Clans herrschten whrend des nchsten Jahrzehnts ber Anatolien und brachten auch das Sultanat der Seldschuken mit sich. Der Verlust des asiatischen Teils von Byzanz und die Moslems riefen Sorge im christlichen Europa hervor. Es war eine Zeit, in der christliche Pilger und heilige Sttten in Jerusalem schwer zu leiden hatten. Das und andere Faktoren fhrten zum ersten Kreuzzug, bei dem sich eine Armee der Christen durch Kleinasien kmpfte, um Byzanz und Jerusalem zu erobern. Das war kurz vor dem Anfang des 12. Jahrhunderts.
^Die Kreuzritter stellten fr die Seldschuken ein groes rgernis dar. Doch eine viel grere Bedrohung waren die berflle der Mongolen im 13. Jahrhundert. Die Seldschuken sahen sich in Anatolien gefangen, von den Mongolen im Osten und von Byzanz im Westen bedroht. Ihr Reich bestand aus zahlreichen kleinen Emiraten. Eines von ihnen wurde von Osman I. gefhrt. Im frhen 14. Jahrhundert fhrte Osman mehrere erfolgreiche Schlachten gegen Byzanz. Sein Sohn Orhan fhrte diese Feldzge fort und konnte in 
Europa Fu fassen. Seine Nachfolger schmiedeten aus diesen Anfangserfolgen das Ottomanische Reich, und im Jahr 1453 wurden die Mauern von Konstantinopel von trkischen Kanonen durchschlagen. So wurde eine Stadt erobert, die seit ber einem Jahrtausend Bestand gehabt hatte. Sultan Mehmet II. eroberte diese wichtige Stadt am Bosporus, und die Trken gaben ihr einen neuen Namen: Istanbul.



#RACE_CORDOVANS
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Die Cordobaren sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie errichten den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit aus und bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums
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^Im Jahr 711 landeten Tausende muslimische Araber und Berber in Gibraltar und begannen mit einer raschen Eroberung Spaniens. Die Araber nannten die Region al-Andalus (ein Begriff, von dem sich die moderne Bezeichnung "Andalusien" fr die Region ableitet) und unterwarfen sie im Namen des Kalifats der Familie Umayyad. Die Angehrigen dieser arabischen Dynastie waren in den vergangenen fnfzig Jahren die weltlichen und spirituellen Fhrer des Islams gewesen. Die Vetternwirtschaft, die sie betrieben, sorgte 
jedoch fr viel Unruhe und rger in der muslimischen Welt. Nachdem die Abbasiden die Umayyaden im Jahr 750 aus Damaskus vertrieben hatten, floh Abd ar-Rahman, ein Enkel des ehemaligen Kalifen (und einer der wenigen berlebenden des Umayyad-Clans), nach al-Andalus. Er bernahm die Fhrung dieses muslimischen Vorstoes nach Europa. Sein Emirat, das sich rund um Cordoba konzentrierte, war eines der wenigen, das vom Kalifat der Abbasiden unabhngig geblieben war. Die Abbasiden verfgten nicht ber genug Mann, um eine so weit entfernte Provinz zurckzuerobern, und unter der Herrschaft der Dynastie der ar-Rahman, wurde das Kalifat von Cordoba zu einem mchtigen, zentralisierten Staat, der sein Territorium nach Norden ausdehnte. Das ging auf Kosten der christlichen Knigreiche, die versuchten, sich den muslimischen Invasoren entgegenzustellen. Abd ar-Rahman lie die Groe Moschee von Cordoba im Jahr 785 erbauen. Sie hat bis zum heutigen Tag berdauert.
^Im Jahr 929 ernannte sich Abd ar-Rahman III. zum Kalif von Cordoba. Der Titel Kalif ist normalerweise dem Fhrer des Islam vorbehalten, doch zu diesem Zeitpunkt gab es bereits zwei 
Kalifen in der muslimischen Welt. Der Kalif der Abbasiden (der in Bagdad seinen Sitz hatte), war sunnitisch und berief sich darauf, ein Nachkomme von Abbas, einem Onkel des Propheten Mohammed zu sein. Der Umayyad-Clan bestand ebenfalls aus Arabern und gehrte zu den Schiiten. Sie beriefen sich darauf, von Uthman, dem dritten Kalifen nach Mohammed, abzustammen.

#DESC_RACE_CORDOVANS
^ Die Umayyaden in Cordoba erreichten den Hhepunkt ihrer Macht im spten 10. Jahrhundert. Sie festigten ihren Zugriff auf die Provinzen in Spanien und breiteten sich in Nordafrika auf dem Gebiet der Fatimiden aus. Doch auch hier kam es zu hnlichen Geschehnissen wie bei anderen muslimischen Aufstiegen zur Macht. Die rtlichen Herrscher in Cordoba wurden immer unzufriedener mit der Autoritt der Umayyaden und unterminierten ihren Herrschaftsanspruch. In den Jahren 1009 bis 1031 wurde das Kalifat von 
Cordoba von einem grausamen Brgerkrieg zerrissen. Danach war al-Andalus in kleine Knigreiche unterteilt, die man als Taifais bezeichnete. Sie wurden von rtlichen Kriegsherren beherrscht.
^ Diese rtlichen Kriegsherren hatten keine Chance gegen die christlichen Knigreiche im Norden, die mit der Rckeroberung Spaniens begannen. Um dem Vordringen noch mehr Nachdruck zu verliehen, erklrte Papst Alexander II. den Krieg zu einem Kreuzzug. Jenen, die bereit waren, gegen die Moslems zu kmpfen, wurden alle Snden vergeben. Im Jahr 1212 hatten die christlichen Knigreiche Leon, Kastilien, Aragonien und Katalonien die Moslems bereits aus der Hlfte der eroberten Halbinsel vertrieben. Ein 
vernichtende Niederlage der muslimischen Herrscher bei Las Navas des Tolosa lutete den Anfang vom endgltigen Untergang fr al-Andalus ein. Cordoba selbst fiel schlielich im Jahr 1236. Die restliche Geschichte von al-Andalus ist eine Reihe von Niederlagen und Rckzgen. Die Moslems in Spanien wurden immer weiter zurckgedrngt. Alles, was von dem einst mchtigen al-Andalus blieb, war ein schmaler Landstreifen nahe Granada. Ferdinand von Aragonien und Isabella von Kastilien fhrten einen letzten Krieg gegen die Moslems und eroberten Granada im Jahr 1492 endgltig zurck.



#RACE_NORWEGIANS
^Die Norweger sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen den
$LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als einzigartige Einheit errichten und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Norweger waren vermutlich die bekanntesten und erfolgreichsten Plnderer der Wikingerzeit. Ihre Langschiffe durchstreiften die Ozeane von fern bis nah. So errichteten die Norweger Kolonien an so weit entfernten Orten wie Neufundland und Marokko. Wie auch in den anderen Wikingerreichen wurde in Norwegen der Knig gewhlt, bis das Land im spten 10. Jahrhundert n. Chr. das Christentum bernahm. In Norwegen widersetzte man sich den Anstrengungen der Kirche, ihren Einfluss in weltliche Belange 
auszudehnen, jedoch wesentlich strker. Mehr als nur ein norwegischer Knig wurde von der Kirche ob seines Widerstandes oder seiner Bereitschaft, einen offenen Konflikt auszutragen, wenn es um Machtverteilung und Lndereien ging, exkommuniziert. Der norwegische Knig Harald Hardrada (Harald III.) spielte eine wichtige Rolle bei den normannischen Eroberungen im Jahr 1066. Er zwang den Sachsenknig Harald Godwinson, zuerst gegen Haralds Armee zu kmpfen (Harald Hardrada wurde in der Schlacht gettet) und dann einen Gewaltmarsch nach Sden zu machen, um gegen die Armee von Wilhelm dem Eroberer zu kmpfen. Viele Historiker sind der Ansicht, dass dieser 
Gewaltmarsch zur schsischen Niederlage in der Schlacht von Hastings fhrte. Dadurch konnte Wilhelm den englischen Thron besteigen.
^ Danach gingen die Auseinandersetzungen zwischen Kirche und Monarch weiter und fhrten schlussendlich zu einem ruinsen Brgerkrieg, der mehrere Jahrzehnte andauerte. Der Brgerkrieg endete im Jahr 1217 mit der Krnung von Hakon IV. zum Knig. Er machte die Vererbung der Krone zum Gesetz und beendete die traditionellen Blutfehden der Wikinger. Auerdem formalisierte er die norwegische Herrschaft ber die verschiedenen Wikingerkolonien und schuf so ein sehr frhes und primitives Kolonialimperium. Er schuf ein Gerichtssystem, das in seiner Subtilitt und Klugheit ohnegleichen war. Das moderne anglo-amerikanische Rechtssystem mit seinen mehreren "levels of appeal" (Einspruchsebenen), bei dem die Entscheidung eines Gerichts bei einem hheren Gericht angefochten werden kann, bis man schlielich beim Hchsten Gericht des jeweiligen Landes ist, verdankt
#DESC_RACE_NORWEGIANS
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^seine grundlegende Struktur Hakons Ideen. Hakons Shne bewahrten die Stabilitt und den Wohlstand, den ihr Vater dem Land gebracht hatte. Die Regentschaft von 
Margarete I. und ihre brillanten Feldzge sollten schlielich fr eine Vereinigung der drei Wikingerkronen sorgen. Margaretes Plne kamen im Jahr 1397 zur Vollendung. Die Throne von Dnemark, Schweden und Norwegen wurden von einem Mann bestiegen, und zwar von Margaretes Groneffen Erich.



#RACE_FATIMIDS
^Die Fatimiden sind $LINK<wirtschaftlich und militaristisch=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle
zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie knnen den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
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^ Die Fatimiden waren Araber, die behaupteten, Nachkommen von Fatima, der Tochter des Propheten Mohammed und von Ali, seinem Schwiegersohn, zu sein. Sie waren Schiiten und der Ansicht, die rechtmigen Erben des Propheten zu sein. Sie konnten ihre Machtbasis in Tunesien an der Seite der Berber begrnden, und Ubayd Allah rief sich selbst zum ersten Kalifen der Fatimiden im Jahr 909 n. Chr. aus. Sie standen im theologischen Widerstreit mit dem Kalif der Abbasiden (der damals seinen Sitz in Bagdad hatte). 
Dieser vertrat die sunnitische Strmung des Islam und damit den Groteil der islamischen Welt.
^ Die Fatimiden bentigten eine strkere wirtschaftliche Basis, als ihnen Tunesien bot, wenn sie politische Erfolge gegen den Kalifen in Bagdad erzielen wollten. Sie fielen mehrmals in gypten ein, doch erst unter ihrem vierten Kalifen al-Muiz gelang ihnen die Eroberung. Um seinen Sieg gebhrend zu feiern und gypten zu seinem Machtzentrum zu machen, begann al-Muiz mit der Errichtung einer neuen Hauptstadt in der Nhe des Nils. Der Planet al-Qahir (Mars) herrschte zu jenem Zeitpunkt ber das Firmament, 
und so gab er der Stadt den Namen al-Quahira (Kairo). Kairo wurde genau nach dem Plan von al-Muiz erbaut, und es wurde zu einem Zentrum der Literatur. Hervorstechend sind die Groe Moschee al-Azhar, Universitten und Bibliotheken.
^ Da gypten nun von ihnen beherrscht wurden, stellten die Fatimiden nun einen ebenso groen Wirtschaftsfaktor wie Bagdad dar. Sie entwickelten die Handelsroute ber das Rote Meer als Alternative zur Handelroute ber den Persischen Golf, um mit Asien Handel zu treiben. Auerdem dehnten sie ihr Territorium nach Norden nach Palstina und nach Sdosten zu den heiligen Stdten von Mekka und Medina aus. Sie schickten Missionare in die Ferne, um den schiitischen Islam weiter zu verbreiten. Dabei 
vernachlssigten sie jedoch ihre ursprngliche Machtbasis in Tunesien und verloren die Macht an unabhngige Dynastien.
#DESC_RACE_FATIMIDS
^ Kairo gedieh, doch das Kalifat der Fatimiden wurde stark geschwcht. Dadurch blieb der Groteil der Einwohner gyptens sunnitisch. Nach dem zweiten Kreuzzug in der Mitte des 12. Jahrhunderts kmpften Christen und Moslems um die Herrschaft ber gyptens Reichtum. Der kurdische General Salah ad Din (Saladin), der unter der Flagge Syriens kmpfte, bernahm um jene Zeit die Rolle des Wesirs in gypten, um es zu verteidigen. Saladin wurde sowohl von den Moslems als auch von den Christen hochgelobt. Nach dem Tod des Kalifen al-Adid im Jahre 1171 ersetzte er das Kalifat der Fatimiden mit dem Sultanat der Aijubiden. Er setzte seine kurdischen Landsleute in Machtpositionen ein und sorgte dafr, dass sich gypten erneut mit dem Kalifat der Abbasiden verbndete.

#RACE_ABBASIDS
^Die Abbasiden sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und beherrschen das $LINK<Arabische Wissen=TECH_Arab_Learning>. Sie knnen den $LINK<Ansar-Krieger=PRTO_Ansar_Warrior> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom arabischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die Abbasiden sind sie arabischen Nachkommen von Abbas, einem Onkel des Propheten Mohammed. Sie rebellierten im Jahr 747 gegen die Omaijaden. Innerhalb weniger Jahre war es ihnen gelungen, einen Groteil der Dynastie abzuschlachten. Sie etablierten das Kalifat der Abbasiden, das fr fnfhundert Jahre Bestand haben sollte. Seine grte Ausdehnung erreichte das Kalifat im 8. Jahrhundert. Damals erstreckten sich die von ihm kontrollierten Emirate von Marokko am atlantischen Ozean bis hin nach Zentralasien und zu den Grenzen Indiens. Sie trugen viel zum wissenschaftlichen Fortschritt bei 
und das zu einer Zeit, in der Europas Kultur stagnierte oder sich gar im Verfall befand.
^ Eine der ersten Handlungen der Abbasiden bestand darin, das Zentrum der Verwaltung von Damaskus nach Mesopotamien zu verlegen. Im Jahr 726 begann al-Mansur, der zweite Kalif der Abbasiden, mit der Errichtung einer neuen Hauptstadt. Er hatte einen Standort gewhlt, der an den Ufern des Tigris lag. Dort befand sich bereits ein kleines Dorf namens Bagdad. Die neue Stadt wurde ursprnglich mit drei kreisrunden, konzentrischen Mauern errichtet. Der Palast und die Parks des Kalifen nahmen das Zentrum ein und wurden von einem Ring von Militr-Garnisonen und Brogebuden umringt, um die sich wiederum ein Ring aus Wohngebuden schloss. Vororte tauchten rasch jenseits der ueren Mauer auf, und im Jahr 800 hatte die Stadt eine halbe Million Einwohner. Sie wrde im Verlauf der nchsten Jahrhunderte weiter wachsen. Da Bagdad die wichtigste Handelsstadt fr die Seidenstoffe Chinas und die Gewrze Indiens war, wurde sie auf dem Hhepunkt ihrer Macht zur reichsten Stadt der Welt. Es wimmelte dort vor mehrstckigen 
Marmorpalsten, Grten, wunderschnen Moscheen, riesigen Hauptstraen und Aqudukten.
^ Derartiger Reichtum lockte natrlich Invasoren an. Im frhen 10. Jahrhundert, genau genommen im Jahr 945, eroberten und plnderten buyidische Sldner aus dem Iran Bagdad und kamen dadurch vorbergehend zu Macht. Der Kalif wurde zu ihrer Marionette und
#DESC_RACE_ABBASIDS
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^hatte bestenfalls noch etwas als spiritueller Fhrer zu sagen. Die Buyiden wiederum wurden von den nomadischen Seldschuken (Trken), die aus Zentralasien kamen, vertrieben. Die muslimischen Seldschuken lieen den Kalifen ebenfalls auf dem Thron, da sie seine symbolische Rolle respektierten. Tanzte er jedoch nicht nach ihrer Pfeife, wurde er rasch durch einen anderen ersetzt.
^ Nachdem die Kreuzzge zu einer Aushhlung der Macht des Imperiums der Seldschuken im 12. Jahrhundert gefhrt hatten, gewann das Kalifat der Abbasiden wieder an Macht im sdlichen Mesopotamien. Doch nach nicht einmal hundert Jahren tauchten neue und besonders rcksichtlose Invasoren aus den asiatischen Steppen auf. Im Jahr 1258 eroberten die Mongolen Bagdad. Sie massakrierten Hunderttausende Bewohner, plnderten und zerstrten die Stadt, vernichteten das Bewsserungssystem und lieen den Kalifen al-Musta'sim von Pferden zu Tode trampeln. Damit hatte die Dynastie der Abbasiden ihr gewaltttiges Ende erlitten.




#RACE_POLES
^Die Polen werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Es kann nur wenig Zweifel daran geben, dass die Polen zu einer dominanten Macht im Mittelalter htten werden knnen, wenn sie ihre internen Streitigkeiten berwunden htten. Die erste Institution, die man als polnischen Staat oder als polnisches Knigreich bezeichnen konnte, entstand im Jahr 960. Ein Stammesfhrer namens Mieszko einte drei wichtige Stmme Osteuropas und trat zum Katholizismus ber. Das Konzept der Dynastie hatte sich zu jenem Zeitpunkt noch nicht in diesem Teil Europas verbreitet. Wenn es zu Nachfolgerentscheidungen kam, kam es daher oft zu uerst gewaltttigen und chaotischen Auseinandersetzungen. Nach Miezskos Herrschaft hing das Schicksal der polnischen Nation allein von der Rcksichtslosigkeit und der Willensstrke seines Fhrers ab. Einige von Mieszkos Nachfolgern waren stark und konnten den zahlreichen Frstentmern und Stmmen Polens und Pommerns ihren Willen aufzwingen. Dadurch war es mglich, sich effizient gegen Invasionen zu wehren. Diese erfolgten hufig aus Deutschland und Bhmen. Andere seiner Nachfolger waren nicht so willensstark.
^ Im Jahr 1226, nur zwei Jahrhunderte, nachdem es Boleslaw II. gelungen war, das polnische Knigreich zu einen, wurde Polen erneut aufgesplittert. Baltische Stmme suchten den Norden heim, und der germanische Staat Brandenburg versuchte im Westen, Land und Einfluss zu erlangen. Der polnische Knig Konrad von Mazovien beschloss, eine Armee nach Polen zu holen, um sich beider Bedrohungen zu erwehren. Er bot im Gegenzug einen permanenten Sitz in Polen an. Bei der Armee handelte es sich um die Truppen des Deutschritterordens. Sie nahmen Konrads Angebot an. Nachdem sie im nrdlichen Polen angekommen waren, fhrten sie mehrere blutige Feldzge gegen die germanischen und baltischen Besetzer. Zu Konrads berraschung beschlossen die Ritter dann, dass sie lieber ein eigenes Land haben wollten, statt ein abhngiges Heimatland im Herzen eines anderen Knigreichs. Konrad hatte das polnische Knigreich vor den Invasoren von auen errichtet, nur um sich dann mit einer Invasion von
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^ innen konfrontiert zu sehen.
^ Zuknftige polnische Knige mussten sich nicht nur mit den Germanen, Bhmen und Litauern auseinandersetzen, sondern auch mit den ruhelosen und aggressiven Deutschrittern. Als ob das noch nicht genug wre, tauchten die Mongolen im Jahr 1241 mit einer massiven Streitmacht in Silesia (im sdstlichen Polen) auf. Die Polen konnten die Mongolen bezwingen, doch der Preis war enorm. Weite Landstriche wurden verwstet und Tausende Soldaten starben. Im Jahr 1330 fhrten die Spannungen zwischen dem Deutschritterorden und Polen zu einem offenen Krieg. Nach vielen politischen und militrischen Pattstellungen konnte der polnische Knig Kasimir III. das Blatt wenden und Territorien zurckerobern, die durch die Mongolenangriffe und ewigen Auseinandersetzungen mit Polens Nachbarn verloren gegangen waren. Doch obwohl er seinen Herrschaftsanspruch so gut verteidigen konnte, schaffte Kasimir es keineswegs, Polen Reichtum zu bringen, sondern nur dafr zu sorgen, dass es berlebte.
^ Das Goldene Zeitalter Polens kam mit dem Ende des Mittelalters. Eine Allianz mit Litauen und ein gemeinsamer Angriff gegen die Deutschritter fhrten zur Entscheidungsschlacht bei Grnwald im Jahr 1410. Die Ritter konnten eines der Kontingente der Alliierten besiegen, wurden aber von der zweiten Armee vernichtet. Die Ritter waren keineswegs vollstndig ausgelscht, doch es sollte ihnen nie mehr gelingen, ihren Willen so nachhaltig in Polen durchzusetzen, wie whrend der letzten zwei Jahrhunderte. Kasimir IV., der vielleicht der grte polnische Knig war, konnte diese Erfolge nutzen und die polnische Thronfolgerlinie mit jenen von Ungarn und Bhmen vereinen. Dadurch schuf er einen osteuropischen Superstaat, der nur von kurzem Bestand war. Er dominierte die Region fr zwei Generationen kulturell und militrisch.




#RACE_SWEDES
^Die Schweden sind $LINK<militaristische Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen den $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom nordischen Zweig des Technologiebaums.
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^Das mittelalterliche Schweden war wohl eher eine wild zusammengewrfelte Ansammlung von Wikingerprovinzen und kleinen Reichen als ein zusammengehriger Staat. Einzelne schwedische Anfhrer konnten ihre Chancen zur Machtausweitung oft extrem gut nutzen. Sie expandierten tief nach Russland und beherrschten den Handel entlang der groen russischen Flsse (gemeinsam mit den Moslems, die den sdlichen Teil der gleichen Flsse durch ihre Eroberungsfeldzge beherrschten). Schwedische Kriegsschiffe fielen fast 
stndig ber Drfer und Stdte entlang der Baltischen See und in England her, und manchmal kam es auch zu Kmpfen mit anderen Wikingernationen. Im 12. Jahrhundert fhrten sie sogar einen Krieg gegen die Stdte der Hanse im nrdlichen Deutschland. berraschenderweise verloren sie diese Auseinandersetzung. Dank der Anstrengungen von franzsischen Missionaren und Mnchen wurde Schweden ungefhr zu dieser Zeit zum Christentum bekehrt. Damit endete die Verehrung des nordischen Pantheons, welches sie so 
viele Jahrhunderte angebet hatten.
^ Schweden wurde ungefhr um 1245 zu einem feudalen Knigreich. Religise Reformen sorgten fr das Recht der Kirche, Steuern zu erheben und einen schwedischen Knig zu krnen. Nach einem Brgerkrieg, in den sich sowohl Dnemark als auch Norwegen einmischten, gewannen die Adligen wieder mehr Macht als die Kirche. Diese bevorzugten es, ihre Knige zu whlen, statt sie von Gottes Gnade bestimmen zu lassen. Die Adligen schrieben das in einem neuen Gesetzbuch nieder, welches fr alle schwedischen Provinzen 
bindend war. Auerdem wurde der erste Versuch unternommen, eine Handelsunion zu begrnden, welche die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Schweden und der Hanse strken sollte.
^ Im Jahr 1352 hatten die schwedischen Adligen genug von den militrischen Fehlschlgen ihres Knigs Magnus. Um seinen Einfluss zu schwchen, berzeugten sie Albert, einen Herzog im Exil, seine Untersttzer um sich zu scharen und Schweden anzugreifen. Ihr Plan bestand darin, Albert zu untersttzen und ihn dann insgeheim zu
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^kontrollieren. Albert jedoch hatte andere Plne. Sobald Magnus gestrzt war, zwang er den Adligen, die ihn
untersttzt hatten, rcksichtslos seinen Willen auf. Sie versuchten, Widerstand zu leisten, doch schlussendlich waren sie gezwungen, Norwegen und Dnemark um Hilfe zu bitten, welche von Knigin Margarete beherrscht wurden. Sie sah die Gelegenheit, ein Imperium fr ihren Sohn zu schmieden, an dessen Stelle sie bereits ber zwei Wikingerreiche herrschte. Sie besiegte Albert in der Schlacht von 1389. Der Guerillakrieg gegen ihren Herrschaftsanspruch dauert fast ein Jahrzehnt, aber schlussendlich waren Margaretes Streitkrfte erfolgreich, und ihr Sohn Erik wurde zum Knig von Schweden, Dnemark und Norwegen gekrnt. Das legte den Grundstein fr ein Wikingerimperium, das beinahe zweihundert Jahre Bestand haben sollte.




#RACE_BYZANTINES
^Die Byzantiner sind $LINK<religis orientierte Seefahrer=GCON_Strengths>. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und besitzen den $LINK<Byzantinischen Erfindergeist=TECH_Byzantine_Ingenuity>. Sie knnen die Spezialeinheit 
$LINK<Dromon=PRTO_Dromon> errichten und bevorzugen Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
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^Das Byzantinische Reich war zunchst als Ostrom bekannt, als nmlich Konstantin I. die Hauptstadt des Rmischen Reiches von Rom nach Konstantinopel verlegte. Sein Nachfolger Valentinian I. machte die Aufteilung zwischen dem westlichen und dem stlichen Rmischen Reich offiziell. Als ein Jahrhundert spter die Barbaren Rom berrannten und die westlichen Heere besiegten, war das Ostrmische Reich, das Byzantinische Imperium, das letzte Bollwerk der rmischen Kultur gegen die europischen Barbaren im Norden und die Perser im Osten. Die Regierungsform war weitgehend an die Roms angelehnt, allerdings wurde der byzantinische Kaiser in einer dreifachen Wahl von Senat, Volk und Armee gewhlt. 
Um das Reich zu regieren, verlieen sich die Kaiser von Byzanz auf ein labyrinthhnliches System von Beratern, Ministern, Vorzimmern und Bros. Daher spricht man auch heute manchmal noch abfllig von einer "byzantinischen Verwaltung", um ein bermig kompliziertes, hierarchisches und intrigenanflliges System zu beschreiben.
^ Das Goldene Zeitalter von Byzanz begann, als Justinian I. und seine brillante Frau {Theodora} Kaiser und Kaiserin wurden. Unter ihrer Herrschaft unternahm ihr General Belisarius eine Reihe ebenso dramatischer wie erfolgreicher Feldzge gegen die Barbarenknigreiche, die aus den Ruinen Roms erstanden waren. 
Nachdem er durch die brutale Niederschlagung eines Volksaufstandes das Wohlwollen des Kaiserpaares erlangt hatte, kmpfte Belisarius erfolgreich gegen die Ostgoten in Italien, gegen die Perser und verschiedene Stmme Nordafrikas. Aufgrund seiner enormen Popularitt sah Justinian in ihm spter einen Rivalen und entband ihn all seiner Kommandos.
^Die byzantinische Militrreform geschah hauptschlich unter der Herrschaft des Herakleios, dem Sohn des imperialen Gouverneurs von Afrika. Als er in Konstantinopel ankam, um nach einem katastrophalen Nachfolgekampf Ordnung in der von Mord, Intrigen und Aufstnden verwsteten Stadt zu schaffen, legte er viel Macht in die Hnde des Militrs. Ebenfalls zu Zeiten des Herakleios wurde das Griechische Feuer erfunden, der mittelalterliche Vorlufer des Napalms. Besonders
#DESC_RACE_BYZANTINES
^die {Dromone}, ein byzantinischer Schiffstyp, setzte es oft gegen Kampfschiffe der Perser und der Barbaren ein. Herakleios wies seine Truppen auch an, eine Entsprechung zu den berittenen Bogenschtzen der Barbaren zu schaffen, die man bislang nur als Sldner verpflichtet hatte. Das Ergebnis war der Kataphrakt, ein schwer gepanzerter Reiter, der mit Bogen, Schwert und Lanze kmpfen konnte.
^ Nach zweihundert Jahren voller Niederlagen und Abnutzung, in denen Byzanz alle Besitzungen sdlich von Kleinasien verlor, stellt die Thronbesteigung von Basileios I. im Jahre 867 einen Wendepunkt im Militrglck der Byzantiner dar. Die Armeen von Byzanz schlugen die Araber im Osten und Sden zurck und stellten trotz mehrerer blamabler Niederlagen gegen die Moslems die Vormachtstellung ber das stliche Mittelmeer wieder her. 150 Jahre lang wurde Byzanz mit Wohlstand und militrischen Erfolgen verwhnt. Aber neue Gegner erwuchsen, wo die alten gefallen waren.
^ Im Jahr 1071 musste Byzanz zwei katastrophale Niederlagen hinnehmen. Es verlor seinen letzten Brckenkopf in Italien an die Normannen, die zuvor nach einem fehlgeschlagenen Kreuzzug Konstantinopel belagert hatten. Im Osten brachen die Ottomanen in der Schlacht von Manzikert endgltig die Macht der Byzantiner in Kleinasien. Das einst so mchtige Reich war nur noch ein Kleinstaat. Das Herzstck aber regierten jetzt die Trken. Trotzdem erlebten zu dieser Zeit die Kunst, die Religion und die Philosophie in Konstantinopel eine Bltezeit. Ein weiteres wichtiges Ereignis war die Trennung der Kirchen im Jahr 1054, die Aufspaltung in die stliche (byzantinische) und die westliche (rmisch-katholische) Kirche. Das fhrte nicht nur zu einem tiefen Zerwrfnis und Misstrauen zwischen den beiden Religionen, sondern spter auch zur Weigerung des Westens, Byzanz gegen die Trken beizustehen.
^ Schlielich musste Byzanz sich mit Bestechung und Kompromissen nicht nur der Trken erwehren, sondern auch der neuen Mchte im Westen. 1421, nach hundert Jahren der Koexistenz mit den Trken, erklrte der neue Sultan Murad II. alle Abkommen zwischen den beiden Reichen fr null. Als letzten Ausweg wandte sich Byzanz an Rom und bat den Papst um Hilfe, doch das Christenheer, das zum Kampf gegen die Trken ausrckte, wurde vernichtend geschlagen. 1453 griffen die Trken Konstantinopel selbst an, und die Mauern, die mehr als tausend Jahre lang allen Angriffen getrotzt hatten, fielen und zeugten vom Ende des Byzantinischen Reiches.



#RACE_GERMANS
^Die Deutschen sind $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^Die germanischen Stmme gerieten erstmals durch Julius Csars gallische Kriege ins Rampenlicht der Geschichte. Die Bemhungen der Rmer, ihre Vorherrschaft ber den Rhein
auszudehnen, dauerten zwar jahrzehntelang an, doch schlielich gelang es ihnen, die Grenzen entlang des Rheins und der Donau zu stabilisieren. Zu diesem Zeitpunkt erstreckte
sich die germanische Kultur von Skandinavien bis weit in die sdlichen Karpaten. Wenngleich die Grenze massiv befestigt war, stellte sie nie ein Hindernis fr den Handel
oder den Austausch von Kulturgut dar. Da die Germanenstmme die Hunnen extrem frchteten, konnte das Rmische Reich in Krisensituationen darauf vertrauen, zumindest die Goten,
Burgunder und Franken fr gemeinsame Verteidigungsmanahmen mobilisieren zu knnen. Bald nach dem Tode Attilas im Jahre 453 zerfiel jedoch das Hunnenreich, und Rom verlor damit
auch die Kontrolle ber die Germanen.
^    Die merowingischen Knige und ihre karolingischen Nachfolger brachten einen Groteil des spteren deutschen Hoheitsgebiets unter frnkische Kontrolle, aber die endlosen
Angriffe seitens der Dnen, Sarazenen und Mayaren im spten 9. und 10. Jh. schwchten den Zusammenhalt des Knigreichs. Weil die Karolinger nicht in der Lage waren, ihr
Territorium effizient zu verteidigen, entstanden in fast allen germanischen Landstrichen einflussreiche Herrschergeschlechter von Markgrafen, Grafen und Erbadeligen, deren
gegenseitiges Rnkeschmieden und Kriegfhren immer nur fr kurze Zeit abriss, wenn ein charismatischer Herrscher wie Friedrich Barbarossa (1155-1190) in Erscheinung trat. Die
germanische Geschichte der Folgezeit war trotz der zentralen Rolle des Heiligen Rmischen Reiches vom Aufstieg und Fall der feudalen Grundstze geprgt.
^    Es sollte nahezu 1000 Jahre dauern, bis Deutschland wieder unter einem einzigen Herrscher geeint war. Von den Massenaufstnden und den diplomatischen Niederlagen
nach den Napoleonischen Kriegen gebeutelt, zog Wilhelm I. von Preuen (1861-1888) zunchst die Abdankung zugunsten seines Sohnes in Betracht, der allem Anschein
nach hnliche politische Ansichten vertrat wie die liberale Opposition. Stattdessen lie sich Wilhelm I. jedoch berreden, eine vllig neue

#DESC_RACE_GERMANS
^Regierung unter der Fhrung von {Otto von Bismarck}, dem preuischen Botschafter in Paris, zu bilden.
^    Im September 1862 sorgte die Meldung, dass ein konservativer, nationalistischer und [realpolitischer] Staatsmann zum Reichskanzler Preuens ernannt worden war, in
ganz Europa fr Aufsehen. Nach drei kurzen aber entscheidenden Kriegen gegen Dnemark, sterreich und Frankreich, die jeweils von deutschen Einzelstaaten im Verbund gefhrt
worden waren, proklamierte Bismarck im Januar 1871 das Deutsche Reich - und hatte Deutschland damit geeint.
^    Doch derselbe Nationalismus, der diese Einigung brachte, sollte spter Verheerendes anrichten. Nachdem die westlichen Alliierten nach dem 1. Weltkrieg einen immer noch von
Misstrauen durchsetzten Frieden geschlossen hatten, begann 1929 der weltweite Wirtschaftskollaps - und bereitete damit den Nhrboden fr politischen
Extremismus. In den nchsten 10 Jahren gelang es sowohl den Nazis als auch den Kommunisten, die politischen und wirtschaftlichen Ressentiments zu schren, die aus der
militrischen Niederlage und der Wirtschaftskrise resultierten. Hitlers Ernennung zum Kanzler im Januar 1933 sttzte sich nicht auf die breite Zustimmung der
Bevlkerung, sondern war vielmehr das Ergebnis unablssiger politischer Intrigen.
^    Der 2. Weltkrieg wird oft auch als "Hitlers Krieg" bezeichnet, denn er setzte revolutionre neue Taktiken ein, wie die {Panzerformationen}. Damit kam er seinem
Ziel, die Vorherrschaft ber ganz Europa zu erlangen, sehr nahe, doch seine Entscheidung, Panzerbrigaden in die Sowjetrepublik Russland zu entsenden, brachte die
unerwartete Wende: Ende 1942 schien der Sieg der Deutschen noch mglich, aber im Frhling 1945 war das Dritte Reich endgltig am Ende. Als
Konsequenz der Kapitulation und des einsetzenden Kalten Krieges wurde ein ernchtertes Deutschland in zwei militrisch besetzte Zonen geteilt: Ostdeutschland stand
unter sowjetischer Herrschaft, Wirtschaft und Infrastruktur stagnierten, whrend der erfolgreiche Wiederaufbau in Westdeutschland -
ausgehend von der desolaten wirtschaftlichen und politischen Situation am Ende des 2. Weltkrieges - geradezu legendre Dimensionen annahm.
^    Der fr Europa unerwartete Umbruch und anschlieende Zerfall der sowjetischen Ordnung fhrte zum Einigungsvertrag, der im September 1990 vom westdeutschen Bundestag und der
ostdeutschen Volkskammer ratifiziert wurde: Nach 45 Jahren der Teilung wurde aus den Deutschen wieder eine geeinte Nation.


#RACE_KIEVAN
^Die Ukrainer sind $LINK<wirtschaftlich und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Nordische Tradition=TECH_Norse_Tradition>. Sie knnen $LINK<Berserker=PRTO_Berserk> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen trotz ihrer Wikingerwurzeln Technologien vom byzantinischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Indo-europische, Ural-altaische und andere Vlker besetzten 2000 v.Chr. das Gebiet des heutigen Russlands, allerdings ist nur wenig ber ihre damaligen Siedlungen und
Aktivitten bekannt. Das moderne Russland entstand um 770, als die Wikinger massiv in die Wolga-Region vorstieen. Von ihren Stellungen in den Meeresarmen entlang des stlichen
Baltikums zogen skandinavische Horden - vermutlich auf der Suche nach neuen Handelswegen - in Richtung Osten und drangen in das von finnischen und slawischen
Stmmen bevlkerte Gebiet vor, wo sie schier unerschpfliche natrliche Ressourcen vorfanden.
^    Binnen weniger Jahrzehnte dehnten die Rus, wie die Siedler der Wikinger genannt wurden, ihre Beutezge gemeinsam mit anderen Skandinaviern entlang der
wichtigen Flusslufe nach Westen in Richtung Bagdad und Konstantinopel aus und erreichten 860 das Schwarze Meer. Zwischen 930 und 1000 gelangte die Region vollstndig unter die
Kontrolle der Rus, deren Regierungssitz sich in der Hauptstadt Nowgorod befand.
^    Das Fundament dieses wachsenden Kiewer Reiches bildete der von den Wikingerprinzen organisierte Handel. Im 13. Jh. gewhrten die Brger Nowgorods sogar den
einfallenden Mongolen Unterkunft, 1478 verlor die Stadt ihre politische Unabhngigkeit jedoch an das sich ausdehnende slawische Frstentum Moskau.
^    Iwan III. (1462-1505) konsolidierte die Errungenschaften seines Vaters Wassili II. Die "Anhufung der russischen Lndereien" wurde 500
Jahre lang von Moskau fortgesetzt, bis schlielich alle slawischen Gebiete, sowohl die russischen Territorien als auch die weirussischen und ukrainischen Regionen,
annektiert waren. Die Thronbesteigung von Peter I. (dem Groen; 1694-1725) leitete die sozialen, politischen und intellektuellen Entwicklungen ein, die in den nchsten
200 Jahren in Russland vonstatten gehen sollten. Der Standort seiner Hauptstadt St. Petersburg am Ufer des Golfs von Finnland kennzeichnete den Wandel hin zu einem
gewissen Ma an Europisierung.
^    {Katharina die Groe} (1762-1796) stellte sich spter als die wahre

#DESC_RACE_KIEVAN
^intellektuelle und politische Erbin Peters des Groen heraus: Katharinas Herrschaft war von der
Expansionierung des Reiches geprgt. Am wichtigsten war hierbei die Sicherung des nrdlichen Ufers des Schwarzen Meeres, die Besetzung der Krim und die weitere Ausdehnung des Reiches in die Steppengebiete
jenseits des Urals. Damit waren die russischen Bauernsiedlungen im Sden geschtzt, und zugleich
konnten Handelswege durch das Schwarze Meer errichtet werden. Unterdessen verloren
die Militrdemokratien der {Kosaken} bei den Flssen Dnjepr, Don und Wolga ihre Autonomie und ihre privilegierte Sonderstellung; die wohlhabenderen Offiziere wurden zwar
zu russischen Edelleuten ernannt und erhielten das Recht, Leibeigene zu besitzen und auf ihrem Land anzusiedeln, aber die tapferen Reiter wurden zu Bauern mit speziellen
militrischen Verpflichtungen degradiert.



#RACE_FRENCH
^Die Franzosen sind $LINK<militaristisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^Die Wurzeln des heutigen Frankreich liegen im antiken Gallien. Im 2. Jh. v.Chr. untersttzte Rom aufseiten von Massilia (Marseilles), einer 600 v.Chr.
gegrndeten griechischen Kolonie, den Kampf gegen die nahenden Barbarenstmme - das Resultat war die Entstehung der rmischen Provinzen im Jahre 121 v.Chr. Von
58 bis 50 v.Chr. besetzte Csar auch alle brigen franzsischen Gebiete. Begnstigt durch die im Reich vorherrschenden Unruhen marschierten ab 395
die Barbaren ber die Alpen nach Gallien ein: Bis 418 siedelten sich die Franken und Burgunder westlich des Rheins an, die Westgoten lieen sich in Aquitaine
nieder. Das Frhmittelalter war von der merowingischen und karolingisch-frnkischen Herrschaft (476-887) geprgt.
^    Nach seiner Thronbesteigung konsolidierte der Merowingerfhrer Chlodwig (481-511) die Position der Franken in Nordgallien. Da er berzeugt war, dass er seine
militrischen Erfolge dem christlichen Gott verdankte, trat er zum Katholizismus ber und sicherte den knftigen Frankenherrschern damit nicht nur die Untersttzung der
katholischen Kirche, sondern auch des Groteils der anderen christlichen Lnder. Durch den Aufstieg des Hauses Valois im Jahre 1328 wurde Frankreich zum einflussreichsten
Knigreich Europas: Knig Philipp VI. konnte enorme Steuereinnahmen verbuchen und riesige Heerscharen aufstellen, die ihren Gegnern stets berlegen waren. Seine diversen Hfe
sicherten unterdessen seine knigliche Vorherrschaft. Im spten Mittelalter hatten die franzsischen Knige dann jedoch alle Mhe, ihre Oberhoheit im Land gegen fremde Invasoren
zu behaupten - und dieser Kampf schien trotz aller Vorteile auf franzsischer Seite lange Zeit relativ aussichtslos zu sein.
^    Der 100-jhrige Krieg war ein im 14. und 15. Jh. mit Unterbrechungen ausgefochtener Konflikt zwischen England und Frankreich, ausgelst durch eine Reihe von
Zwistigkeiten zwischen den Herrscherhusern und natrlich auch die Frage der franzsischen Thronfolge. Der Wendepunkt in diesem Krieg trat 1429 ein, als
die englische Armee gezwungen war, die Belagerung von Orlans wegen des Widerstands der Befreiungsarmee unter der Fhrung von {Jeanne d'Arc} abzubrechen. Ihre berzeugung, dass
der wahre, von Gott

#DESC_RACE_FRENCH
^erwhlte Knig in Reims gesegnet werden msse, motivierte die Truppen zu weiteren Siegeszgen, und so wurde Karl VII. im Juli 1429 in Reims zum Knig von Frankreich gekrnt. 1453 war nur noch Calais in englischer Hand und ging 1558 ebenfalls
an Frankreich zurck.
^    Mit der Inthronisierung des noch unter Vormundschaft stehenden Ludwig XIII. (1610-1643) entbrannten neue Auseinandersetzungen ber die
legitime Thronfolge. Die Rettung fr Krone und Land wurde letztlich durch die kontroverseste Figur der Bourbonendynastie herbeigefhrt: Armand-Jean du Plessis, Kardinal
Richelieu. Er erwies sich als unermdlicher Diener der franzsischen Monarchie, dessen Hauptinteresse der Sicherung der absoluten Loyalitt gegenber der Krone und der Frderung
ihres internationalen Ansehens durch die militrische berlegenheit der kniglichen Elitetruppen galt, der {Musketiere}. Unter der Herrschaft der letzten Bourbonenmonarchen
avancierte Frankreich zum Industrie- und Wirtschaftszentrum Europas.
^    Nun war auch der Weg frei fr einen weiteren Umbruch: Die franzsische Periode der Aufklrung - das so genannte
Zeitalter der Vernunft - ein kultureller Wandel, der auf dem Rationalismus, dem Empirismus und einem amorphen Konzept der Freiheit basierte und sich in den wegweisenden Werken
des Schriftstellers Rousseau (1712-78) ausdrckte. Infolgedessen entwickelte sich der Konflikt, der 1787 zwischen dem
Knigshaus und dem Adelsstand entstanden war, zu einem Kampf nunmehr dreier Parteien, wobei sich "der Mob" sowohl dem Absolutismus als auch der privilegierten Oberschicht
widersetzte. Der Sturm auf die Bastille durch die Brger von Paris stellte in diesem Zusammenhang ein monumentales Ereignis dar, einen scheinbar gottgewollten Triumph des
Volkes. Aber die Bewegung degenerierte bald zu Terror und Chaos. Anders als seine Vorgnger schaffte es Napoleon mit seinem vom Militarismus bestimmten Regime, dem Blutvergieen
ein Ende zu bereiten. Doch die revolutionre Inbrunst der franzsischen Brger war trotz dieser drastischen Manahmen ungebrochen und fhrte zu weiteren Aufstnden in den Jahren
1830 und 1848, wobei Letzterer zur Grndung der 2. Republik und dann des 2. Empires (1852-1870) fhrte. Nach der Niederlage im franzsisch-russischen Krieg wurde die 3. Republik
gebildet - die den 1. Weltkrieg berdauerte, dann aber 1940 angesichts der Invasion der Deutschen zusammenbrach. Der ra der kurzlebigen 4. Republik (1947-59) folgte im September
1958 durch einen Volksentscheid schlielich die 5. Republik.



#RACE_ENGLISH
^Die Briten sind $LINK<militrisch und religis=GCON_Strengths> orientiert. Sie kennen alle zwlf Technologien der Antike und die $LINK<Westliche Kirche=TECH_Western_Church>. Sie knnen $LINK<Ritter=PRTO_Knight> als Spezialeinheit errichten und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
^
^In den Glanzzeiten Roms lag Britannien an der Peripherie der zivilisierten Welt und trat erst nach der Ansiedelung der Sachsen im 5. Jh. geschichtlich in Erscheinung.
Vlkerwanderungen nach Britannien begannen etwa Mitte des 5. Jh. Die Neuankmmlinge wurden gleich von einem britischen Stammesfhrer angeheuert, um dessen
Knigreich gegen die Pikten und die Schotten zu verteidigen. Die ersten Sldner entstammten drei verschiedenen Volksstmmen - den Angeln, den Sachsen und den Jten - die sich an
der Kste Nordwestgermaniens angesiedelt hatten und schlielich selbst die zahlreichen heimatlichen Knigreiche der Briten strzten. Doch die daraus resultierende
Einigung der britischen Volksstmme sollte nur von vorbergehender Dauer sein: Nach der Eroberung durch die Normannen (1066) musste sich England einer Frankenaristokratie
unterordnen, die auch den Feudalismus auf die Inseln einfhrte.
^    Die englischen Normannen sorgten schlielich auch fr die Entstehung einer rein britischen Knigslinie, dem Haus Plantagenet. In den 300 Jahre spter stattfindenden
Rosenkriegen zwischen den Angehrigen der Plantagenet-Nebenlinien York und Lancaster wurde der legitime Thronanspruch zum vorerst letzten Mal ausgefochten. Als Heinrich Tudor,
Graf von Richmond, 1485 zum Knig gekrnt wurde, nachdem Richard III. aus dem Hause York auf dem Schlachtfeld gefallen war, htten wohl nur wenige Englnder vermutet, dass
damit eine 118 Jahre whrende Regentschaft des Hauses Tudor beginnen sollte. {Elisabeth} I. (1558-1603) erwies sich als die rhrigste Monarchin dieser Abstammung. Ebenso wenig
wie 1485 htten Beobachter im Jahre 1558 wohl vorhersehen knnen, dass dem Knigreich trotz der sozialen und politischen Zerrissenheit und der internationalen Niederlagen der
vergangenen Jahrzehnte ein weiteres glorreiches Zeitalter bevorstehen sollte: Ausgelst durch Elisabeths Regentschaft waren die nchsten 200 Jahre der britischen
Geschichte von kundschafterischen Erfolgen, Kolonisierungsbestrebungen sowie knstlerischer und intellektueller Fortentwicklung geprgt. Als Elisabeth, auch die "jungfruliche
Knigin" genannt, starb, ohne Kinder zu hinterlassen, bot das Parlament die Krone ihrem nchsten

#DESC_RACE_ENGLISH
^Blutsverwandten Jakob VI. von Schottland (1603-1625) an. Dies war die Geburtsstunde des
vereinigten Knigreiches, das mit seinen neu entwickelten {Schlachtschiffen} der kniglichen Marine gegen feindliche Angriffe zu Felde zog.
^    Jeder grere Krieg mit britischer Beteiligung strkte die Position des Landes als Kolonialmacht. Besonders wichtig waren dabei der Siebenjhrige Krieg und die Napoleonischen
Kriege. Um 1820 umfasste die Gesamtbevlkerung des britischen Reiches 200 Millionen Menschen, 26% der Weltbevlkerung, was den Einfluss und das Ansehen der Krone und des Landes
frderte. Fr die Privilegierten bedeutete die viktorianische ra unter der Fhrung der Premierminister Gladstone und Disraeli eine Zeit der Selbstherrlichkeit. Doch der
"lange Sommer des Friedens" fand mit dem Blutbad von Flandern ein jhes Ende. Die Briten hatten zwar weniger Verluste zu beklagen als die Franzosen und mussten auch keinen
politischen Umsturz frchten, dennoch erschtterte der 1. Weltkrieg das Land strker als jede andere europische Macht.

#RACE_Celts
^Die Kelten werden in dem Szenario "Das Mittelalter" vom Computer gefhrt. Zu Beginn des Spiels kennen sie alle zwlf Technologien der Antike und bevorzugen Technologien vom rmisch-katholischen Zweig des Technologiebaums.
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^    Im 1. Jahrhundert v.Chr. schrieb Strabo ber die Kelten: 'Die gesamte Rasse ... ist verrckt nach dem Krieg, sehr mutig und schnell zum Kampf bereit ... und mit welch
geringem Vorwand sie sich auch immer provoziert fhlen, sie sind immer fr die Gefahr bereit, sogar wenn sie nichts auf ihrer Seite haben als Strke und Mut.' Vieles von dem, was
wir heute ber keltische Kulturen wissen, leitet sich von den verschiedenen Autoren und Geographen jener Zeit ab; zudem aus Funden in keltischen Begrbnissttten in Bayern, Bhmen
und Obersterreich. Die Kelten stellten einst ein lose verbundenes 'Reich' dar, das ein Territorium bewohnte, das sich wie ein chaotisches Band ber Zentraleuropa wand. Die
Schriften und Funde der modernen Archologen ordnen die keltische Zivilisation zwischen den atlantischen Inseln und Nordspanien bis in den Osten hin nach Transsylvanien und an das
Schwarze Meer hin ein.
^    Die Kelten lebten als groe Familien oder Clans, die sich zusammenrotteten, um gemeinsam grere Stmme zu bilden und Territorien zu besetzen. Ein Ritter und ein Stammesfhrer
leiteten diese Stmme, whrend eine dritte privilegierte Klasse bekannt als 'Mnner der Kunst', die heute eher als Druiden und Barden bekannt sind, die Heldentaten der keltischen
Krieger in Liedern und Darstellungen lobten. Die keltische Gesellschaft wurde von einem komplexen Netz von Familienverbindungen und anderen Verpflichtungen zusammengehalten, in
denen die adligen Krieger Wohlstand und Prestige durch Feldanbau, Handel und Erfolg im Krieg erlangen wollten; diese Mittel wurden dann oft eingesetzt, um die eigene Familie oder
den eigenen Stamm zu grnden.
^    Im Alter von vierzehn Jahren erreichten die keltischen Jungen das Mannesalter und durften Waffen tragen, whrend Mdchen heiraten durften. Junge Edelleute und Shne von
freien Mnnern, die ihren vierzehnten Geburtstag erreichten, wurden berhmten Edelleuten oder angesehenen keltischen Rittern unterstellt. Solche Kriegergefolge nannte man auch
'Fianna'. Diese jngeren Krieger suchten sich erfahrene Krieger aus und folgten ihnen, wodurch sie bessere Chancen

#DESC_RACE_Celts
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^hatten, selbst zu Wohlstand und Ehre zu gelangen.
^    Whrend die keltische Armee grtenteils aus schlecht gepanzerten Speerkmpfern bestand, waren die unerschrockenen und kampferprobten Edelmnner in ihren Reihen uerst
gefrchtet. Diese {gallischen Schwertkmpfer} waren deutlich wohlhabender als andere Adlige und konnten sich daher nicht nur gute Schwerter, sondern auch Helme und Schilde leisten.
Hufig strzten sie sich mit lediglich sprlich bedecktem Oberkrper oder gar vllig nackt ins Gefecht, gelegentlich trugen sie auch lebhaft gemusterte Hosen oder Umhnge. hnlich
wie die Berserker des Wikingervolkes leiteten die gallischen Schwertkmpfer ihre Kmpfe ein, indem sie ihre Gegner zunchst mit belstem Kriegsgeschrei einschchterten und dann in
einem wahren Blutrausch gegen die feindlichen Linien vorstieen. Dies war das bliche Verhalten bei Geplnkeln zwischen Clans, die hufig in der keltischen Gesellschaft stattfanden.
Diese Stammeskonflikte stellten fr die jungen Kelten gute Mglichkeiten dar, ihre Tapferkeit und Fhigkeit als Krieger unter Beweis zu stellen. In der klassischen Antike verdingten
sich keltische Krieger hufig auch bei den verschiedensten Fremdarmeen als Sldner. Bekanntestes Beispiel hierfr sind wohl die keltischen Sldner, die whrend des 2. Punischen
Krieges im Gefolge von Hannibal an der Invasion nach Italien beteiligt waren und damit einen tatkrftigen Beitrag zu seinen Siegeszgen gegen Rom leisteten.
^    Die vorherige Einnahme und Plnderung Roms unter der Leitung von {Brennus} hinterlie eine unauslschliche Narbe im Gedchtnis des rmischen Volkes. Wahrscheinlich war sie
der Grund fr die gnadenlose Behandlung der Kelten durch die Rmer in den folgenden Kriegen. Diese gegenseitige Feindschaft lie nicht nach, bis die Franzosen und Briten spter
formell in das rmische Reich integriert wurden.
^    Trotz der Schriften und anderen Informationen, die die Kelten als kulturlose Wilde darstellten, belehren uns hochentwickelte Waffen, Tpferwaren, Schmuck und andere
Ausrstung in Begrbnissttten, dass sie tatschlich nicht die Wilden waren, von denen man einst ausging. Im Gegenteil, es scheint tatschlich, dass die Kelten eine reiche Kulturc
unterhielten, die bei den heutigen Sprechern keltischer und glischer Sprachen in Irland, der Isle of Man, Wales und in der Bretagne berlebt hat.



#RACE_Mongols
^Die Mongolen spielen in diesem Szenario nur als Barbarenstamm eine Rolle. (Sie haben eine Menge Barbarenlager am stlichen Rand der Karte). Sie berschwemmten jedoch in einer spteren Zeitperiode einen Groteil Europas. Ihre Zivilisation wurde aber fr dieses Szenario nicht verndert, fr den Fall, dass ein Spieler sie als Variante fr das Szenario einfhren will.

#DESC_RACE_Mongols
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^(Keine weitere Beschreibung.)

#EOF
